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Der Schwarze Tod ist wieder da - Pestausbruch im Westen der USA

Im Westen der USA ist es zu einem Ausbruch der Pest gekommen. Ärzte befürchten nun, dass sich die Krankheit weiter ausbreiten könnte. Bereits 1994 war es unter anderem in Mosambik und Indien zu erneuten Ausbrüchen der Krankheit gekommen.

1995 hatte sich dann auf Madagaskar ein 16-Jähriger mit der Pest infiziert. Die Erkrankung konnte jedoch auch nicht mit den stärksten Antibiotika bekämpft werden. Im Jahr 2006 starben etwa 100 Menschen im Kongo. Auch in Los Angeles wurde ein Fall bekannt.

Zurzeit grassiert die Pest in Fort Collins, einem Ort am Rande des Roosevelt National Forest. Seit 1900, als die Pest in die USA eingeführt wurde, breitet sich die Erkrankung immer weiter aus. John Pape vom Gesundheitsministerium Colorados sagte, dass man die Pest unmöglich ausrotten könne.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Tod, Ausbruch, Pest
Quelle: www.welt.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2011 19:35 Uhr von Zero4Zero
 
+30 | -66
 
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27.01.2011 19:38 Uhr von korem72
 
+31 | -9
 
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Hat die: eine Greencard oder ist auf Einladung des Präsidenten da? Nein - na dann welcome back in U.S.A. ^^

Ernst: wenn die Ärtze das nicht in den Griff bekommen sind wir ganz schnell wieder zurück im Mittelalter
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27.01.2011 19:40 Uhr von Nashira
 
+172 | -1
 
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so ein quatsch: vielleicht sollte der autor seine quelle mal komplett lesen?

in fort collins ist nämlich gar nichts ausgebrochen, da steht nur das hauptzentrum der CDC (Center for Disease Control and Prevention) in sachen pestbekämpfung.

und im ganzen westen der usw kommt es meist jährlich zu pestausbrüchen, weil die dortigen nagetiere leider auch dem rattenfloh als wirt dienen, der das bakterium nunmal überträgt. allerdings zum glück eben nur unter den tieren!

jedoch kommt es leider auch ab und zu mal zu einer übertragung auf einen menschen, wenn der oder seine haustiere in zu engen kontakt zu den betroffenen nagetieren kommt. doch meist sind solche fälle heilbar, wenn sie rechtzeitig erkannt werden, was leider nicht immer der fall ist.

aber von einem AUSBRUCH im sinne einer drohenen epedemie zu reden ist völliger müll.

[ nachträglich editiert von Nashira ]
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27.01.2011 19:48 Uhr von sld08
 
+47 | -14
 
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Wär für diesen Planeten bestimmt das Beste, wenn die Menschheit mal wieder halbiert wird^^
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27.01.2011 19:55 Uhr von horus1024
 
+4 | -4
 
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wir werden alle Sterben: wir sind ja nicht unsterblich!
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27.01.2011 20:03 Uhr von Pils28
 
+7 | -0
 
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In einem westlichen Staat ist Pest kein zu großes: Problem. Rückzugsreservoir für die Pest sind Nagetiere (gerne Ratten, in den U.S.A meist Präriehunde). Über Kontakt mit den Nagetieren können Haustiere dann an der Lungenpest erkranken welche dann ebenfalls hoch ansteckend auf die Besitzer ist. Die Pest ist allerdings eine zu schwere Krankheit, um sich weit zu verbreiten. Denn wer direkt schwer krank wird, gebigt sich in ärztliche Behandlung und hat keine Zeit, die groß zu verbreiten. Und behandlet werden kann sie relativ gut per Antibiotikum, welches ebenfalls reichlich und schnell verfügbar ist.
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27.01.2011 20:15 Uhr von Animus2012
 
+6 | -0
 
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"Da sah ich ein fahles Pferd; und der, der auf ihm saß, heißt «der Tod»; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde."

rein metaphorisch nartürlich
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27.01.2011 20:30 Uhr von Atropine
 
+3 | -1
 
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Na dann: wirds ja Zeit, einen Impfstoff zu entwickeln, damit die Regierungen diesen vollkommen überteuert aufkaufen können, um dann auf den Reserven sitzen zu bleiben, während sich die Pharmakonzerne die Hände reiben.
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27.01.2011 20:43 Uhr von Chuzpe87
 
+5 | -2
 
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"Seit 1900, als die Pest in die USA eingeführt wurde, breitet sich die Erkrankung immer weiter aus."

Wie soll ich das verstehen? Politische Revolution? Und heute ... Einführung der Pest ... jeder Einwohner bekommt 1 Monat Zeit sich mit ihr vertraut zu machen ...
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27.01.2011 20:49 Uhr von Atropine
 
+2 | -2
 
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@robinlob: Du hast wohl die Ironie in dem ganzen Beitrag nicht verstanden. Wenn es dich glücklich macht, nenne ich es eben "Gegenmittel".
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27.01.2011 20:50 Uhr von Miem
 
+2 | -3
 
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Wieso: kann man nicht gegen Bakterien impfen? Gegen Viren gibt es nicht, gegen Bakterien schon viele Impfstoffe.
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27.01.2011 20:53 Uhr von Gorli
 
+3 | -2
 
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@robinlob: "stimmt der würde teuer werden, DENN bis jetzt kann man nicht gegen bakterien impfen ;o)"

Schmarrn. Natürlich kann man gegen Bakteriensstämme impfen. Bei der Pest hält diese Impfung auf grund der stark variierenden Stämme nur so kurz an, dass es keine Langzeitlösung ist.
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27.01.2011 21:14 Uhr von catwezel
 
+1 | -1
 
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"Seit 1900, als die Pest in die USA eingeführt wurde, breitet sich die Erkrankung immer weiter aus."

Wie soll ich das verstehen? Politische Revolution? Und heute ... Einführung der Pest ... jeder Einwohner bekommt 1 Monat Zeit sich mit ihr vertraut zu machen ...

Scheint Obamas Krankenkassenzeugs zu sein ^^
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27.01.2011 22:08 Uhr von Pumba86
 
+3 | -2
 
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@Autor: Absolut schlecht verfasste "news"...

1. Quelle KOMPLETT falsch wiedergegeben..
2. Dem Schreibstil nach würde ich dich der 3. Klasse zuordnen...

"Nashira" hats in den Kommentaren recht gut wiedergegeben... so könnte die News aussehen (sinngemäß).
Die Textgestalltung müsste natürlich auch dort geändert werden, war ja allerdings auch nur ein Kommentar...

[ nachträglich editiert von Pumba86 ]
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27.01.2011 22:20 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Die kurze Inkubationszeit ist ein Segen: und nicht schlimmes.
Bei der Pest erkrankt man nach 1-3 Tagen und hat entsprechend wenig Zeit sie zu verbreiten.
HIV und selbst Grippe sind da deutlich hinterhältiger.
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27.01.2011 23:03 Uhr von The_Outlaw
 
+2 | -2
 
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Nach den: ganzen Krankheiten mit Tiernamen und der Dioxin-Angelegenheit wird also nun auf einen Klassiker zurückgegriffen, um Panik zu schüren - juchu...
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27.01.2011 23:18 Uhr von Mensahib
 
+0 | -1
 
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ehmmm: "als die Pest in die Usa eingeführt wurde".. hört sich komisch an.. wie wärs mit eingeschleppt ? :D
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28.01.2011 02:27 Uhr von Moriento
 
+1 | -3
 
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@BastB: Nein, es gibt keine Impfung gegen ein Bakterium, lediglich gegen Toxine, die eine Krankheit auslösen, wird geimpft (Polio, Tetanus).
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28.01.2011 06:29 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -3
 
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dass isst eine strave gottes: dahran isst sicher nuhr die hohmeseksualietet darann schuld weil die dont arsk dont tel rehgel abgeschaft wurrde^^
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28.01.2011 07:43 Uhr von wordbux
 
+2 | -3
 
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Pest und andere Erreger werden ich Laboren weiter entwickelt und gezüchtet.
Wofür eigentlich ?
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28.01.2011 07:57 Uhr von :raven:
 
+1 | -3
 
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Das waren bestimmt radikalislamische Terroristen! Wie wordbux schon angemerkt hat...wer in den eigenen Militärlaboren mit gefährlichen Krankheitserregern rumspielt, um möglichst unerkannt in anderen Ländern Seuchen entstehen zu lassen, der sollte sich nicht wundern, wenn da mal eine Luftschleuse oder was auch immer versagt und die eigenen Leute plötzlich betroffen sind... was ich zumindest halbwegs gerecht finde.

Amis züchten nicht nur bekannte Krankheitserreger, sondern auch DNA-spezifische Erreger, welche nur auf bestimmte ethnische Merkmale anspringen. Einfach mal googeln....
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28.01.2011 10:25 Uhr von Berufspsycho
 
+1 | -1
 
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Die Pest wurde doch nicht "eingeführt"! Wer will den die Pest "eingeführt" haben?
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28.01.2011 10:37 Uhr von Nebelfrost
 
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der schwarze tod, der könig aller siechtümer. eine der finstersten geiseln der menschheit. er sucht die menschen seit jahrtausenden heim und selbst in unserer modernen zeit, kann er nicht wirklich komplett verhindert werden.
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28.01.2011 14:14 Uhr von Kusja
 
+1 | -1
 
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Zu Impfung: Wenn sie mal die Hälfte der hier anwesenden Gedanken machen würde, wie eine Impfung abläuft, würden sie merken, das BastB recht hat.
Bei einer aktiven Impfung werden Erreger verabreicht. Diese sind abgestorben oder noch besser, abgeschwächt. (Abgestorbene könnten ausbrechen wenn das Immunsystem beschäftigt ist;)
Da sie abgeschwächt/gestorben sind, ist es für unser Immunsystem ein leichtes sie zu finden und zu vernichten. Wie bei einem normalen Infekt werden am Ende Memoryzellen erstellt. Diese beinhalten die Informationen über die Krankheit und verhindern ein weiteres Ausbrechen.
Leider verändern sich einige Erreger und dieses ständige Variieren ist der Grund, warum wir nicht gegen alles Impfen können.
Bei einer Passiven Impfung werden Antikörper verabreicht. Diese helfen dem IS und häfften sich an die Erreger und stellt damit ein Leuchtfeuer für die Fresszellen dar. Das IS muss also nicht erst selbst die passenden Antikörper rausfinden und welche herstellen.


Eig ganz einfach >.>
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28.01.2011 15:59 Uhr von Swaneefaye
 
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Mal ganz davon abgesehen: Mal ganz davon abgesehen, dass der schwarze Tod nichts mit der Pest gemein hat.
Schließlich sind es zwei vollkommen verschiedene Krankheiten.

Außerdem wurde die Quelle nicht richtig gelesen.
Nicht gut.

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