28.01.11 15:18 Uhr
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Häusliche Gewalt bei christlichen Fundamentalisten weit verbreitet

Wie bei der schweizer Tagung "Gewalt und die Auswirkungen auf Kinder" in Muttenz zur Sprache kam, suchen immer mehr Frauen und Kinder, die einer christlichen Freikirche oder Sekte angehören, Schutz vor häuslicher Gewalt.

Grund dafür sei offensichtlich, dass Gewalt gegen Kinder in diversen Bibelstellen des Alten Testaments erwähnt werde. Einige Glaubensgemeinschaften schreiben deshalb Züchtigung in der Erziehung vor, andere tolerieren diese Haltung zumindest.

Neben körperlicher Gewalt der Familienväter fürchten Frauen auch den Druck der religiösen Gemeinschaften. Viele fühlten sich selbst in Frauenhäusern noch kontrolliert.


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WebReporter: cheetah181
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gewalt, Christ, Christentum, Fundamentalist
Quelle: www.20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2011 15:34 Uhr von luanshya
 
+10 | -2
 
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Spontan: fällt mir die Hardcore-Sekte der Zeugen Jehovas ein.
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28.01.2011 15:51 Uhr von markusi
 
+12 | -17
 
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Christentum ist Liebe und Frieden: und alle Christen sooo lieb und friedlich. Beispiel Fritzl in Österreich der sehr lieb war zu seinen Kindern.. etwas zu lieb.

[ nachträglich editiert von markusi ]
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28.01.2011 16:00 Uhr von SystemSlave
 
+12 | -7
 
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@markusi: Der Fritzle soll Jude gewesen sein, auf einigen Video aufnahmen aus dem Keller kann man z.B. den Davidstern an der Wand sehen.
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28.01.2011 16:05 Uhr von anderschd
 
+5 | -5
 
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Bei einigen: ist dazu Extremismus/Fundalismus nicht mal erforderlich.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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28.01.2011 16:46 Uhr von markusi
 
+5 | -11
 
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Verband deutscher Kinderschänder fordert: Aufruf zur Unterstützung von Internetsperren

Als Verband deutscher Kinderschänder rufen wir alle Bürger Deutschlands dazu auf, das Vorhaben der Bundesregierung zur Einführung von Internet-Sperren zu unterstützen. Die Internetsperren sind, wie Wirtschaftsminister Freiherr von und zu Guttenberg, sich ausdrückte, in vielerlei Hinsicht sehr wichtig. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.

Internetsperren sind zum einen natürlich ein wertvoller Beitrag dazu um das Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild unsere Mitglieder zu schützen. Diese Rechte schützen unsere Mitglieder davor, dass sie zufällig im Internet von Nachbarn oder Kollegen in einer eindeutigen Situation wiedererkannt werden.

Zum anderen sind Internetsperren aber auch ein entscheidender Beitrag dazu, um das Risiko einer Staatskrise zu vermeiden. Wie gefährlich das Bekanntwerden von Kindesmissbrauch und Zwangsprostitution von Kindern für das Ansehen des Staates ist, war in Deutschland im sogenannten Sachsensumpf bereits ansatzweise zu sehen. Nur mit viel Mühe und Geschick ist es Politik, Justiz und Presse in einer konzerntierten Aktion gelungen, die Opfer zum Schweigen zu bringen und die Anschuldigungen gegen hochrangige Vertreter des Staates aus Politik, Justiz und Polizei im Nirvana versickern zu lassen. Dass sich Krisen um Kindesmissbrauch leicht zu einer Staatskrise ausweiten können, konnte die ganze Welt in den 90er Jahren bei der Dutroux-Affäre in Belgien sehen. Da gab es Großdemonstrationen von Hunderttausenden von Menschen, die die Justiz dazu zwingen wollten, auch dann effktiv zu ermitteln, wenn Adelige, hochrangige Politiker, Juristen und Militärs durch Aussagen von Kindern als Kinderschänder belastet wurden. Die Ermittlungen konnten erst nach langer Zeit begraben werden und nur mit Mühe gelang es dort, nicht gegen Unberührbare wie Mitglieder des Königshauses, Minister und höchste Richter wegen Kinderschändung ermitteln zu müssen und stattdessen die Opfer zu verfolgen.

http://principiis-obsta.blogspot.com/...
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28.01.2011 16:56 Uhr von KamalaKurt
 
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