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Verbraucherschutz fordert mehr Sicherheit bei Finanzprodukten

Verbraucher- und Datenschützer sind unzufrieden mit den Informationsrechten, die die Regierung bei Finanzprodukten einräumen will. Der Chef der Verbraucherzentrale, Gerd Billen, meint, es sei notwendig, Finanzprodukte in das Verbraucherinformationsgesetz aufzunehmen und vor unseriösen Angeboten zu warnen.

Auch der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, befürwortet eine Aufnahme des Finanzsektors in das VIG. Das Gesetz bestimmt, zu welchen Anfragen die Bundesregierung Verbrauchern Auskunft geben muss.

Nachteil des Entwurfs ist allerdings die erwartete Steigung des Verwaltungsaufwands. Auch hier wurde das VIG erneuert. So sollen künftig Bearbeitungsgebühren nur noch ab einem Verwaltungsaufwand von 250 Euro erhoben werden.


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WebReporter: matt287
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sicherheit, Bürger, Schutz, Finanzen, Verbraucherschutz, Verbraucherschützer
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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