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Nackte Haut und Fesselspiele: Doktorarbeit über freizügige Theater-Aufführungen

Auch im Jahr 2011 gibt es noch viel Wirbel um Nacktheit, Blut und Sex-Spiele auf Theaterbühnen. Es fallen Begriffe wie "Ekeltheater" und "Sudel-Macbeth", oftmals werden sogar Gäste beobachtet, die Säle verlassen.

Eine Doktorarbeit geht nun der Sache auf den Grund. Die Bochumer Theaterwissenschaftlerin Ulrike Traub nimmt sich dem Thema an. Sie konstatiert, dass Nacktheit oft tatsächlich dazu dient, Zuschauer in den Saal zu locken.

Doch Nacktheit stelle auch die Frage, wie man mit dem zivilisierten Körper umgehe. "Das Publikum macht bei der Diskussion über Nacktheit zu schnell zu", sagt Traub. Zuletzt gab es auch in München im Volkstheater viel nacktes Fleisch auf der Bühne.


WebReporter: get_shorty
Rubrik:   Kultur / Veranstaltungen
Schlagworte: Theater, Bühne, Wirbel, Doktorarbeit, Nacktheit
Quelle: www.tz-online.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2011 16:27 Uhr von get_shorty
 
+5 | -1
 
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Manche der Bilder würde man eher in Tabledance-Bars oder gleich in härteren Locations auf der Reeperbahn vermuten. Aber Kultur darf das.
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26.01.2011 16:43 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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Dafür: braucht es doch keine Doktorarbeit.

Sex sells.....
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26.01.2011 18:40 Uhr von ProSuite123
 
+4 | -0
 
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Boah! Möpse!
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Wie Geil!

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