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Bremens Stadtteil Borgfeld leidet unter einer Krähen-Plage

Der zu Bremen gehörende Ortsteil Borgfeld hat zurzeit unter einer Krähen-Plage zu leiden. Tausende Tiere sitzen in den Bäumen und fallen am Morgen unter lautem Gekreische über Borgfeld her.

Eine Bürgerschaftsabgeordnete sagte: "Die Biester haben keine natürlichen Feinde. Sie fallen über das Rinderfutter her und hinterlassen dort ihre salmonellenverseuchten Exkremente. Dadurch wird das Futter unbrauchbar."

Der Beirat aus Borgfeld fordert nun vom Bremer Umweltsenator, dass die Tiere kontrolliert abgeschossen werden dürfen. Die Krähen stehen unter Naturschutz. Aber in den letzten zehn Jahren habe sich die Anzahl der Vögel verdreifacht.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vogel, Abschuss, Plage, Krähe
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2011 10:35 Uhr von Mui_Gufer
 
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der mensch ist mittlerweile auch zu einer plage geworden.
aber kein tier veranlasst das "abknallen" dieser spezies.

schade eigentlich
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31.01.2011 14:15 Uhr von gugge01
 
+0 | -0
 
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@BastB: @BastB

Gute Idee …. Falls du den Schwarm füttern willst.
Krähen und ähnliches machen durchaus im Schwarm Jagt auf andere Vögel (selber gesehen)!!!!!
Sie sind eigentlich Allesfresser und da kommt Saatgut oder As gerade recht!
Allerdings haben große Schwärme wenn gar nichts mehr zu finden ist auch kein Problem größere Lebende Nahrungsquellen anzugehen.

Wenn der Winter so weiter geht ………… würde ich die Katze nicht mehr rauslassen!

Im Übrigen wir hatten den ganzen Dezember ebenfalls so einen Scharm mit mehr als 500 Tieren bei uns am Haus in den Bäumen. Um genau zusein bis 31.12.2010/23:58!!!!!!!!!
Diese Lösung hat uns keinen Cent gekostet und den prosecco-Prol’s die Strasse runter ca. 200€.
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31.01.2011 14:21 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -2
 
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Wenn die Krähen in diesen Stadtteil einfallen, dann doch nur deshalb, weil sie hier was zu fressen finden. Würde man das Fressen so lagern, dass die Vögel dies nicht finden, wäre, so meine ich das Problem gelöst.

In Gaggenau, wo ein großes Werk mit dem Stern ein Sitz hat, und im Nachbarort eine Mülldeponie angesiedelt war, hat sich ähnliches abgepielt. Tagsüber waren die auf der Deponie, wo es reichlich zu fresen gab, und Abends sind sie auf die Hallendächer des Werkes geflogen, weil es dort angenehm warm war.

Tiere wissen sich auch zu helfen!!

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