AKTIVITÄTEN   mehr...

30.01.11 10:29 Uhr
 542
 

Saturnmond: Weitere Zeichen deuten auf lebensfreundlichen Ozean unter dem Eis hin

Die Wissenschaftler sind ja schon lange der Meinung, dass unter dem Eispanzer des Saturnmondes Enceladus ein Ozean mit flüssigem Wasser existieren könnte, der möglicherweise auch Leben beherbergt. Nun haben thermische Messungen der Raumsonde Cassini diese Vermutung gestärkt.

Die Messungen der Raumsonde ergaben, dass an den sogenannten Tigerstreifen Temperaturen von nur minus 83 Grad herrschen. Diese Temperaturen weisen auf Hitze innerhalb des Mondes hin. Diese Hitze könnte das Eis von unten zum schmelzen bringen.

Woher nun die Hitze genau kommt, ist noch unklar. Ein Forscher sagte: "Wir vermuten, dass die Gezeitenkräfte des Saturns einen wichtigen Beitrag hierzu liefern. Es ist klar, dass, was auch immer die Hitze im Innern von Enceladus erzeugt, der Saturnmond auf jeden Fall die Bedingungen für Leben erfüllt."


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft / Astronomie & Raumfahrt
Schlagworte: Eis, Zeichen, Ozean, Saturnmond
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com
Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
Refresh |<-- <-   1-18/18   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen @Autor   
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
30.01.2011 14:39 Uhr von mr.science
"Es ist klar, dass, was auch immer die Hitze im Innern von Enceladus erzeugt, der Saturnmond auf jeden Fall die Bedingungen für Leben erfüllt."

Diesen Satz würde kein renommierter Astrobiologe in den Mund nehmen, sondern nur ein Pseudowissenschaftler.
Denn es ist absolut nicht klar, dass durch Spekulationen über die innere Temperatur des Mondes die Bedinungen für Leben erfüllt sind.

Ich frage mich wer dumm genug ist sowas rauszuhauen?
Kommentar ansehen "Möglichkeit von Leben"   
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
30.01.2011 15:10 Uhr von _Jen_
"Wir wissen, dass er einen flüssigen Ozean hat, dass es organische Verbindungen und eine Energiequelle gibt. Und zu guter Letzt, kennen wir auf der Erde Organismen, die unter vergleichbaren Bedingungen existieren." Nur das bisher der Ursprung der Energiequelle nicht geklärt ist.
Das ist die Aussage der Quelle und was soll daran so abwegig sein?
Kommentar ansehen @ _Jen_   
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
30.01.2011 15:43 Uhr von mr.science
Was du schreibst stimmt leider überhaupt nicht.


"Wir wissen, dass er einen flüssigen Ozean hat"

Nein, das wissen wir bisher nicht. Es wird nur vermutet. Niemand konnte bisher die Existenz dieses Ozean beweisen, es gibt auch Wissenschaftler, die die Existenz dieses Ozeans in Frage stellen. Fakt ist, dass er nicht eindeutig nachgewiesen konnte bisher.

"dass es organische Verbindungen"

Nö. Es gibt keine organischen Verbindungen. Es gibt organische Materialien. Und diese gibt es überall. Auf dem Mond. Auf Kometen. Sogar in der Atmosphäre von Sternen. Und? Bedeutet das, dass dort überall Leben existiert?

"Energiequelle gibt"

Über die Lebensfreundlichkeit dieser Energiequelle kann noch überhaupt keine Aussage getroffen werden.

"Und zu guter Letzt, kennen wir auf der Erde Organismen, die unter vergleichbaren Bedingungen existieren"

Dann erkläre mir bitte einmal, wie man darauf kommt, die Bedingungen eines hypothetischen Ozeans, die man überhaupt nicht kennt, mit denen auf der Erde zu vergleichen. Es ist nichtmal die chemische Zusammensetzung dieses eventuell existierenden Ozeans bekannt, geschweige denn alle weitere Faktoren, die für Leben bedeutend sind wie ph-Wert ect..

Was soll daran bitte NICHT abwegig sein?
Kommentar ansehen @mr.science   
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
30.01.2011 16:47 Uhr von tongoman
So so, Larry Esposito, der diese Aussage getroffen hat, ist für dich also ein Pseudowissenschaftler. Naja der ist ja auch bloß Professor für Atmosphären-und Weltraumphysik an der University of Colorado. Was ist der schon gegen so einem Superhirn, wie du es zu sein scheinst.
Kommentar ansehen @mr.science   
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
30.01.2011 16:53 Uhr von _Jen_
Für die Richtigkeit dieser Behauptung hab ich sicherlich keine Haftung übernommen, geschweige denn, dass ich dir jetzt erklären müsste wie diese Leute darauf gekommen sind. Wenn du nicht mit den Aussagen der zitierten Wissenschaftler übereinstimmst ist das dein Ding und du solltest dich an jemand anderen als mich wenden. Ich habe lediglich die Quelle der News wiedergegeben und mehr nicht.
Kommentar ansehen @tongoman   
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
30.01.2011 17:23 Uhr von mr.science
Lieber tongoman.

Ich weiß 100%ig, dass Larry Esposito die von dir behauptete Aussage niemals getroffen hat. Er befürwortet lediglich die Theorie, dass dieser Ozean existiert. Und er behauptet auch nicht, dass Enceladus Alle Bedingungen für Leben erfüllt, sondern nur, dass einige Faktoren, die für Leben nötig sind, von Enceladus erfüllt werden, wie z.B. die Temperatur im Mondinneren.

Die Quelle ist bekannt dafür, dass sie, ähnlich der Bildzeitung, Fakten verdreht und Aussagen von Leuten in einem anderen Licht erscheinen lässt oder aus dem Zusammenhang reisst, sodass dem Leser der Sachverhalt nicht vollständig korrekt vermittelt wird. Das ist sogar bei seriösen Quellen teilweise so, da es sich nur um wissenschaftsjournalistische Aufbereitungen handelt und nicht um die Arbeiten selbst.

Insofern ist grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com die letzte Quelle für astrobiologische Nachrichten oder Nachrichten jeder Art, der ich Vertrauen schenke.

Fakt ist nachwie vor, dass andere Wissenschaftlicher von Kammern flüssigen Materials ausgehen, aus denen die Fontänen auf Enceladus kommen. Es kann also genausogut nur lokale, unterirdische Seen geben. Das würde die Bedingungen für Leben auf dem Mond schon wieder in ein etwas anderes Licht rücken.

Mein Vorteil ist einfach, dass ich mich sehr dafür interessiere und meine Quellen seriösere sind,als diese lächerliche Pseudo-News-Seite von der diese Nachricht eingeliefert wurde. Außerdem studiere ich Astrophysik.

Und ich versichere dir, dass niemand bisher unter die Eisdecke von Enceladus gekrochen ist um nachzuschauen, ob dieser Ozean wirklich existiert und ob die , in diesem Artikel nicht erwähnten jedoch keinesfall weniger relevanten Vorraussetzungen für Leben, tatsächlich erfüllt sind.

Deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass Larry Exposito hier das Wort im Mund umgedreht wurde, so wie es dauernd vorkommt, anstelle, dass er als rennomierter Wissenschaftler etwas behauptet, von dem, jeder seiner Kollegen weltweit weiß, dass er es überhaupt nicht sicher wissen kann.

Noch einen schönen Tag.

[ nachträglich editiert von mr.science ]
Kommentar ansehen @mr.science   
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
30.01.2011 17:43 Uhr von tongoman
Jaja das hat der alte Larry natürlich nie gesagt. Und das weist du ja auch zufällig zu 100 Prozent . Und nur die Quellen die du kennst sind seriös, weil du dich damit beschäftigst. Die anderen Quellen, die nicht deiner Meinung sind, sind natürlich alle genau so unseriös wie die Bild-Zeitung. Weist du wie ich das nenne? WICHTIGTUEREI!!!
Beweisen kannst du eben so wenig. Du stellst genauso nur Thesen auf. Und weil du ja so schlau bist, sind deine Thesen selbstverständlich die einzigen die richtig sind. Es behauptet weder jemand in der Quelle, noch in der News, dass der Ozean existiert. Es steht nur da, dass es sein könnte. Aber man ließt ja gern nur dass, was einem in den Kram passt, nicht?
Kommentar ansehen tongoman   
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
30.01.2011 17:49 Uhr von mr.science
"Es steht nur da, dass es sein könnte. Aber man ließt ja gern nur dass, was einem in den Kram passt, nicht? "

"Wir wissen, dass er einen flüssigen Ozean hat, dass es organische Verbindungen und eine Energiequelle gibt."

Also das klingt für mich sehr eindeutig nach der Behauptung, dass es so ist. Ich glaube hier hast du dich nicht an deine eigene Aussage gehalten.

------
Komm, lassen wir das. Ich weiß ja nicht, wie weit dein Horizont reicht und habe besseres mit meiner Zeit zu tun, als du zur erklären, wieso die Quelle Unsinn schreibt. Geh zum Kiosk, kauf dir ne Mopo, glaub was du willst. Ist mir egal. Ich vertraue weiterhin nur Quellen, die auch unter Fachkreisen als seriös gelten....in Gegensatz zu dir.
Kommentar ansehen Blogs   
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
30.01.2011 17:53 Uhr von hostmaster
Sind für die Veröffentlichung von Wissenschaftsnachrichten nicht unbedingt so geeignet, wie die Originale von Forschungseinrichtungen.

Nützliches Material :

http://science.nasa.gov/...

@ mr.science: weiter so.
Kommentar ansehen mr.science   
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
30.01.2011 18:01 Uhr von tongoman
Genau das ist es. Du liest nur was dir in den Kram passt. Nirgends in dieser Quelle wird behauptet, dass dieser Ozean existiert. Es steht immer das es sein könnte. Nur in den Zitaten innerhalb der Quelle steht dass, worauf du dich berufst. Aber diese Zitate wurden dem Wissenschaftler deiner Meinung im Munde umgedreht. Einen Beweis dafür bist du aber immer noch schuldig. Es ist immer noch nur eine Behauptung deinerseits.

[ nachträglich editiert von tongoman ]
Kommentar ansehen @tongoman   
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
30.01.2011 21:48 Uhr von mr.science
Du widersprichst dir selbst:

"Nirgends in dieser Quelle wird behauptet, dass dieser Ozean existiert. "

2 Sätze später:

"Nur in den Zitaten innerhalb der Quelle steht dass, worauf du dich berufst. "

Was soll dann der erste Satz?

"Aber diese Zitate wurden dem Wissenschaftler deiner Meinung im Munde umgedreht. Einen Beweis dafür bist du aber immer noch schuldig."

Natürlich glaubt er wahrscheinlich selbst ganz fest daran, dass dieser Ozean existiert und womöglich existiert er ja auch, schließlich gibt es viele INDIZIEN, die darauf hindeuten.
Aber ein BEWEIS bleibt aus, weil noch keine Sonde den Mond genauer erforscht hat, vor allem nicht sein Inneres.

Und deshalb KANN NIEMAND sicher wissen, dass dieser Ozean existiert. Und deshalb wird auch ein Wissenschaftler nicht behaupten, dass er es weiß. Er hat sicher so etwas gesagt wie, dass er ganz sicher weiß, dass dieser Ozean existiert, weil so viele darauf hindeutet, genauso, wie Stephen Hawking sagt, dass er für sich weiß, dass es irgendwo da draußen noch woanders intelligentes Leben gibt. Aber beweisen kann er es zur Zeit nicht, obwohl er schon Bücher darüber geschrieben hat, wie diese Lebewesen aussehen könnten.
Und wenn du für das, was ich dir hier zu vermitteln versuche einen Beweis brauchst, dann hat es keinen Sinn mit dir zu diskutieren, weil du dann das logische Verständnis eines Stück Brotes besitzt.
Kommentar ansehen mr.science   
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
30.01.2011 22:50 Uhr von tongoman
Jetzt werde ich es noch mal so schreiben, dass vielleicht auch du es verstehst Der Autor in der Quelle hat nie behauptet, dass es einen Ozean gibt. Er hat einen Wissenschaftler zitiert, der das so gesagt hat. Damit widerspreche ich mich keineswegs. Ich hoffe, dass du erst mal so weit folgen konntest. Was er sicher so gesagt hat und was nicht, kannst du nur mutmaßen. Du schreibst, dass du es zu 100 Prozent weißt, dass Larry Esposito das so nicht gesagt hat. Den Beweis bist du immer noch schuldig. Du kannst dich hier winden und reininterpretieren was du willst. Du hast eine Behauptung aufgestellt, die du einfach nicht beweisen kannst. Und du brichst dann also eine Diskussion ab, wenn du einen Beweis erbringen sollst und unterstellst, dass ich das Verständnis eines Stück Brot habe. Naja, damit hast du dich erst richtig disqualifiziert. Du willst dich hier nur wichtig machen und klugscheißen. Belegen kannst du nichts. Mit solchen Leuten wie du kann man nicht diskutieren, weil sie zu sehr von sich eingenommen sind. Also nehme einfach deine Förmchen und gehe wieder in den Buddelkasten spielen.
Kommentar ansehen how science reporting works:   
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
30.01.2011 22:58 Uhr von K.T.M.
Kommentar ansehen Da ...   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
30.01.2011 23:24 Uhr von CHR.BEST
... gibts nur einen Ausweg, um dieses Rätsel zu lösen: Hinfliegen, nachsehen ;-)

@K.T.M.: *lol*
Kommentar ansehen tongoman   
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
31.01.2011 00:39 Uhr von mr.science
Jetzt werde ich es noch mal so schreiben, dass vielleicht auch du es verstehst. Das Zitat des Wissenschaftlers ist Teil des Inhalts des Artikels und somit wird in dem Artikel ohne Zweifel behauptet, dass dieser Ozeans existiere. Ich hoffe, dass du erstmal soweit folgen konntest. Ich weiß, dass noch nie eine Raumsonde Untersuchungen an Enceladus durchgeführt hat, die ausreichen würden, dass ein Mensch auf dieser Welt eine sichere Aussage über die Existenz dieses Ozeans machen könnte. Das weiß auch Herr Exposito und zwar unabhängig davon, ob er selbst davon überzeugt ist, dass dieser Ozean existiert, weil seie Unterschungen dafür sprechen. Die einzige Raumsonde, die Enceladus jemals untersucht hat ist die Raumsonde CASSINI, welche überhaupt nicht die Möglichkeit besitzt diese Frage zu klären. Auch das weiß Herr Exposito, wenn er ein rennomierter Forscher ist, denn seine Theorie kann sich ausschließlich auf Daten von CASSINI stützen.

Fazit: Wenn Herr Exposito, der nach nachweislich ein renommierter Professor für Atmosphären-und Weltraumphysik an der University of Colorado ist, als sagt, dass er WISSE, dass dieser Ozean existiert, dann gibt es 2 Möglichkeiten:

1. Er lügt.

2. Er benutzt diese Aussage in einem anderen Kontext, in dem es nicht im wissenschaftliche Fakten, sondern seiner persönliche Meinung geht.

Da ich die Seriösität von Prof. Exposito weniger anzweifle, als die der Nachrichtenseite "grenzwissenschaften-aktuell.blogspot.com" , halte ich letztere Möglichkeit für wahrscheinlicher. Es ist, wie ich ganz am Anfang bemerkte: Eine Aussage wird aus dem Kontext gerissen und so verpackt, dass die News für den Leser absoluter, vollkommender und auch intersanter wirkt: "Wir WISSEN es, So ist es bereits ect. Das sind typische Merkmale der Boulevardpresse.

Dasselbe geschieht dauernd auf dieser Seite und auch z.B. in der Bildzeitung.

Beispiel:

Ein Asteroid fliegt in 20 Millionen Kilometer an der Erde vorbei und ein Wissenschaftler, der interviewt wird sagt, dass der Asteroid eine Gefahr darstelle, hätte er eine geringfügig andere Umlaufbahn. Bildzeitung macht daraus: "Asteroid könnte der Erde gefährlich werden sagt ein Wissenschaftler"


Da du offenbar den Kern meiner Argumentation nicht verstanden hast korrigiere ich meine Aussage dergestalt, dass ich 100%ig weiß, dass Herr Exposito nicht sicher wissen kann, dass dieser Ozean tatsächlich existiert, auch, wenn er es "angeblich" gesagt hat. Er kann es nur vermuten. Mehr geht nicht. Mehr wollte ich nicht sagen.

Und genau aus diesen Gründen lese ich diese Art von News viel leber direkt bei dem forschenden Institut oder einem Fachblatt, dass seine Informationen direkt von der Quelle holt und es nicht nötig hat die Nachricht zu verschönen oder reißerisch zu gestalten. Dort kommt es nämlich nie zu solchen lächerlichen , zweideutigen Aussagen, die zu solchen Diskussion führen könnten.

Denn sofern du nicht auf den Kopf gefallen bist müsstest du wissen, dass etwas erst bewiesen ist, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen werden können, was im Falle des Ozeans unter Enceladus Oberfläche zur Zeit nicht der Fall ist.
Kommentar ansehen mr.science   
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
31.01.2011 07:36 Uhr von tongoman
Na bitte, es geht doch auch ohne Beleidigung und das man gleich als ein Stück Nahrungsmittel verglichen wird. Das du mit den Ozeanen auf dem Saturnmond recht hast, habe ich ja auch nie angezweifelt. Und das dieses auch ein Herr Prof. Esposito es vielleicht anders meint als in der Quelle dargestellt, ist mir auch klar. Was mich verwundert hat, ist deine Argumentation. Mit den suggeriertem 100-prozentigem Wissen, was ein Wissenschaftler gesagt hat und was nicht, hast du dich selbst auf Bild-Niveau herabgelassen. Deswegen wollte ich einen Beweis für deine Behauptung. Dies hat nichts mit dem Kern deiner Argumentation zu tun. Dieser ist ja auch richtig. Nur wie du argumentierst, dass ist falsch.
Kommentar ansehen Naja,   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
01.02.2011 12:05 Uhr von Habitalimus
diese Frage nach einem Ozean, also nach Wasser und damit der Grundlage des Lebens wird nur aus dem einen einzigen Grund so heiß diskutiert weil man sich daraus erhofft
auf auserirdische Lebensorganismen zu stoßen...

Sollten wir solche Organismen finden sind sie waschl. uns gegenüber unterenwickelt und sind somit nur aus dem Grund wichtig die Zeitgeschichte des Big Bangs zu rekonstruieren und etwas über andere Lebensformen zu lernen...

Sollten wir Leben im All finden würde ich mir wünschen (Auch wenn ich das nicht mehr miterleben werde), dass es uns überlegen ist. Von solchen Wesen könnten wir vieles kosmologisches lernen.

Aber naja, der Ozean ist zumindest einmal ein Anfang... :)
Kommentar ansehen News vom 30.01.11 10:29 Uhr   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
21.11.2011 17:46 Uhr von hostmaster
21.11.11 17:44 Uhr
leerpe
erhält 25 Punkte
für Beurteilung von
Saturnmond: Weitere Zeichen deuten auf lebensfreundlichen Ozean unter dem Eis hin

Sehr aktuell "bewertet".

Refresh |<-- <-   1-18/18   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet