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Sterbehilfe: Kirche unterläuft mit eigenen Formularen die Patientenverfügung

Die evangelische und katholische Kirche hat ihr eigenes Konzept der "Christlichen Patientenvorsorge" vorgestellt, mit dem sie auf die Patientenverfügungen der Regierung reagieren wollen.

Doch wer eine solch christliche Verfügung unterschreibt, verzichtet auf viele Rechte, die in der Gesetzgebung vorgesehen sind.

So findet sich in dem christlichen Formular folgende Einschränkung bei der Sterbehilfe für Situationen, "in denen ich mich entweder aller Wahrscheinlichkeit nach unabwendbar im unmittelbaren Sterbeprozess oder im Endstadium einer unheilbaren, tödlich verlaufenden Krankheit befinde".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Kirche, Krankheit, Sterbehilfe, Patientenverfügung
Quelle: www.welt.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2011 17:48 Uhr von TausendUnd2
 
+8 | -27
 
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26.01.2011 18:30 Uhr von Noseman
 
+18 | -7
 
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Haha [/Nelson]: "Ihr dä**ic**n Christenhetzer! Ich hab die Schnauze voll von euch."

Du sollst doch die andere Wange hinhalten statt rumzufluchen, Dummerchen. (Loddar 5, 39)

Lernt man denn außer den korrekten Gebrauch eines Kondoms gar nichts mehr heute im Ministrantentunterricht?
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26.01.2011 18:30 Uhr von GLOTIS2006
 
+12 | -2
 
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@Tausendund2: Gehetzt werden nicht die Christen, sondern die kirchliche Mafia.
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26.01.2011 19:02 Uhr von TausendUnd2
 
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26.01.2011 19:16 Uhr von tommes0501
 
+4 | -5
 
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@TausendUnd2: "Würdest du uns vlt. noch diese folgenreichen Einschränkungen nennen?"

Das ist die Einschränkung! Das bedeutet dass wenn du im Sterben liegst oder eine unheilbare Krankheit hast keine Sterbehilfe erhalten wirst!

Deutsche Sprache, schwere Sprache! ^^

[ nachträglich editiert von tommes0501 ]
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26.01.2011 19:25 Uhr von TausendUnd2
 
+3 | -4
 
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Wenn da steht "folgende Einschränkungen" dann muss auch gesagt werden welche. Wenn da nur "Einschränkungen" stehen würde, dann wärs OK.
Jo die deutsche Sprache... Tut mir leid, ich bin ein schwarzhäutiger Indianer mit japanischem Migrationshintergrund.
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26.01.2011 19:26 Uhr von netgerman
 
+14 | -5
 
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Die Kirche, Religion usw. gehören abgeschafft.
Den Schwachsinn den die labern braucht keiner!
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26.01.2011 20:47 Uhr von fallobst
 
+2 | -3
 
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@ tausendund2: ist doch egal wer du bist, wenn du den satz nicht verstehst, dann mach nicht andere leute dumm von der seite an, sondern lern lesen und verstehen. für das eigene unvermögen anderen ans bein zu pinkeln ist echt die unterste schublade.
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26.01.2011 21:34 Uhr von Djerun
 
+3 | -1
 
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aus der quelle: "Eine solche Beschränkung der Willensbekundung auf die unmittelbare Lebensendphase („Reichweitenbegrenzung“) gibt es im Gesetz nicht, sie wurde während der überfraktionellen Beratungen im Parlament ausdrücklich verworfen. Laut Gesetz ist vielmehr jeder vorab festgelegte Behandlungswunsch und vor allem jedes Behandlungsverbot durch den Patienten – intensive Prüfung durch Arzt und Betreuer vorausgesetzt – umzusetzen, egal in welchem Krankheitsstadium man sich befindet und auch auf die Gefahr hin, dass der Patient durch den Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen stirbt. Dies hat der Bundesgerichtshof in jüngster Zeit ausdrücklich bestätigt." Zitat Ende

die Kirchen ändern damit gesetzliche Vorgaben ab, was eh unerheblich ist, da ungesetzlich
also sind die Zettel fürn Arsch.
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26.01.2011 21:37 Uhr von DEMOSH
 
+6 | -4
 
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Mörderkirche: Die kath.Kirche leistet durch Kondomverbot Millionen Menschen Sterbehilfe.
Ausserdem verdient der Vatikan Milliaden Euro an den Waffenhandel.
Viele Pilger besuchen den Petersdom obwohl aufgeklärte
Menschen genau wissen das der Dom mit Blut,Mord und Ablass aufgebaut wurde.
Der nachgebaute Petersdom in der Elfenbeinküste
erzeugte hunderttausende Hungertote.
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26.01.2011 22:34 Uhr von hw-ba
 
+6 | -2
 
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wie gesagt: religion macht aus menschen idioten
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27.01.2011 01:12 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -1
 
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Das KANN man nicht so stehen lassen!! >Dennoch bin ich davon überzeugt, dass unsere Europäische Kultur auf dem Christentum aufbaut und mit dem einen auch das andere verschwinden wird! <

Hast Du eigentlich in Geschichte irgendetwas mitbekommen?
Was war im heute deutschen Staatsgebiet los vor 2000 Jahren?
Also zu der Zeit, wo Jesus gerade erst bekannt wurde?

MIT SICHERHEIT war hier nicht Sodom und Gomorrha!
MIT SICHERHEIT kannten die Leute auch schon Verbote, wie das zu morden, oder ehezubrechen. Dazu braucht es keine zehn Gebote.
Die sind lediglich eine gut gemachte Zusammenfassung.

Sicher hat das Christentum in den 2000 Jahren seine Spuren hinterlassen, aber ohne hätten wir uns auch entwickelt.
Und vergessen wir nicht: Über sehr weite Strecken waren das äusserst negative Prägungen, die uns die Kirche beschert hat.

Werte ..., Werte gab es jedenfalls vor dem Christentum auch schon. Und es wird auch nach dem Christentum welche geben.


>Die U-Bahn Schläger waren ganz bestimmt keine regelmäßigen Kirchgänger!<

Meine Güte, so viel Naivität!
Nein, die waren bestimmt keine regelmässigen Kirchgänger.
Aber die Hexenverbrenner waren welche, und die Kinderschänder waren auch welche.

Wenn ein Mensch der Versuchung erliegt, Schlechtes oder Kriminelles zu tun, ist das meist völlig unabhängig von Kirchenbesuchen oder Religion allgemein.
Im Gegenteil, oft wird auch noch die Religion als Begründung für das kriminelle Tun herangezogen!


>Die Deutschen haben doch sonst nix gemeinsam<

Mehr als Du denkst.
Wir müssen uns nur mal wieder bewusst werden, was Freiheit, Demokratie und Humanismus wert ist.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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27.01.2011 01:17 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@TausendUnd2: Aus der Originalquelle:
>Dass Patienten hingegen laut Gesetz das Recht haben, die künstliche Ernährung auch dann abzulehnen, wenn es noch nicht ans Sterben geht – etwa in schwerer Demenz, die jemand laut Vorausverfügung nicht unter dauerhaftem Maschineneinsatz durchleiden will –, dieses Recht können Benutzer der „Christlichen Patientenvorsorge“ nicht geltend machen.<


Somit handelt es sich bei dem letzten Satzteil in der Shortnews tatsächlich um die (folgende) Einschränkung.
Allerdings gebe ich Dir Recht, dass diese Konstruktion im Newstext äusserst unglücklich ist und auch bie mir beim ersten Lesen Verwirrung hinterlassen hat. Das hätte man besser lösen können.

Du magst ja sonst falsch liegen, aber diesbezüglich hast Du mal Recht. :-)
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27.01.2011 01:19 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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Andere haben das übrigens schon besser zusammengefasst als ich.
http://www.ibka.org/...
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27.01.2011 02:29 Uhr von Maccy89
 
+5 | -1
 
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@TausendUnd2: "Die christlichen Werte zu kennen IST charakterfördernd"

Das kann unmöglich sein, denn wenn man seine Moral aus christlichen Werten bezieht führt das unverzüglich zum "Euthyphron-Dilemma". Ganz kurz erklärt beschreibt jenes, dass jeder der seine moralischen Werte bzw. sein Wissen darüber was moralisch gut oder schlecht ist nicht aus religiösen Werten die auf Gott rekurieren beziehen kann.

Wenn er dies nämlich tut kommt er in eine Dilemmasituation, er muss überlegen, ob etwas von Gott oder der Kirche gefordert wird 1. Weil es gut ist oder 2. etwas ist moralisch gut, weil es die Kirche fordert. Ersteres führt dazu, dass man seinen Glauben aufgeben muss, denn es bedeutet, dass man die Kirche nicht braucht, um zu Wissen was gut und was schlecht ist.

Letzteres führt dazu seinen Glauben in Frage zu stellen, denn wenn nur das gut ist was die Kirche fordert, dann müsste man auch Folter oder Kinderschändung moralisch gut heißen, wenn die Kirche dies fordert, was ja keinen Sinn macht. Bevor du jetzt meinst, dass die Kirche sowas nie machen würde, denk über die Kreuzüge, Hexenverbrennungen oder einfach über den Levitikus nach, in dem steht, dass Homosexualität ein Gräul ist.
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27.01.2011 06:20 Uhr von unomagan
 
+6 | -2
 
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Ich: brauch doch keine Kirche um zu wissen was Moralisch und Ethisch richtig ist...
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27.01.2011 11:06 Uhr von jobr
 
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Es ist immer wieder lustig wie hier die Leute gegen die Kirche schimpfen, selbst aber wahrscheinlich noch nie dort gewesen sind, geschweigedenn sich irgendwie vernünftig mit dem Thema befasst haben (Ausgenommen natürlich mit der objektiven Berichterstattung der BILD :-D ).

Natürlich wollen sie in der Kirche heiraten (ist ja alles so schön romantisch) und später wollen sie dann auch in der Kirche ihre Kinder taufen lassen. Ganz zu schweigen davon, dass sie sich immer wieder in ihrem Leben auf kirchliche Organisationen verlassen. Zum Beispiel Malteser, Caritas, div. Kindergärten, div. Schulen, usw...

Solche Leute dann ernst zu nehmen ist schon ein wenig viel verlangt ;-)
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27.01.2011 11:39 Uhr von UrHaloman
 
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@Schwertträger: Vielen Dank für die gute Zusammenfassung :)
Wie du schon sagtest. Diese Werte und Auffassungen waren vor der Kirche in den Völkern schon gegeben. Unrechtbewusstsein gab es auch ohne einen "göttlichen Aufseher" schon. Was die Kirche gemacht hat, war zwanghaft ihre Vision durchzusetzen. Dabei sind viele Menschen gestorben und unglücklich gemacht worden. Das ist das einzige, was die Kirche geschafft hat. Noch heute bremst dieser Verein die Gesellschaft eher aus, als dass sie sie beflügelt.
Und zum Werteverfall trägt sie durch die jüngsten "Offenbarung" doch eher bei ;)
Ein Mensch kann einfach nur krank im Kopf werden, wenn er sein Leben lang auf normale Dinge verzichtet. Ein Lebewesen wurde geschaffen, um sich fortzupflanzen. Das sichert nunmal das weitere Überleben. Und wenn ein Pfarrer sich sagt. Im Namen des heiligen Bla´s werde ich mein Leben lang abstinent sein, dann ist das in den meisten Fällen einfach nur lächerlich. Oder er ist schwul und trifft sich mit den anderen Pfarrern, wie jüngst ein Mitglied des Vatikans erklärte.
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27.01.2011 11:43 Uhr von UrHaloman
 
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@jobr: Die meisten Leute, die hier schimpfen, waren wohl zumindest bis zu ihrem 18ten Geburtstag regelmäßig in Kirche und Religionsunterricht. Dann durften sie selbst entscheiden und selbst denken und das ist es wohl, was die vielen Kirchenaustritte erklärt. Ich persönlich habe nicht kirchlich geheiratet. Warum auch. Feiern kann man auch ohne Kirche und Gottes Segen brauch ich auch nicht. Mein Kind wird auch nicht getauft. Wenn überhaupt dann wahrscheinlich nur, damit es in seiner Kindheit nicht ausgegrenzt wird, von Kindern, deren Eltern so denken wie du es tust.
Maltester, Caritas, etc. nutze ich nicht. Krankenhäuser sind inzwischen eh schon fast alle verstaatlicht. Und auch die Kindergärten und Schulen werden zunehmend staatlich. So what?
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27.01.2011 14:17 Uhr von Schwertträger
 
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@jobr: Trennen können! Ich unterstüzte die Arbeit der evangelischen Kirche vor Ort, weil sie die Alten betreut und eine effektive Jugendarbeit macht, die hier glücklicherweise nicht bekehrend ist.

Das heisst aber nicht, dass ich die generellen Direktiven der evangelischen Kirche gut finde. Und ich werde den Pastor vor Ort bitten, dass er Protest einlegt, gegen diese Unterschrift unter die Vereinbarung für diese Formulare aus der News.

Verlassen tue ich mich dabei keineswegs auf kirchliche Organisationen und meine Kinder wurden nicht getauft (das können die, wenn sie es später wollen, selber veranlassen).
Außerdem kann ich durchaus trennen, zwischen einer relativ eigenständig agierenden "Tochterfirma" und dem Hauptkonzern.

Also mach es Dir bitte nicht zu einfach, Gegner der Kirche in eine Ecke zu schieben, die es Dir leicht macht, sie zu ignorieren, nur damit Du Dich nicht mit Einzelheiten beschäftigen musst.
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27.01.2011 16:31 Uhr von Schwertträger
 
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@Oberlehrer: Natürlich nicht: Aber für strenger gläubige Menschen könnte es eine Art Verpflichtung darstellen, so ein Kirchenformular zu benutzen, wenn es erst so eins gibt.

Und wiederum andere Menschen, denen bei der Suche nach so einer Verfügung als erstes die Kirche einfällt, weil sie sonst (mangels Allgemeinbildung) gar nciht wissen, wo man so etwas bekommt, die landen auch bei dieser eingeschränkten Version.

Das solltest Du bei deiner ja sonst nicht grundsätzlich falschen Argumentation bedenken.
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27.01.2011 21:24 Uhr von LadyDeath
 
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Nix Neues Einmal mehr beweißt die christliche Kirche ihre Menschverachtung. Wundert sich darüber wirklich noch einer?
Meineeine wundert sich nur über die Menschen die ihrer Kirche blauäugig folgen. Denn es werden sehr viele sein die voller Vertrauen unterschreiben was ihnen vorgelegt wird. Der liebe Herr Pfarrer wird schon anständiger sein als der Herr Doktor der nur an seinem Profit interessiert ist...
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27.01.2011 21:37 Uhr von Borgir
 
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ich verstehe: den letzten Satz so, dass man mir beim Sterben nicht helfen soll wenn ich unheilbar krank oder bereits im Sterbeprozess bin. Also vollkommener Unsinn. Wenn ich ohnehin sterbe und mir aufgrund einer Erkrankung ein sagen wir unschöner Tod bevorsteht soll man mich doch lieber schonend und vor allem schmerzfrei unter ärztlicher Aufsicht entschlummern lassen.
Wenn das so stimmt wie ich es verstehe ist die kirchenform dieser Verfügung einfach nur Unsinn.
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27.01.2011 23:09 Uhr von Schwertträger
 
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@Borgir: Nein, andersrum: Die Kirche schränkt die Sterbehilfe bzw. die Ablehnugn lebensverlängernder Maßnahmen insofern ein, dass man sie auf dem Formular NUR dann ablehnen kann, wenn man sich aller Wahrscheinlichkeit nach unabwendbar im unmittelbaren Sterbeprozess oder im Endstadium einer unheilbaren, tödlich verlaufenden Krankheit befinde.

Das heisst, in allen anderen Fällen, wo man noch nicht vom unmittelbaren Sterben bedroht ist, oder das Endstadium von, sagen wir, Krebs nicht erreicht hat, kann man mit dem Kirchenformular eine Behandlung nicht ablehnen.
Mit dem gesetzlich vorgesehen Text könnte man das aber auch dort.
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28.01.2011 11:51 Uhr von jobr
 
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@UrHaloman, @Schwertträger: @UrHaloman:
Warum glaubst du, dass die meisten Leute hier bis zu ihrem 18. Geburtstag regelmäßig in der Kirche und im Religionsunterricht waren? In vielen Schulen gibt es nichteinmal Religionsunterricht und in den restlichen so gut wie immer auch Ethikunterricht. Gezwungen wird hier niemand. Es ist sowieso fraglich ob Religionsunterricht ernsthaft ein reales Bild vermittelt was Kirche und Glaube ist.

Ich glaube kaum, dass du, wenn du nach einem Autounfall schwerverletzt im Straßengraben liegst den Leuten vom Malteser-Rettungsdienst sagst: "Eure Hilfe will ich nicht - ihr seid von dir Kirche". Da traust du dir doch ein bisschen zu viel zu ;-)

Zu Caritas: Wenn die dem Teil der Bevölkerung nicht helfen würde, der zu arm zum Überleben ist - würdest du es tun? Oder gibst du hier fein die Verantwortung an die anderen ab?

@Schwertträger:
Was um alles in der Welt meinst du mit "generellen Direktiven der evangelischen Kirche"? Auch weiß ich nicht was du damit sagen willst, dass du den Pastor vor Ort bitten willst "Protest gegen diese Unterschrift unter die Vereinbarung für diese Formulare aus der News"... Hier in Deutschland herrscht glücklicherweise Privatrechtsautonomie. Das heißt jeder kann, muss aber nicht, Verträge abschließen und Verfügungen hinterlassen. Das Formular der Kirche dient hier, wie viele andere Formulare anderer Organisationen, lediglich als Muster. Dass man sich hier über ein solches Formular so echauffiert ist ziemlich lächerlich. Man selbst muss das Formular ja einfach nicht verwenden. Das scheinen aber die meisten, offensichtlich auch du, hier nicht zu verstehen. Aber nunja, was erwartet, wenn die Berichterstattung der der Quelle bereits sehr "hetzend" ist. Die Welt - Axel Springer Verlag - BILD.... Für dich gilt das gleiche im Übrigen das gleiche wie für UrHaloman, in bestimmten Lebenssituationen musst und wirst du dich auf die kirchlichen Organisationen verlassen...


„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
(Albert Einstein)

[ nachträglich editiert von jobr ]

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