27.01.11 19:16 Uhr
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Bayerischer Städtetag fordert landesweite Sperrstunde

Um Alkoholexzessen und Vandalismus entgegenzuwirken, fordert der Bayerische Städtetag die Wiedereinführung der Sperrstunde für Gaststätten.

Gaststätten sollen in der Zeit von 2.00 bis 6.00 Uhr morgens geschlossen bleiben. Denn je später der Abend, desto unkontrollierter wird mit dem Konsum von Alkohol umgegangen. Weiter wird ein Verbot für sogenannte "Flatratepartys" gefordert.

Ausnahmen für die Sperrzeit soll es nur für Diskotheken und Clubs geben. Dies läge dann aber im Ermessen der jeweiligen Stadt.


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WebReporter: Quest787
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Alkohol, Forderung, Städtetag, Sperrstunde
Quelle: www.nordbayern.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2011 20:06 Uhr von c.montiburns
 
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Naja: Ich stehe dem Thema etwas zwiespältig gegenüber:
Einerseits sollte jeder Erwachsene Mensch mündig genug sein, um zu wissen wenn er genug "getankt" hat, bzw sollte er nicht auf die Idee kommen zu randalieren - Damit würden sich solche Regelungen per se erübrigen.

Da dies leider nur Wunschdenken ist halte ich den Vorschlag für gar nicht so schlecht. Es sollte dann aber auch keine Ausnahmen geben (egal für welche Veranstaltung/Lokalität), hier würde das Problem ja nur örtlich verlagert. Des Weiteren wäre eine verstärkte Polizeipräsens ab ca 1,5-2h vor bis 1h nach der Sperrstunde notwendig, um eine zeitliche Verlagerung zu verhinder. Womit wir bei dem Kostenproblem wären, da sich hier für den Staat einiges an Mehrkosten ergeben würde - stellt sich die Frage ob einem das dann Wert ist.
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27.01.2011 20:09 Uhr von wally611
 
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ja genau alles vorschreiben, aber die Steuern und Abgaben gerne nehmen. Das nennt man dann unternehmerische Freiheit!
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28.01.2011 14:50 Uhr von delerium72
 
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und dann gehts zu wie in England: Ab 01:00 Uhr ist Sturzbiertrinken angesagt und ab 02:00 Uhr torkeln die Leute brechender-weise durch die Gassen

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