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Gericht in Kalifornien stimmt einstweiliger Verfügung gegen PS3-Hacker George Hotz zu

Richterin Susan Illston vom kalifornischen Gericht in San Francisco entschied nun pro "Sony Computer Entertainment America" und gab dem Wunsch des Herstellers auf eine einstweiliger Verfügung gegen George Hotz nach.

George Hotz darf in der Folge der Verfügung, die Umgehung der Sicherheitsmechanismen der "PlayStation 3" nicht mehr auf seiner Website verlinken, anders bewerben und auch niemandem bei diesem Vorgang helfen.

Das Gericht hatte zunächst gegen Sony entschieden, nach neuerlicher Begründung dem Ansinnen jedoch zugestimmt. Das Gericht teilt die Auffassung, dass Hotz gegen den "Digital Millennium Copyright Act" verstoßen hat und ist der Meinung, dass die Verfügung zudem im öffentlichen Interesse ist.


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WebReporter: Tokitok
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Hacker, Kalifornien, PS3, Verfügung
Quelle: www.ichspiele.cc

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2011 22:56 Uhr von Tokitok
 
+3 | -2
 
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Es bleibt spannend zu beobachten, wie das nun anhängige Gerichtsverfahren ausgehen wird. Microsoft bietet Hotz die Zusammenarbeit an und Sony verklagt ihn. Vielleicht geht die Hilfe aus Redmond ja sogar soweit, dass man Hotz irgendwann juristisch unter die Arme greift. Verrückte Welt.
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27.01.2011 23:20 Uhr von Pils28
 
+2 | -2
 
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Heutzutage kann man Informationen nicht: mehr eingrenzen. Was einmal im Netz ist, ist universell zugänglich und wird es auch bleiben. Egal, welche Links oder Werbungen man verbietet. So etwas führt nur zu virtuellen Doppelleben. Ein reguliertes und nachvollziehbares und ein gut anonymisiertes über verschlüsselte Server im nirgendwo.
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28.01.2011 00:26 Uhr von goBear
 
+2 | -1
 
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Die lernen es nie statt die Eier zu haben und zu sagen "Kommt Leute, wie können wir es besser machen?", oder einfach nur zu sagen, "Ok, dann helft uns bitte", machen die eben das.

Der Straisand-Effekt lässt dann nicht lange auf sich warten. Hat ja beim Premiere-Code damals auch so toll funktioniert.

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