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Analyse bestätigt: Das "Dschungelcamp" ist kein Unterschichten-Fernsehen

Lange wurde behauptet, "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" sei Unterschichten-Fernsehen. Doch eine Analyse zeigt, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Menschen aus allen erdenklichen sozialen Milieus verfolgen gespannt das Dschungelcamp.

Das Marktforschungsunternehmen Media Control teilte mit, dass rund 30 Prozent der Dschungelcamp-Zuschauer ein Abitur haben und sogar jeder fünfte einen Universitätsabschluss. Das Monatsgehalt bzw. der Monatslohn übersteigt bei mehr als einem Drittel der Leute 1.750 Euro.

Psychologe Michael Thiel (50) erklärt, dass das Interesse an der Sendung meist mit Ekel vor den Prüfungen, Schadenfreude und Mitgefühl begründet werden kann. "Spiegel"-Autor Matthias Matussek (56), Model Lena Gercke (22) und "GZSZ"-Star Susan Sideropoulos (30) sind bekennende Dschungelcamp-Fans.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fernsehen, Dschungelcamp, Analyse, Unterschicht
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2011 19:03 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+7 | -3
 
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Und trozdem hat diese Sendung kein Niveau
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29.01.2011 19:45 Uhr von Analycer
 
+5 | -1
 
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naja, diese statistik beweist eigentlich nur das es in jedem sozialen milieu nun mal einen grundsatz an idioten gibt...aber das der gleich bei 30% liegt ist beängstigend...
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29.01.2011 19:48 Uhr von Near
 
+7 | -1
 
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Ich glaube nicht, dass mit "Unterschichtenfernsehen" die soziale Stellung der Zuschauerschaft gemeint ist, sondern wohl eher die Tatsache, dass das Niveau und der Anspruch der Serie jenseits von Gut und Böse liegt.
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29.01.2011 22:01 Uhr von DichteBanane