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Londoner Flughafen: Kind muss 70 Millimeter kleine Spielzeugpistole abgeben

Weil die Waffe seines Spielzeugsoldaten angeblich ein Sicherheitsrisiko darstelle, musste ein Junge diese bei der Sicherheitskontrolle des Londoner Gatwick-Flughafens abgeben.

Die 70 Millimeter große Plastikpistole stammt aus einem Museumsshop in England und musste von dem Spielzeugsoldaten entfernt werden, weil sie eine "Feuerwaffe" darstelle.

Die Mutter des Kindes fragte die Sicherheitsleute nach einem "reality check", denn dieses Spielzeug könne nicht ernsthaft als gefährlich eingestuft werden. Die Kontrolleure blieben aber stur.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kind, Flughafen, Waffe, Spielzeug, Pistole
Quelle: www.dailymail.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2011 17:10 Uhr von Showtime85
 
+5 | -1
 
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Ist mir auch schon mal als Kind: passiert. Ist das jetzt wirklich ne news wert.
Man war ich damals traurig :(
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27.01.2011 17:16 Uhr von Sir.Locke
 
+3 | -1
 
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wie heißt es so schön übers ziel hinaus geschossen.
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27.01.2011 20:22 Uhr von Numanoid
 
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@Autor: Lern Englisch! In der Quelle ist keine Rede von einem Kind und seiner Mutter. Der Betroffene war kanadischer Tourist und mit seiner Ehefrau unterwegs.
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27.01.2011 22:54 Uhr von NoGo
 
+1 | -0
 
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Alles Falsch: Aus der Quelle: "The plastic Royal Signaller was bought by tourist Julie Lloyd as a present to take home to her husband Ken..."

Da steht wortwörtlich: "Der Royal Signaller aus Plastik wurde von der Touristin Julie Lloyd als Geschenk gekauft, um ihn für ihren Ehemann Ken mit nach Hause zu nehmen."
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28.01.2011 03:18 Uhr von Numanoid
 
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@NoGo: Der Artikel in der Quelle wurde nach meinem Post noch mal geändert. Vorher war die Rede davon, daß der Mann die Soldatenfigur gekauft hatte. Ausserdem war das Bild der Frau da auch noch nicht online.
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28.01.2011 15:41 Uhr von JustMe27
 
+3 | -0
 
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Schon gefährlich! Die Piloten hätten sich ja totlachen können, wenn man sie damit bedroht hätte!
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29.01.2011 00:55 Uhr von NoGo
 
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@Numanoid: aha, danke für die Info. Trotzdem könnten die Checker mal reagieren. Die SN war ja vorher schon falsch.

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