26.01.11 16:03 Uhr
 1.819
 

Trotz Verbot: Blutige Tiershows sind in China ein Publikumsrenner

Ab 03. Februar feiert China das "Jahr des Hasen". Als Werbegag wurde deshalb in einem Zoo eine Hasenjagd in einem Tigerkäfig veranstaltet um die Zuschauer zu amüsieren. Die Hasen kamen ungeschoren davon, weil die Tiger zu jung und ungeschickt waren.

Weniger Glück hatte ein Huhn, das Zoobesucher an einen Bus banden, damit ein Bär es vor ihren Augen jagen kann. Die Zuschauer sind begeistert, allerdings: "Mitgekommene Kinder reagieren mit Schockzuständen," so ein beobachtender Journalist.

Diese blutigen Fütterungsshows sind inzwischen in China verboten, jedoch hält sich kaum ein Zoo daran. Zu viel Geld kann mit den Tiershows verdient werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Show, Verbot, Tier, Zoo
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gelsenkirchen: Heftige Schlägerei vor Teestube
Tirol/Österreich: Flüchtlinge sterben im Güterzug
Freiburg: Fall der getöteten Studentin - Vermutlich Tatverdächtiger gefasst

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.01.2011 16:43 Uhr von StrammerBursche
 
+9 | -19
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
26.01.2011 16:49 Uhr von kingoftf
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
wünscht man sich ne Show "Running Man" und die Veranstalter von dieser Barbarei als Teilnehmer.......
Kommentar ansehen
26.01.2011 16:50 Uhr von Pliegl
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
Hasenjagd im Tigerkäfig? Klingt nach ganz natürlicher Jagd die unendlich mal tag täglich in der Natur passiert...
Kommentar ansehen
26.01.2011 16:52 Uhr von Seridur
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
wie kann man sich sowas denn angucken wollen: genauso wie leute die sich an hinrichtungen aufgeilen. abartig.
Kommentar ansehen
26.01.2011 17:12 Uhr von diehard84
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@ StrammerBursche: "Die bösen Menschen haben es sogar geschafft Raubtiere so abzurichten, dass sie ihre Beute töten - krass.
Jeder weiß, dass Tiger in freier Wildbahn die Beutetiere freundlich darum bitten einfach zu sterben und diese tun das dann auch bereitwillig. "

In freier Wildbahn hat jeder eine 50/50 Chance...entweder man kann dem Jäger entkommen und er hat Pech oder es läuft anders herum und man wird gefressen.

Wenn irgend ein Futtertier bei einem Raubtier ins Zoogehege gesetzt oder gar dort noch angebunden wird hat das nichts mit dem natürlichen Jagdverhalten der Raubtiere zu tun weil der Ausgang schon vorher klar ist. Dann sollen sie die Futtertiere vorher töten aber nicht so ne scheisse abziehn vorallem bei zu jungen Raubtieren die noch garkeinen Plan haben und das Beutetier endlose Quaalen erleiden muss bis es vielleicht endlich mal an den unzähligen Verletzungen verblutet ist ...
Kommentar ansehen
26.01.2011 17:16 Uhr von KamalaKurt
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Wir Deutschen müssen doch garnicht nach China schauen, Ein kurzer Blick nach Spanien zeigt uns doch dass es in Europa noch perversere Dinge gibt. Stierkämpfe und Hahnenkämpfe. Also es gibt weltweit perverse Tierquäler und Idioten, die ich sowas auch noch anschauen.
Kommentar ansehen
26.01.2011 18:00 Uhr von keynetworx
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Hachja....Brot und Spiele ^^: immer wieder ein gutes Konzept... hat früher schon für viel Erfolg gesorgt :D
Kommentar ansehen
26.01.2011 18:32 Uhr von ProSuite123
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Schade das es hier in Deutschland sowas nicht gibt.

Wir könnten zum Beispiel einige Rentner und Hartz-4 Empfänger mit Stöcken bewaffnen und sie gegen eine Herde Löwen kämpfen lassen. Oder Rentner gegen Hartzer... so viele möglichkeiten!
Kommentar ansehen
26.01.2011 19:19 Uhr von Habitalimus
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Meine Katze hat einmal, einer Maus den Kopf abgebissen... Daraufhin hab ich mir Fische gekauft. Die sind lieb und machen nur "blub"
Kommentar ansehen
26.01.2011 20:13 Uhr von Earaendil
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@Prosuite: Gute Idee..mir fallen da noch Ausländer und Migranten ein , die könnten wir zur Belustigung nach Nation unterteilt gegeneinander ankämpfen lassen.
Wie wär´s mit ner neuen Runde "Penner dissen"...war in Amerika und Europa schon vor jahren der letzte Schrei..nannte sich Bumfigths oder so ...
Der Mensch kann so widerlich sein,wenn man ihn unkontrolliert lässt...echt abartig!!

@Strammer Bursche..
Du musst ECHT mal was merken ..geh ma wieder an die frische Luft oder so..liess ein Buch...auf jeden Fall TU was für dein geistiges Wohl.Wenn du die Empörung darüber für übertrieben ansiehst,hast du sowas entweder noch nie gesehn oder du bist so abgestumpft,daß du eh nix mehr mitkriegst.

Und Kamala hat vollkommen Recht...die Stierkämpfe sind genau das Selbe...einfach abartige Untermenschen,die sowas für Unterhaltung halten.
Kommentar ansehen
26.01.2011 23:46 Uhr von StrammerBursche
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@diehard84: Ist das dein Ernst? Dir geht es also um "Fairness"? Ich glaube langsam hackt es lol.
Es ist vollkommen wurscht ob das lebende Futter eine Chance hat oder nicht. Getötet muss es trotzdem werden, also ist es für die Tiger nur artgerechter wenn sie es selbst tun, anstatt ständig totes Fleisch von Menschen vorgesetzt zu bekommen.

@Earaendil

Ja, ich bin abgehärtet.
In meiner Welt ist es noch normal,dass Raubkatzen mir ihren gegebenen Werkzeugen die Beute töten - und es fließt dabei eine rote Korperflüßigkeit, die man auch Blut nennt.Durch die Verwendung eines Begriffes wie "Untermenschen" sagst du schon selber, inwiefern man dich einordnen und ernst nehmen kann.
Kommentar ansehen
27.01.2011 05:05 Uhr von Earaendil
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jaja sortier du erstma deine Gedanken..und vorsicht,könnte sein,daß du (mal wieder) falsche,vorschnelle Schlüsse ziehst.
Kommentar ansehen
27.01.2011 10:18 Uhr von fuerTiere
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
gegen Zoos !!! Die Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben. Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele "Verbesserungen" sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frustration und Langeweile. Anstatt Millionen darauf zu verschwenden, Unmengen an Tieren einzusperren, sollten wir uns für die Erhaltung und Wiedereinrichtung dessen einsetzen, was wir Menschen den Tieren genommen haben: ihren ursprünglichen Lebensraum.
Kommentar ansehen
27.01.2011 12:58 Uhr von bono2k1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
StrammerBursche: ist ein alter Griesgram...abgesehen davon zeigt er alle Zeichen für ausgeprägte Sozipathie...also ignoriert den Armen einfach...
Kommentar ansehen
27.01.2011 14:29 Uhr von Holy-Devil
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Demnächst muss ich bei Discovery Channel auch jedes mal meinen Jugendschutz-PIN eingeben...

Refresh |<-- <-   1-15/15   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gelsenkirchen: Heftige Schlägerei vor Teestube
Tirol/Österreich: Flüchtlinge sterben im Güterzug
Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?