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Fall Chodorkowski: Präsident Medwedew will nicht unter Druck gesetzt werden

Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat jetzt seine Kritiker, die ihn wegen des Fall Chodorkowski unter Druck zu setzen versuchen, zur Zurückhaltung ermahnt.

In einem Interview hat Medwedew zudem die Kritik an dem russischen Gerichtssystem als "destruktiv" zurückgewiesen und betonte, dass er als Präsident des Landes kein Recht habe, in das Rechtssystem einzugreifen.

Michail Chodorkowski, dem früher der Ölkonzern Yukos gehörte, sitzt bereits seit mehreren Jahren wegen Steuerhinterziehung in Gefängnis. In Dezember 2010 wurde er - nun wegen illegaler Ölgeschäfte - erneut verurteilt.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Gefängnis, Druck, Ölkonzern, Michail Chodorkowski, Yukos
Quelle: de.rian.ru
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Kommentar ansehen
28.01.2011 23:10 Uhr von irving
 
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Aber natürlich hat sich weder Putin, noch Medwedew in das Rechtssystem eingemischt, so etwas würden sie doch nie und nimmer tun.Deshalb wurde bei diesem lächerlichen Prozess keine einzige der Zeugenaussagen beachtet, die Unschuld von Chodorkowski bestätigten.Weil sich keiner eingemischt hat.

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