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Philadelphia: Mann entschuldigt Kinderporno-Fund damit, dass er zu alt sei

Bei einem älteren Mann in Philadelphia, der früher freiwilliger Schulhelfer war, wurden diverse Kinderpornos entdeckt.

Er entschuldigte den Fund damit, dass er die Bilder nicht zu sexuellen Zwecken angesehen hätte, schließlich sei er viel zu alt, um erregt zu werden.

Der Mann hortete die Videos und Bilder auf seinem Computer und tauschte sie in Internet-Foren aus. Lediglich reine Neugierde auf das, was andere Menschen so machen, trieb ihn dazu an.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Fund, Kinderporno, Kinderpornografie, Philadelphia
Quelle: www.philly.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2011 14:19 Uhr von Habitalimus
 
+24 | -32
 
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Schwein, Für immer n eine dunkle Kammer sperren!!!
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26.01.2011 14:43 Uhr von Klassenfeind
 
+41 | -8
 
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Die dusseligste Ausrede: die ich jeh gelesen habe...was fürn perverser Opa..
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26.01.2011 14:49 Uhr von nougatkeks
 
+25 | -7
 
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@Habitalismus: Genau das sollten wir tun....Nur was tun wir dann mit den Leuten, die diese FIlme produziert und als erstes verfügbar gemacht haben?
Hast du da noch eine Steigerung im Angebot?
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26.01.2011 15:08 Uhr von EvilMoe523
 
+20 | -4
 
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@ nougatkeks: Ohne seinen Vorschlag nun Gut oder Schlecht zu heißen...


Wieso Steigerung? Auch im Bereich der Kinderpornografie herrscht wohl das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Das verhält sich in etwa so wie die Frage mit Huhn und Ei... was war zuerst da... die Leute die sich für diese Inhalte interessiert haben oder Leute die sie machen und einfach sehen wollte, wer drauf abfährt?

Wenn du mich fragst, sind ALLE am Missbrauch der Kinder beteiligt, da gehört Niemand verschont.
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26.01.2011 15:52 Uhr von Leeson
 
+2 | -1
 
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Man: kann auch andere Bilder tauschen!!!
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26.01.2011 15:56 Uhr von nougatkeks
 
+1 | -3
 
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@Moe: K, da muss ich dir zustimmen. Sollte mir vorher mehr Gedanken machen ;)
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26.01.2011 16:08 Uhr von d-fiant
 
+6 | -3
 
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Mit Kipo wird kein Geld verdient es ist widerlicher Kram der da getauscht wird, aber eine Wirtschaft gibt´s nicht dafür. Haben Studien inzwischen belegt.
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26.01.2011 17:47 Uhr von Earaendil
 
+4 | -6
 
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@d-fiant: Laber nicht...
Diese Studien haben mit großer Sicherheit keinen Überblick darüber, wann und wie Privatmenschen solche "Produktionen" selber in Auftrag geben.Das ist nämlich der häufigste Weg.
Auch das Internet bietet erstaunliche Möglichkeiten , Geld zu machen,wenn man ein Produkt hat,welches nicht legal ist,aber viele Leute es haben wollen.
Ich geh da nicht ins Detail,aber glaub mir...da fliessen UNSUMMEN,...an die Betreiber privater Server und Pages , die eine ordentliche Stange Geld für den "Zutritt" zu ihren Seiten und Portalen bekommen.

Naiv...wer glaubt schon Studien..
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26.01.2011 17:51 Uhr von CoffeMaker
 
+12 | -4
 
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"Wenn du mich fragst, sind ALLE am Missbrauch der Kinder beteiligt, da gehört Niemand verschont."

Ja klar und jeder der bei Rottencom sich Bilder ansieht über Mordopfer ist ein Mörder und mitschuldig am Tod. Du hasst nen Riß in der Waffel. So wie oben schon erwähnt wurde, in der KiPo gibt es keine Wirtschaft die nach Angebot und Nachfrage arbeitet. Das meiste Material im Netz ist uralt und weiß der Geier woher das kommt. Die richtigen Geschäfte werden noch anonym per Post und/oder in der jeweiligen Szene gemacht. Das ist allgemein bekannt.

Die Strafverfolgung dieser Schaulustigen dient einfach dazu um:
1tens: um Erfolge vorzuweisen die eigentlich keine sind, weil der Mißbrauch nicht verhindert bzw. die Täter in den seltensten Fällen erwischt werden. Frei nach dem Motto, die armen Wixxer hängt man, die Schwerkriminellen gehen frei aus.

2tens: dient der Aufhänger KiPo nur um im Internet Kontrollmechanismen zu installieren deren Filter frei nach belieben erweitert werden können, heute KiPo morgen politisch unbequeme Blogs. Um diktatorische Mittel einzuführen benutzt man gerne Themen die das Volk empört und gequälte mißbrauchte Kinder sind das beste Mittel das das Volk danach schreit sich selbst zu knechten und zu knebeln.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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26.01.2011 18:18 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -0
 
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"Auch das Internet bietet erstaunliche Möglichkeiten , Geld zu machen,wenn man ein Produkt hat,welches nicht legal ist,aber viele Leute es haben wollen."

Das ist eine falsche Annahme. Für legal Produkte wäre es richtig, allerdings bei illegalen Sachen nicht der richtige Ort.
Der Vertrieb von illegalen Sachen funktioniert nur wenn man auf Verschwiegenheit zurück greifen kann. Schon mal irgendwo im Internet den Vertrieb von harten Drogen gesehen? Wie besorgst du dir (falls du es machst) dir zb. dein Dope? Da gehst du zu den Dealer deines Vetrauens und auch nur persönlich und wenn jemand (ein vorhandener Kunde) bezeugen kann das du kein Bulle bist. Jeder Dealer der sich auf die Strasse stellt und wild verkauft wird nicht lange in Freiheit sein. Und genauso funktioniert der Handel mit KiPo.

Das KiPo im Internet ganz groß die milliardenschwere Industrie ist ist nur auf den Kampagnen der Medien zurück zu führen. Stimmt einfach nicht. Laut Medien müssten dann nämlich bei mir sobald ich ins Internet gehe die KiPo-Banner aufpoppen und mein Mailfach voll mit Werbemails sein die mir KiPo verkaufen wollen. Was aber nicht der Fall ist.

Hier findet eindeutig eine Manipulation statt mit der man andere Sachen erreichen will (siehe oben, meinen vorigen Post)
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27.01.2011 07:41 Uhr von d-fiant
 
+2 | -0
 
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@Earaendil: Und weil Du es sagst ist es so?
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27.01.2011 09:18 Uhr von Metaln00b
 
+0 | -1
 
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Irgendwie sieht der Opa aus wie der Klaus bei TV-Total (Ingrid und Klaus) :D

Ne jetzt mal im Ernst

Was treibt die (keine Ahnung wie man sowas widerwertiges nennen soll) dazu sowas zu besitzen, auch wenn sie gar nicht mehr sexuell erregt werden können???!!! Weg mit dem perversen Penner!!!

[ nachträglich editiert von Metaln00b ]

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