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Sozialismus und Erbfolge passen laut Kim Jong Ils Sohn eigentlich nicht zusammen

Nordkoreas Diktator Kim Jong Il habe angeblich nicht freiwillig das Zepter an seinen Sohn Kim Jong Un weitergereicht.

Dies berichtet sein anderer Sohn Kim Jong Nam, denn schließlich passen Erbfolge und Sozialismus nicht wirklich zueinander. Aber um die Stabilität des Landes zu sichern, hätte dieser Schritt erfolgen müssen.

Kim Jong Nam lebt im Ausland und forderte eine Öffnung von Nordkorea.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Sohn, Nordkorea, Kim Jong-il, Sozialismus
Quelle: www.focus.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2011 13:49 Uhr von Klassenfeind
 
+7 | -7
 
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Mit Kim Jong Nam, so scheint es, könnte es vielleicht Besserungen zw. Nord - und Südkorea geben...
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28.01.2011 13:52 Uhr von sicness66
 
+18 | -6
 
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Pfff: vielleicht hat der Vollidiot nicht verstanden, dass Sozialismus und Diktatur nicht zusammen passen.
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28.01.2011 14:00 Uhr von Dino_A
 
+9 | -11
 
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@sicness66: Ja, das wussten die Deutschen doch schon immer! Oh, warte...
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28.01.2011 14:16 Uhr von jupiter12
 
+1 | -11
 
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28.01.2011 14:32 Uhr von seb86
 
+8 | -1
 
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@klassenfeind: Es ist Kim Jong Un, der die Regierung fortführen wird, hier spricht aber sein Bruder Kim Jong Nam.
Ich vermute keine wesentliche Westöffnung von Kim Jong Un, er ist sowieso noch mehr Frühstücksdirektor als sein Vater.
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28.01.2011 14:54 Uhr von anderschd
 
+0 | -3
 
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Wenn man es ganz genau nimmt: hat er recht. Nur das eben in NK noch kein Sozialismus praktiziert wird, somit passt es ja, das der Sohn übernommen hat.
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28.01.2011 15:59 Uhr von nougatkeks
 
+11 | -0
 
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Ich musste lachen...

"Um die Stabilität des Landes zu sichern"...

Das ist wie ein Kapitän, der an einen Offizier abgibt, während das Schiff nur noch mit dem Arsch aus dem Wasser guckt.
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28.01.2011 17:13 Uhr von DerMaus
 
+2 | -4
 
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Vielleicht hat der Vollidiot nicht verstanden, dass Menschen und Diktatur nicht zusammen passen.
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28.01.2011 17:42 Uhr von sicness66
 
+8 | -2
 
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@jupiter12: Dein Kommentar war wohl leider ein Eigentor, oder seit wann kann man vom nic auf den Intellekt (mit 2 "l") schließen ?

Dass ich ihn als Vollidioten bezeichne, ist vielleicht eine Beleidigung aber meiner Meinung nach vollkommen gerechtfertigt. Ein Mensch, der sich Gottgleich sieht und seine eigene Bevölkerung verhungern lässt, außenpolitisch immer am Rande der totalen Vernichtung wandert, und dies alles als Sozialismus tituliert, hat keine ander Bezeichnung verdient.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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28.01.2011 22:28 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Einen richtigen Sozialismus hat es noch nie: gegeben, genauso wenig wie eine richtige Demokratie.
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29.01.2011 09:08 Uhr von alter.mann
 
+0 | -0
 
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floppy77 jetzt beleidigst du aber die alten griechen.

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