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Afghanistan: Starker Anstieg getöteter US-Soldaten

Wie aus der aktuellen Opferstatistik der US-amerikanischen Streitkräfte hervorgeht, hat sich die Anzahl der durch Bombenattacken in Afghanistan getöteten US-Soldaten im letzten Jahr um 60 Prozent erhöht.

Im vergangenen Jahr sind insgesamt 268 GI´s bei Sprengkörper-Explosionen auf den Straßen Afghanistans getötet worden. Zudem erlitten über 3.360 US-Soldaten durch diese nicht konventionellen Sprengsätze Verletzungen. Zum Vorjahresvergleich haben sich diese Vorkommnisse fast verdreifacht.

Laut den Mitteilungen der US-Militärvertreter war es jedoch zu erwarten, dass sich die Opferzahl erhöhen würde, da man 2010 auf verstärkte Art und Weise gegen die Aufständischen zu Felde gezogen wäre.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Anstieg, Todesopfer, Bombenanschlag, US-Soldat
Quelle: news.orf.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2011 17:48 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -12
 
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Schlimm wenn ich mich jetzt freue? [Selbstzensur, wird am Ende sonst eh wieder gelöscht....]

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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26.01.2011 18:58 Uhr von usambara
 
+8 | -4
 
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@berechtigt: die Welt steht ja auch kurz vor der Eroberung durch die Taliban...
Aus der deutschen Kriegsgeschichte hat man eigentlich gelernt, das Massaker an der Bevölkerung den Partisanen-Widerstand gestärkt haben.
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26.01.2011 21:47 Uhr von Dino_A
 
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Angriff ist eben die beste Verteidigung.
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27.01.2011 08:18 Uhr von tinagel
 
+1 | -2
 
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baut wieder ne Grenze um Deutschland auf: und kontrolliert wieder ordentlich. Wer aus diesen Ländern kommt bleibt eben draußen. Wär auf dauer effektiver und billiger. Und wenn wir an der Grenze angegriffen werden , wäre das auch ein legitimer Grund zurückzuschießen. Aber so wies im moment ist, das geht einfach gar nicht.
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27.01.2011 10:07 Uhr von bono2k1
 
+1 | -0
 
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berechtig alles klar, wie immer der Kommentar vom Stammtisch-Mann ´berechtig´....

Sogar als reiner Troll bist Du unerträglich dümmlich.

Abgesehen davon zeigt deine Orthographie massive Defizite, jene dürften bei Dir aber wohl weiter ausgeprägt und nicht nur auf das schriftliche Ausdrucksvermögen beschränkt sein...

Troll Dich mit deinen NeoCon-Deppensprüchen...
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27.01.2011 11:30 Uhr von frozen_creeper
 
+0 | -0
 
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Die Amis lernen es nie "Starte keinen Krieg, den du nicht gewinnen kannst"... Vietnam hätte den Amis ja Lektion genug gewesen sein müssen, aber nein, man will "Stärke" zeigen und beginnt wiederum Kriege, welche man dann unnötig in die Länge zieht, um zu vertuschen, dass man schon wieder verloren hat... Es leben die Demokratie und die Freiheit, welche uns die USA mit Kriegen versuchen einzutrichtern...
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27.01.2011 16:41 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+0 | -0
 
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frozen_creeper: Wieso verloren?
Die Heroinproduktion ist wieder am laufen, die Waffenindustrie sowieso und Rohstoffe zum raub...ich meine abbauen wurden auch gefunden. Alles so wie Amerika es will.
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29.01.2011 20:51 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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usambara, jesus: usambara

Tja, dann müssten die Taliban ja nur noch zu Partisanen werden. Dummerweise sind sie die wahren Besatzer, die Massaker zur Erhaltung der Macht begehen.

jesus

Wenn es um Rohstoffe gehen würde... wieso schürfen dann in Afghanistan die Chinesen und nicht wir?

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