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China sperrt Suchwort "Ägypten" in Mikroblogs

Obwohl chinesische Medien seit Tagen über die anhaltenden Proteste gegen die Regierung in Ägypten berichten, unter anderem durch den staatlichen Sender CCTV und die Nachrichtenagentur Xinhua, hat diesbezüglich noch keine Zensur stattgefunden.

Doch damit scheint jetzt Schluss zu sein, weil auf der Twitter-ähnlichen Seite sina.com und sohu.com der Suchbegriff "Ägypten" mit der Meldung "Wegen der geltenden Gesetze" kein Suchergebnis liefert.

Vor nicht allzu langer Zeit hatte die chinesische Regierung bereits eine entsprechende Suchanfrage über die inhaftierte chinesische Oppositionelle Liu Xiaobo sperren lassen. China handelt so, um mögliche Proteste in eigenem Land zu verhindern.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Twitter, Ägypten, Zensur, Suchbegriff, Mikroblogging
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2011 17:06 Uhr von Animus2012
 
+3 | -0
 
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haben sie etwa angst?!!! lol
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29.01.2011 17:09 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -1
 
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angst: vorm eigenen volk - sowas endet nie gut
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29.01.2011 19:00 Uhr von Earaendil
 
+1 | -0
 
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Hier auf SN wurde der Thread zu dem Thema ja auch gesperrt...Ägypthen scheint brenzlig zu werden für die Weltöffentlichkeit..

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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29.01.2011 19:02 Uhr von Earaendil
 
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°°China handelt so, um mögliche Proteste in eigenem Land zu verhindern.
°°

Jaja...so ist das
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31.01.2011 10:48 Uhr von Seravan
 
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wat für schisser: haben angst vor der Wahrheit und vor den Konsequenzen die denen drohen könnten.

Selbst das Tian’anmen-Massaker wurde aus der Literatur gestrichen und darf nicht mehr unterrichtet werden. Erwähnungen des Vorfall können unter Strafe gestellt werden.

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