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Porsche-Chef Müller gibt Gas: Modelloffensive soll Verkäufe mehr als verdoppeln

Geht es nach dem Willen des neuen Vorstandsvorsitzenden der Stuttgarter Sportwagenmarke, präsentiert Porsche in den nächsten Jahren eine Vielzahl neuer Modelle um Absatzvolumen und Umsatz zu steigern.

Als Vorgabe wurde vom Mutterkonzern VW die Marke von 150.000 Verkäufen im Jahr 2018 ausgegeben, Porsche-Chef Müller geht davon aus, auch die 200.000er Marke zu schaffen. Möglich soll dies vor allem mit einer Diversifikation des Modellprogramms werden. So kommt beispielsweise der Cayman als targa.

Doch nicht nur das, auch ein kleines SUV mit dem Namen Cajun soll unterhalb des Cayenne für deutliche Zuwächse sorgen. Es teilt sich die Technik mit Audis Q5. Daneben wird es laut Müller als Erinnerung an den 550 Spyder auch einen günstigen vierzylindrigen Mittelmotorsportler zum Einstieg geben.


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WebReporter: porschefan944
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Chef, Porsche, Gas, Sportwagen
Quelle: www.evo-cars.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2011 09:52 Uhr von porschefan944
 
+8 | -0
 
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Interessant. Porsche legt seine Exklusivität ab und begibt sich auf die Route zum Massenhersteller. Ob man so die Rendite der vergangenen Jahre halten kann ist fraglich!
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28.01.2011 10:34 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
+6 | -0
 
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Das ist meiner Meinung nach wieder kurzfristiges: Managerdenken. Natürlich kann man mit dem Namen Porsche kurzfristig viel Gewinn einfahren aber man Porsche ist nunmal ein Premiumhersteller und sollte diesen Ruf nicht aufs Spiel setzen.

Abgesehen davon, wer braucht kleine SUVs? Schwer, hoher Luftwiderstand, wenig Platz.

[ nachträglich editiert von Staplerfahrer-Klaus ]
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28.01.2011 10:38 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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Und wo: sind da bahnbrechende Neuerungen, immer nur fetter und fetter und fetter........
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28.01.2011 11:13 Uhr von a_gentle_user
 
+7 | -1
 
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@Klaus: nuja , aber wer braucht schon große SUVs? Wer braucht denn Porsches überhaupt?
:)
Ferdinand sagte schon die bauen Autos die keiner braucht aber denoch jeder haben will
(naja sagen wir fast jeder)

Die Frage warum jemand Porsche fähtrt ist doch ähnlich wie:
Warum leckt sich der Rüde seine Eier?
-> weil er es kann!
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28.01.2011 12:19 Uhr von Scopion-c
 
+3 | -1
 
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Porsche könnte so rentabel sein: wenn sie die blöden Autos nicht bauen müssten ;).

Naja was bringt Porsche raus? Premium versionen von der selbst ernannten Premium Marke Audi. Also kauf ich mir einen Audi hab ich Volkswagen in Premium oder ich kauf mir einen Porsche dann hab ich einen Premium-Premium Volkswagen.
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28.01.2011 13:03 Uhr von Pilot_Pirx
 
+7 | -1
 
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es fehlt aber noch: so ein richtiger Kleinwagen von Porsche und ein Van, ein Kombi und eine Mittelklasse-Limousine, alles auf VW-Basis versteht sich.

VW hätte niemals bei Porsche das sagen haben dürfen, Kooperation ja, aber nicht Beherrschung.
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28.01.2011 13:33 Uhr von yea
 
+1 | -1
 
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ganz einfach. baut porsche für 30.000 euro und schon habt ihr millionen dieser dinger auf der straße. offensichtlich scheissen diese manager auf die marke und auf die exklusivität. zahlen, zahlen, zahlen....
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28.01.2011 16:10 Uhr von spencinator78
 
+2 | -0
 
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ist schlicht zum kotzen zu sehen wie man Porsche zum Massenhersteller machen will, und das nur um kurzfristig möglichst viel Geld zu machen. Schade um die Marke, ich denke damit schaufeln die sich ihr eigenes Grab. Scheiss VW ehrlich. Sollen selbst erstmal lernen ordentliche Autos zu bauen.
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28.01.2011 20:25 Uhr von Guybrush-Threepwood
 
+2 | -0
 
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Das SUVs nicht gewollt werden sieht man ja daran, dass VW den Tiguan vorzeitig aus dem Programm nimmt, da die Produktionskapazitäten bis September 2011 ausgeschöpft sind. SUVs sind ein aktueller Trend, genau wie die Farbe weiß...das geht aber auch wieder vorbei :)
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29.01.2011 13:39 Uhr von datenfehler
 
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@Staplerfahrer-Klaus: "Das ist meiner Meinung nach wieder kurzfristiges Managerdenken."
DAS stimmt. Manager werden ausgebildet, dass sie in ihren paar Jahren, die sie normalerweise in ihrer FIrma haben, Wachstum erzeugen. Ob das durch Schulden geht oder ob danach alles den Bach runter geht, ist egal. Der Manager X hat einen 5-Jahresvertrag und in dieser Zeit steigert er das Wachstum und dafür bekommt er Prämien, selbst wenn ein Jahr darauf, die Firma hopps geht.

Bei Porsche wäre es allerdings wünschesnwert, wenn sie endlich pleite gehen würden. Das Volk wird von selbst nicht klüger und kauft immer noch die Dreckschleudern.

"Porsche ist nunmal ein Premiumhersteller"
Nur weil der Preis hoch ist, heißt das nicht, dass es eine Premiummarke ist. Qualität und Innovation sieht man bei Porsche nicht, daher sind sie fern vom Premiumdasein.

"sollte diesen Ruf nicht aufs Spiel setzen."
Der Ruf wird durch Marketin erzeugt und das dumme Volk frisst alles, was man ihm vorkaut. Keine Sorge.. Sag den Leuten, dass Trabbi das coolste ist und mach ne Werbeaktion daraus und die Fische schwimmen den Strom mit.

"Abgesehen davon, wer braucht kleine SUVs? Schwer, hoher Luftwiderstand, wenig Platz."
Wer braucht SUV? Schwer, hoher Luftwiderstand... im Vergleich dazu nicht genügend Platz. Jeder Van ist sinnvoller. Und wer ins Gelände muss (sind eh die wenigsten!), der kauft sich einen Geländewagen. SUVs brauchen nur die armseeligen Geschöpfe, die sonst nichts haben... Erbärmlich und unnötig.

Und wer braucht Porsche? Auch keiner. Eine jener Marken, die bisher noch kein sinnvolles Auto auf den Markt gebracht hat.
Aber es sagt etwas über die Intelligenz der Verbraucher aus, wenn man sich ansieht, was die für Verkaufszahlen haben...
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30.01.2011 13:44 Uhr von Maglion
 
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SUV-Trend: Wenn sich mal die aktuellen kleinen SUVs anschaut, dann sind die kaum schwerer und brauchen kaum mehr Sprit, als vergleichbare Limosinen.

Kleine SUV werden immer öfters deshalb gekauft, weil man in diese Autos leichter ein und aussteigen kann, aber sie trotzdem nicht zu groß sind. Gerade immer mehr ältere Menschen kaufen sich anstatt einer Limo, die durch ihre moderne und sportliche Linienführung das Ein- und Aussteigen erschweren, lieber einen kleinen SUV, bei dem man zudem noch im Straßenverkehr eine besseren Überblick hat. Das hat also mehr praktische Gründe, als irgendetwas mit Statussymbolen o.ä. zu tun.

Was glaubt IHr wieso es immer mer SUV gibt, die nicht mal mehr Allradantrieb haben? Es geht den Kunden nicht um die Fahrt ins Gelände, sondern um die Fahrzeugform und die damit verbundenen Vorteilen.

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