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Drei Jahre Haft wegen Vergewaltigung unter massiver Todesdrohung

Eine 28-jährige Frau hat ihren 35-jährigen Lebensgefährten, mit dem sie sieben Jahre zusammengelebt und ein gemeinsames Kind hat, wegen Vergewaltigung angezeigt.

Am Freitag kam das Landgericht zu einem Urteilsspruch. Der Mann muss eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verbüßen. Noch aus der Untersuchungshaft hatte der Täter versucht, das Opfer dahingehend zu beeinflussen, dass es die Anzeige zurückziehe.

Der Täter hatte dem Opfer Schnittverletzungen mit einem Messer angedroht und wollte es mit Benzin übergießen, wenn es ihm nicht gefügig wäre. Auch früher war es schon öfter zu Tätlichkeiten gekommen.


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WebReporter: tigereffe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Vergewaltigung, Anklage, Drohung, Landgericht
Quelle: www.tagesspiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2011 22:10 Uhr von Glimmer
 
+8 | -35
 
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28.01.2011 22:16 Uhr von Darth Stassen
 
+10 | -0
 
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@ Glimmer: Schwer zu sagen. Würde der Täter Jörg K. heißen, dann aber mit ziemlicher Sicherheit.

EDIT: Mist, war jemand schneller. ;)

[ nachträglich editiert von Darth Stassen ]
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28.01.2011 23:00 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+3 | -13
 
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28.01.2011 23:40 Uhr von DerN1cK
 
+8 | -2
 
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@Starbird01: Weil die Newschecker so etwas wegen Rassismus aus der News nehmen, sobald ein Kommentar darauf Bezug nimmt.

Das macht man in der Regel in Regime so, um die Leute so zu erziehen, dass sie denken wie einer selbst. Andersdenkende sind doch lästig
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29.01.2011 18:29 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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@Hallo Kaetzchen wenn jeder so handeln würde, wäre das Durchschnittsalter der Menschheit nicht bei nahe 80 Jahren, sondern unter 50.

Was du hier von dir gibst, ist in meinen Augen eine Anstachelung greif zum Messer, töte ihn und versuche es nicht mit einem klärenden Gespräch oder wende dich nicht an Institutionen die dir auch helfen könnten.

Ich glaube du hast den Glauben an die deutsche Gerichtsbarkeit verloren. Ok da bist du auf dem richtigen WEG:
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30.01.2011 03:16 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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@HalloKaetzchen Wenn es früher schon zu Tätlichkeiten, wie in der news beschrieben, gekommen ist, hat sie es doch versäumt da schon klärende Schritte einzuleiten. z.b. Scheidung oder Eheberatung.

Aus dem Gefängnis heraus hat er lediglich versucht sie umzustimmen, damit sie die Anzeige zurückzieht.

Jetzt, da er mindestens 2 Jahre eingesperrt ist, kann die Frau ja irgendwo hinziehen und sich scheiden lassen, um der Gefahr der Rache aus dem Weg zu gehen. Es wäre natürlich nicht ratsam in der Zeit wo sie nichts zu befürchten hat, untätig zu bleiben.

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