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Krebsärztin wählte für ihren eigenen Selbstmord eine Überdosis Morphium (Update)

Die Krebsärztin Mechthild B., die sich das Leben genommen hatte (Short News berichtete), wählte für ihren eigenen Freitod eine Überdosis Morphium, die sie sich mit Hilfe einer Infusion verabreichte. Die Krebsärztin war wegen dem Verdacht auf aktive Sterbehilfe angeklagt.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt in 13 Fällen, in denen die Ärztin ihren Patienten mit einer zu hohen Dosis an Schmerzmitteln zum Tod verholfen haben soll. Der Prozess dauert bereits sieben Jahre und stand kurz vor dem Abschluss. Die Richter sprachen in den meisten Fällen von Mord aus Heimtücke.

Für viele Menschen und ehemalige Patienten der Ärztin war die Gabe der Schmerzmittel aber lediglich Sterbebegleitung. Die ethischen Gesichtspunkte liegen weit auseinander. Den Suizid der Ärztin sehen viele als "menschliche Tragödie" an. Auch dem Gericht geben einige eine Mitschuld am Tod der Ärztin.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Arzt, Selbstmord, Überdosis, Morphium
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2011 12:16 Uhr von Lilium
 
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Das ist ein verdammt schwieriges Thema, einfach weil es kein richtig und falsch gibt.
Mich verärgert jedoch die Bezeichnung des Gerichts "Mord aus Heimtücke". Wenn die Ärztin kein Geld / Erbe von den Patienten bekommen hat und wirklich nur bei schwer kranken geholfen hat.. dann finde ich das okay. Ich glaube so etwas versteht man allerdings nur, wenn man selber mal schwer kranke Familienmitglieder hat leiden und sterben sehen...
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10.09.2012 01:21 Uhr von Peter323
 
+1 | -0
 
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doch: es ist ganz einfach.

Jeder Mensch sollte das verdammte Recht auf Sterbehilfe haben! Mein Bruder war schwerstverbrannt und in Lebensgefahr über einen längeren Zeitraum. Ich wüßte nicht, ob ich solch unerträgliche Schmerzen aushalten könnte, wie sie bei Brandverletzungen oder Krebs entstehen können, da hilft auch kein Morphin oder Schmerzmittel mehr, so heftig sind die Schmerzen da teilweise. Ich wünsch es wirklich keinen!

Wenn es kein Weg der Besserung gibt, muss es gesetzlich eine Möglichkeit geben, dass mindestens 2 unabhängige Notare im beisein der Ärzte den letzten Willen(Hilfestellung beim sterben und ggfs. Testament) aufnehmen und man dann schmerzfrei einschlafen darf, ohne denken zu müssen, dass die Ärzte dafür gehängt werden.

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