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Manuela Schwesig (SPD) hat eine Frauenquote von wenigstens 40 Prozent gefordert

Manuela Schwesig (SPD) forderte für Unternehmen in Deutschland eine Frauenquote von nicht weniger als 40 Prozent. Im "Morgenmagazin" des ARD sagte Schwesig, dass auf eine Frauenquote nicht länger gewartet werden solle.

Weiter sagte sie, dass es seit zehn Jahren Absprachen mit der deutschen Wirtschaft auf freiwilliger Basis gäbe. Jedoch befänden sich in den 200 größten Firmen lediglich drei Prozent weibliche Angestellte in einer Führungsposition.

Schwesig verglich dies mit Zuständen wie im Mittelalter und forderte die Ministerin für Arbeit, Ursula von der Leyen, dazu auf, schnell zu handeln. Von der Leyen blockiere laut Schwesig die Frauenquote mittlerweile seit fünf Jahren.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Forderung, Ursula von der Leyen, Frauenquote, Manuela Schwesig
Quelle: de.news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2011 10:11 Uhr von dj-corny
 
+31 | -2
 
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Nee danke diese ganzen Pflicht-Quoten sind in meinen Augen absoluter Schwachsinn.

Die Leute sollen aufgrund ihrer Leistung eingestellt werden und nicht aufgrund ihres Geschlechts, Herkunft, etc...

Und wenn ne Frau oder ein Ausländer bessere Leistungen erbringt als ein Mann oder Deutscher, sollen diese auch genommen werden. Aber diese ganzen Pflichtdinger führen zu nichts.

Nicht falsch verstehen, ich bin ganz bestimmt nicht gegen Gleichberechtigung. Und grad beim Lohn muss da immernoch ne Menge getan werden (aber das ist ein anderes Thema). Aber ist es wirklich besser, wenn beispielsweise auf einen sehr fähigen männlichen Mitarbeiter verzichtet werden muss, weil sonst die Quote nicht erfüllt würde? Ich denke nicht
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31.01.2011 10:15 Uhr von vmaxxer
 
+28 | -2
 
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Blödsinn: Als wenn mit einer erzwungenen Frauenbeteiligung irgendetwas besser werden würde.
Eingriffe in einen gesunden Wettbewerb gehen nie gut aus.

Und warum nur Führungspositionen? Wenn schon dann auch die restlichen Jobs an denen es keine bzw kaum Frauen gibt: Müllabfuhr, Maurer, Dachdecker, Strassenbau, Stahlbau, Montage etc.
Nur die Rosinen rauspicken.
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31.01.2011 10:35 Uhr von theojk
 
+21 | -0
 
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Zitat aus dem Tageskommentar von Michael Winkler: "(GG, Art.3, Abs. 3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."

Eine Quote jeder Art verstößt gegen das Grundgesetz. So einfach ist das.
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31.01.2011 10:46 Uhr von supermeier
 
+14 | -0
 
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Und wenn Chef dann: den besser qualifizierten Mann nicht einstellen kann, weil dann die Quote nicht mehr stimmt und er einen teuren Prozess fürchten muss?

Werden eben auf einer tieferen Ebenen ein paar Familienväter rausgeschmissen, dann passt es wieder.
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31.01.2011 10:48 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -1
 
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Quote schadet Gleichberechtigung: Eine quote schadet der Gleichberechtigung.
Denn durch solch eine Quote werden Frauen ja bevorzugt bzw haben bessere Chancen eingestellt zu werden, damit eben diese Quote erfüllt wird. Das hat dann nichtsmehr mit GLeichberechtigung zu tun. Zumal kein Hahn danach Krähen würde, wenn es wesentlich mehr Frauen als Männer in solch einer Position geben würde.

Aber es stimmt, dass es momentan auch nicht so prikelnd läuft. Männer werden da schon bevorzugt eingestellt, weil sie wol als belastbarer gelten als Frauen und unter "Männern" halt besser aufgehoben sind. Ist quasi ein Teufelskreis...
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31.01.2011 10:52 Uhr von Götterspötter
 
+9 | -0
 
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Ich dachte ? Frauen können alles besser ??

Warum braucht es dann eine gesetztliche Qoute ??

Ich denke nicht das sich eine Firma heute im globalem Markt noch erlauben kann auf das "Beste" verzichten kann.
Ganz egal welches Geschlecht "es" hat !

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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31.01.2011 11:00 Uhr von Alh
 
+6 | -0
 
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Totaler: Schwachsinn!
In der Wirtschaft gilt, wie in allen anderen Bereichen auch: Wer besser qualifiziert ist macht das Rennen.
Da lass ich mir doch nicht reinreden als Unternehmer!
Mit so einer Frauenquote ist niemand geholfen und es schürt den Geschlechterkrieg erheblich.
Wenn diese Politiker etwas von der Realität verstehen würden und FÜR das Volk anstatt dagegen agieren würden, kämen sie nicht auf solche idiotischen, wirklichkeitsfremden Forderungen.
Desweiteren sind wir auf einem schlechten Level, weil gerade zuviele Frauen das Sagen haben, imho viel zu viel! Man braucht ja nur Merkel, von der Leyen, Schröder, etc. angucken und weiß was schief läuft.
Der Bessere möge gewinnen, egal ob Mann oder Frau!
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31.01.2011 11:10 Uhr von Chuzpe87
 
+6 | -0
 
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Entweder ist eine Frau qualifiziert für eine Führungsperson oder nicht. Mit Einführen einer Frauenquote fühlen sich dann am Ende eventuell die Mitarbeiter nicht wohl und die Frau dann auch nicht. Schwachsinn. Jeder weiß dann: "Oh die ist nur hier für die Frauenquote", das landet doch bei Mobbing.
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31.01.2011 11:28 Uhr von Vasto-Lorde
 
+5 | -0
 
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Komisch wären Frauen dafür qualifizierter als Männer hätte sich das doch von allein geregelt.

Was zählt ist Leistung! Und nicht so ne Schwachsinnsquote.

Auch wenn soetwas kommt, werden die entsprechenden weniger qualifizierten Frauen eh nur eine Marionette sein.
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31.01.2011 11:35 Uhr von George Taylor
 
+8 | -0
 
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Ich dachte, Frauen wollen Gleichberechtigung?

Dann bitte auch "Gleichverpflichtigung".

Wer Rechte will, hat auch Pflichten. Solllen sie selbst schauen, wie sie da hoch kommen -> sie wollen ja gleich behandelt werden...also...

Gleichberechtigung heißt nicht, sich nur die Rosinen herauszupicken meine Damen!
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