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Josef Ackermann wird seinen Vertrag bei der Deutschen Bank nicht verlängern

Nachdem Ackermanns Vertrag seitens der Deutschen Bank bis 2013 zwecks fehlendem Nachfolger verlängert wurde, hat dieser nun Stellung zu seinem Vertragsauslauf genommen. Mit den Worten "Es ist keine Lösung, immer wieder zu verlängern, bis man vom Stuhl fällt" hat Ackermann seinen Abschied angekündigt.

Als potenzielle Nachfolger werden unter anderem der Investmentbanker Anshu Jain und der Risikovorstand Hugo Bänziger gehandelt.

Branchenintern wird aber davon ausgegangen, dass Ackermann bereits zum Jahr 2012 ausscheiden könnte, wenn er sein angestrebtes Ziel des Rekordgewinnes von zehn Milliarden für die Deutsche Bank 2011 erreicht.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Vertrag, Deutsche Bank, Nachfolger, Verlängerung, Josef Ackermann
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2011 16:29 Uhr von Insanity28
 
+8 | -6
 
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Bye Bye: Bye Bye. Wir werden dich vermissen ..... NICHT!
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29.01.2011 19:15 Uhr von RUPI
 
+3 | -4
 
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Man man: Die Japaner haben vor kurzem die Deutsche Bank zur wichtigsten Bank der Welt erklärt. Und das dank Ackermann. Man braucht ihn ja nicht zu mögen aber er hat die DB wieder an die Weltspitze geführt (dort wo sie früher einmal war).

Und das ständige Bashing von Ackermann (von einigen Zeitgenossen) zeigt einfach nur mangelnde Bildung.




[ nachträglich editiert von RUPI ]
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30.01.2011 09:04 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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Bei 10 Mio € im Jahr sollte er sich: eigentlich einen verdammt weichen Untergrund leisten können, auf den er fällt,wenn er vom Stuhl kippt :-D
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31.01.2011 11:45 Uhr von bono2k1
 
+2 | -0
 
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RUPI: Und das ständige Anbeten von Ackermann (von einigen Zeitgenossen) zeigt einfach nur mangelnde Bildung.

Ab Januar 2004 musste sich Josef Ackermann vor dem Landgericht Düsseldorf verantworten. Die Anklage gegen ihn und fünf weitere Beteiligte im so genannten Mannesmann-Prozess – darunter der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Mannesmann AG, Klaus Esser und der frühere IG Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel – lautete auf Untreue. Die Angeklagten standen unter dem Verdacht, den Düsseldorfer Konzern im Rahmen der Übernahme durch Vodafone im Februar 2000 durch überhöhte Prämienzahlungen an Esser und weitere Manager um rund 110 Millionen Mark (ca. 58 Millionen Euro) geschädigt zu haben.

Die Ehrenmänner unter sich...alles klar...Was für ein Top-Entscheider - Was für ein Visionär. Hoffe er hat gute Personenschützer.

Weitläufig negative Reaktionen, bis hin zum Bundeskanzler Gerhard Schröder, verursachte Ackermann im Frühjahr 2005, als er ein neues Rekordergebnis der Deutschen Bank und gleichzeitig den Abbau von über 6.000 Arbeitsplätzen ankündigte.

Wie ehrenwert...

Nachdem die Finanzmärkte im Frühjahr 2008 aufgrund von Liquiditätsproblemen bei Bear Stearns abermals abrutschten, forderte er „eine konzertierte Aktion von Regierungen, Notenbanken und Marktteilnehmern“, um ein Übergreifen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft zu verhindern. Für seinen Ruf nach Interventionen des Staates wurde Ackermann kritisiert. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos sagte, aus den gleichen Etagen, aus denen sonst weniger Staat gefordert werde, klinge jetzt der Ruf nach Hilfe vom Staat.

Robert von Heusinger kritisierte Ackermanns erklärtes Renditeziel von 25 Prozent. Dieses sei auf Dauer, außer in Monopolen, ohne deutliche Nebenschäden nicht erreichbar. Die Diskussion über die Höhe von Renditezielen dauert bis heute an.

Wegen solchen Menschen verrecken andere...

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