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Eurovision wird teurer als gedacht: ARD muss zwölf Millionen Euro zahlen

Der diesjährige Eurovision Song Contest wird dank des letztjährigen Sieges von Lena in Deutschland stattfinden - und teurer als gedacht.

Zwölf Millionen Euro soll das Spektakel kosten und die ARD weiß noch nicht genau, wie sie das Ganze finanzieren soll.

Momentan wird überlegt, ob man dafür auf den Live-Rechtekauf für die Leichtathletik-WM in Südkorea verzichten soll.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kosten, ARD, Lena Meyer-Landrut, Eurovision Song Contest
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2011 18:12 Uhr von anderschd
 
+8 | -1
 
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Danke Lena! Kauft die WM Rechte und lasst LML laufen.
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27.01.2011 18:16 Uhr von UICC
 
+7 | -3
 
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Ja Klasse: wie kann sowas denn bitte 12 Mille verschlingen?
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27.01.2011 18:54 Uhr von CommanderRitchie
 
+4 | -2
 
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Na Klar, weil die ganzen "Prominenten" Delegationen der teilnehmenden Staaten auf´s feinste Hofiert und ausgehalten werden müßen.
Damit meine ich nicht mal die "auftretenden" Künstler mit ihrem Gefolge - sondern die politischen und medialen Vertreter aus der 3. und 4. Garde, die diese Veranstaltung als "Förderung der freundschaftlichen Völkerverständigung der Nachbarstaaten" deklarieren - und sich als Gäste von der ARD aushalten lassen.
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27.01.2011 18:59 Uhr von TheBearez
 
+2 | -3
 
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@UICC: "wie kann sowas denn bitte 12 Mille verschlingen? "


Ich hoffe, die Frage ist nicht ernst gemeint....
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27.01.2011 20:42 Uhr von Numanoid
 
+2 | -0
 
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Einfache Lösung: Beim nächsten Mutantenstadel auf Koks & Heroin im Backstage verzichten und schon hat man die 12 Mio € ;)
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27.01.2011 21:39 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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12 Mio: um diese Hupfdohle sehen und vor allem hören zu müssen

Gottseidank klingelt hier keine GEZ an der Tür

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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01.02.2011 14:48 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+0 | -0
 
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Die Öffentlich-Rechtlichen zahlen überhaupt nichts dafür, das ist immer noch das Geld der Gebührenzahler...

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