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Saturnmond: Weitere Zeichen deuten auf lebensfreundlichen Ozean unter dem Eis hin

Die Wissenschaftler sind ja schon lange der Meinung, dass unter dem Eispanzer des Saturnmondes Enceladus ein Ozean mit flüssigem Wasser existieren könnte, der möglicherweise auch Leben beherbergt. Nun haben thermische Messungen der Raumsonde Cassini diese Vermutung gestärkt.

Die Messungen der Raumsonde ergaben, dass an den sogenannten Tigerstreifen Temperaturen von nur minus 83 Grad herrschen. Diese Temperaturen weisen auf Hitze innerhalb des Mondes hin. Diese Hitze könnte das Eis von unten zum schmelzen bringen.

Woher nun die Hitze genau kommt, ist noch unklar. Ein Forscher sagte: "Wir vermuten, dass die Gezeitenkräfte des Saturns einen wichtigen Beitrag hierzu liefern. Es ist klar, dass, was auch immer die Hitze im Innern von Enceladus erzeugt, der Saturnmond auf jeden Fall die Bedingungen für Leben erfüllt."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Eis, Zeichen, Ozean, Saturnmond
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2011 15:10 Uhr von _Jen_
 
+4 | -2
 
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"Möglichkeit von Leben": "Wir wissen, dass er einen flüssigen Ozean hat, dass es organische Verbindungen und eine Energiequelle gibt. Und zu guter Letzt, kennen wir auf der Erde Organismen, die unter vergleichbaren Bedingungen existieren." Nur das bisher der Ursprung der Energiequelle nicht geklärt ist.
Das ist die Aussage der Quelle und was soll daran so abwegig sein?
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30.01.2011 16:47 Uhr von tongoman
 
+3 | -3
 
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@mr.science: So so, Larry Esposito, der diese Aussage getroffen hat, ist für dich also ein Pseudowissenschaftler. Naja der ist ja auch bloß Professor für Atmosphären-und Weltraumphysik an der University of Colorado. Was ist der schon gegen so einem Superhirn, wie du es zu sein scheinst.
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30.01.2011 16:53 Uhr von _Jen_
 
+4 | -0
 
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@mr.science: Für die Richtigkeit dieser Behauptung hab ich sicherlich keine Haftung übernommen, geschweige denn, dass ich dir jetzt erklären müsste wie diese Leute darauf gekommen sind. Wenn du nicht mit den Aussagen der zitierten Wissenschaftler übereinstimmst ist das dein Ding und du solltest dich an jemand anderen als mich wenden. Ich habe lediglich die Quelle der News wiedergegeben und mehr nicht.
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30.01.2011 17:43 Uhr von tongoman
 
+2 | -4
 
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@mr.science: Jaja das hat der alte Larry natürlich nie gesagt. Und das weist du ja auch zufällig zu 100 Prozent . Und nur die Quellen die du kennst sind seriös, weil du dich damit beschäftigst. Die anderen Quellen, die nicht deiner Meinung sind, sind natürlich alle genau so unseriös wie die Bild-Zeitung. Weist du wie ich das nenne? WICHTIGTUEREI!!!
Beweisen kannst du eben so wenig. Du stellst genauso nur Thesen auf. Und weil du ja so schlau bist, sind deine Thesen selbstverständlich die einzigen die richtig sind. Es behauptet weder jemand in der Quelle, noch in der News, dass der Ozean existiert. Es steht nur da, dass es sein könnte. Aber man ließt ja gern nur dass, was einem in den Kram passt, nicht?
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30.01.2011 18:01 Uhr von tongoman
 
+1 | -2
 
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mr.science: Genau das ist es. Du liest nur was dir in den Kram passt. Nirgends in dieser Quelle wird behauptet, dass dieser Ozean existiert. Es steht immer das es sein könnte. Nur in den Zitaten innerhalb der Quelle steht dass, worauf du dich berufst. Aber diese Zitate wurden dem Wissenschaftler deiner Meinung im Munde umgedreht. Einen Beweis dafür bist du aber immer noch schuldig. Es ist immer noch nur eine Behauptung deinerseits.

[ nachträglich editiert von tongoman ]
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30.01.2011 22:50 Uhr von tongoman
 
+1 | -4
 
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mr.science: Jetzt werde ich es noch mal so schreiben, dass vielleicht auch du es verstehst Der Autor in der Quelle hat nie behauptet, dass es einen Ozean gibt. Er hat einen Wissenschaftler zitiert, der das so gesagt hat. Damit widerspreche ich mich keineswegs. Ich hoffe, dass du erst mal so weit folgen konntest. Was er sicher so gesagt hat und was nicht, kannst du nur mutmaßen. Du schreibst, dass du es zu 100 Prozent weißt, dass Larry Esposito das so nicht gesagt hat. Den Beweis bist du immer noch schuldig. Du kannst dich hier winden und reininterpretieren was du willst. Du hast eine Behauptung aufgestellt, die du einfach nicht beweisen kannst. Und du brichst dann also eine Diskussion ab, wenn du einen Beweis erbringen sollst und unterstellst, dass ich das Verständnis eines Stück Brot habe. Naja, damit hast du dich erst richtig disqualifiziert. Du willst dich hier nur wichtig machen und klugscheißen. Belegen kannst du nichts. Mit solchen Leuten wie du kann man nicht diskutieren, weil sie zu sehr von sich eingenommen sind. Also nehme einfach deine Förmchen und gehe wieder in den Buddelkasten spielen.
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30.01.2011 22:58 Uhr von K.T.M.
 
+2 | -0
 
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how science reporting works: http://www.smbc-comics.com/...
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30.01.2011 23:24 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -0
 
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... gibts nur einen Ausweg, um dieses Rätsel zu lösen: Hinfliegen, nachsehen ;-)

@K.T.M.: *lol*
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31.01.2011 07:36 Uhr von tongoman
 
+1 | -1
 
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mr.science: Na bitte, es geht doch auch ohne Beleidigung und das man gleich als ein Stück Nahrungsmittel verglichen wird. Das du mit den Ozeanen auf dem Saturnmond recht hast, habe ich ja auch nie angezweifelt. Und das dieses auch ein Herr Prof. Esposito es vielleicht anders meint als in der Quelle dargestellt, ist mir auch klar. Was mich verwundert hat, ist deine Argumentation. Mit den suggeriertem 100-prozentigem Wissen, was ein Wissenschaftler gesagt hat und was nicht, hast du dich selbst auf Bild-Niveau herabgelassen. Deswegen wollte ich einen Beweis für deine Behauptung. Dies hat nichts mit dem Kern deiner Argumentation zu tun. Dieser ist ja auch richtig. Nur wie du argumentierst, dass ist falsch.
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01.02.2011 12:05 Uhr von Habitalimus
 
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Naja, diese Frage nach einem Ozean, also nach Wasser und damit der Grundlage des Lebens wird nur aus dem einen einzigen Grund so heiß diskutiert weil man sich daraus erhofft
auf auserirdische Lebensorganismen zu stoßen...

Sollten wir solche Organismen finden sind sie waschl. uns gegenüber unterenwickelt und sind somit nur aus dem Grund wichtig die Zeitgeschichte des Big Bangs zu rekonstruieren und etwas über andere Lebensformen zu lernen...

Sollten wir Leben im All finden würde ich mir wünschen (Auch wenn ich das nicht mehr miterleben werde), dass es uns überlegen ist. Von solchen Wesen könnten wir vieles kosmologisches lernen.

Aber naja, der Ozean ist zumindest einmal ein Anfang... :)

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