27.01.11 12:12 Uhr
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Alternative Hybridsysteme - Viele Wege führen nach Rom

Die Automobilhersteller Porsche und Chrysler sehen neben den herkömmlich verwendeten Batterien noch ganz andere Möglichkeiten zur Energiespeicherung.

Porsche setzt dabei auf ein im Fahrzeug verbautes Schwungrad, das kinetische Energie speichert und als elektrischen Strom wieder abgeben kann. Chrysler hingegen speichert die Energie mittels Hydraulikflüssigkeit in einem Überdruckspeicher.

Ob eine der beiden Technologien tatsächlich eine Konkurrenz zur bisher favorisierten Batterie darstellen könnte, bleibt abzuwarten.


WebReporter: greenmotorsblog
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Porsche, Strom, Energie, Rom, Alternative, Batterie
Quelle: www.greenmotorsblog.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2011 12:17 Uhr von MutterHarry
 
+4 | -0
 
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Forschungs- und Entwicklungs-Vollgas in alle Richtungen! Das wollen wir sehen!
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27.01.2011 12:48 Uhr von a_gentle_user
 
+2 | -0
 
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schwungrad im prinzip ok, ist auhc glaub ich nihcts neues, gab es vor dutzenden Jahren schon. Aber nciht das soviel Schung womöglich ungewollte Kreiseleffektemit sich zieht?

Wie wäre es naheliegenderweise eine Art Feder beim Bremsen zu spannen? Schon als kind hatte man so Autos die man nach hinten zog, und dann düsten sie nach vorne los...
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27.01.2011 15:40 Uhr von brezelking
 
+1 | -0
 
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@a_gentle_user: Porsche wird das Schwungrad schon so montiert haben dass der Kreiseleffekt kein Problem darstellt.
Die Typen die diese Systeme entwickeln sind ja vermutlich nicht gerade ungebildet ;-)

Was das mit der Feder angeht, eine Mechanische Feder wäre ungeeignet. Die würde mit der Zeit einfach brechen.
Woher soll auserdem die Energie für diese Feder kommen?
Von der Verzögerung des Radschwungs?
Würden wir damit eventuell die Bremswirkung beeinträchtigen? Oder die Feder überlasten?

Wenn der Fahrer auserdem vorrausschauend und Energiesparend fährt, lässt er das Auto an der Ampel meistens eher ausrollen anstatt zu bremsen. Damit kann man im Stadtverkehr unmengen an Sprit sparen.

Das Prinzip der Spielzeugautos lässt sich leider nicht so einfach übertragen.

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