27.01.11 19:45 Uhr
 278
 

Gesundheitsreform 2011: Krankenkassen und Apotheker im Streit

Am 1. Januar 2011 ist eine neue Gesundheitsreform in Kraft getreten, und mit ihr das Arzneimittelrefomgesetz. Hierbei ist eine neue Mehrkostenregelung entstanden, nach der der Patient das Recht hat, sich ein anderes Medikament (mit gleichem Wirkstoff) als das Verschriebene aushändigen zu lassen.

Nutzt man diese Möglichkeit, muss man jedoch in Vorkasse gehen. Im Anschluss folgt der Gang zur Kasse, um sich den Betrag rückerstatten zu lassen. Doch die Kassen übernehmen nur den Preis für das Mittel, welches durch die Rabattverträge festgelegt ist. Mehr- und Verwaltungskosten trägt der Patient.

Was erstmal einleuchtend klingt, sorgt für großen Ärger. Da von Seiten der Kassen nicht aufgeklärt wurde, müssen dies nun die Apotheker übernehmen und sich dem Ärger der Patienten stellen. Denn auf sie kommen deutlich steigende Kosten und Aufwand zu, so dass sie in dem Streit die Leidtragenden sind.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rudvid
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Streit, Gesundheitsreform, Arznei, Apotheker
Quelle: magazin.patient360.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?