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Wissenschaftler züchten Pflanzen, die Bomben entdecken können

Wissenschaftler haben jetzt Pflanzen gezüchtet, deren Aufgabe es ist, explosive Materialien zu entdecken.

Forscher haben den Pflanzen "beigebracht", die Farbe der Proteine zu wechseln, wenn sich bestimmte Chemikalien in der Nähe befinden. Wenn die Rezeptoren, die in der DNS der Pflanze vorhanden sind, eine Gefahr registrieren, senden sie die sogenannten Terpenoide aus, die die Kutikula dicker werden lassen.

Dadurch verändert sich die Farbe der Pflanze. "Da Pflanzen nicht wegrennen können, haben sie ein Selbstschutzsystem entwickelt, das wir uns zunutze machen können", so June Medford von der Universität Colorado.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Wissenschaftler, Pflanze, Chemikalie, Selbstschutz
Quelle: www.dailymail.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2011 13:40 Uhr von irving
 
+2 | -0
 
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In der Quelle gibt es auch ein Video, das das Ganze nochmal ausführlich erklärt. Zwar sieht es (noch) nicht sonderlich beeindruckend aus, aber die Idee dahinter ist großartig.
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29.01.2011 13:44 Uhr von DeeRow
 
+9 | -0
 
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Cool! Kann man dann Samen der Pflanze in den minenverseuchten Staaten Afrikas über den Gebieten abwerfen und nach ein paar Monaten den Standort erkennen?

Ich denke nicht, aber man wird ja noch träumen dürfen. Ne geile Lösung wäre es.
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29.01.2011 14:05 Uhr von JustMe27
 
+8 | -0
 
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@DeeRow: Ich denke, wenn die Entwicklung abgeschlossen ist, ist genau das der angedachte Verwendungszweck...
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29.01.2011 14:11 Uhr von DeeRow
 
+0 | -2
 
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Just: Ja, das Problem ist aber, dass Minen nichts freisetzen... die erkennt man doch nur anhand des Metalles. Daher meine Zweifel.

Aber cool wäre es.
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29.01.2011 14:13 Uhr von JustMe27
 
+5 | -0
 
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@DeeRow: Metall rostet und ich denke, Rückstände des Sprengstoffes befinden sich auch auf der Außenhülle, aber dazu kenne ich mich wiederum zuwenig aus...
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29.01.2011 14:35 Uhr von aries2747
 
+0 | -1
 
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Das: kommt dann wohl ganz stark auf die sensibilität der Pflanze an, Mienen sind ja auch Lackiert, in solchen gebieten könnten sie dann ja auch darauf geimpft werden.
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29.01.2011 18:42 Uhr von DeeRow
 
+2 | -1
 
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weimargg: Du meinst, die Pflanzen richten sich bald gegen die Menschen, buddeln die Minen aus und bewerfen damit Wohngebiete?

Interessant....


Nene, ich verstehe schon, was du meinst. Bleibt zu hoffen, dass die einen Fortpflanzungsstopp einbauen, dass heisst keine Samen gebildet werden.
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30.01.2011 18:49 Uhr von Fred_Flintstone
 
+0 | -0
 
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Zu den Bedenken zwecks Minen: die ja verschlossen sind: Das hieße ja, dass sowohl die Sprengstoffhunde als auch die mittlerweile eingesetzten Ratten sinnlos wären. Insofern, da wird schon etwas emittieren.

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