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An der deutsch-niederländischen Grenze wird im großem Umfang Erdöl gefördert

In dem Dorf Schoonebeek unmittelbar an der deutsch-niederländischen Grenze wird wieder an einem der größten Erdölfelder Europas und dem größten Hollands Öl zutage gefördert.

1996 wurde aufgrund der veralteten Fördertechnologie und des damaligen Ölpreises die Förderung eingestellt. Doch nun kann wegen der zunehmenden Erdölknappheit und des damit steigenden Preises für Erdöl mit ganz neuartigen Bohrtürmen bis mindestens 2030 wieder rentabel gewirtschaftet werden.

Weiterverarbeitet wird das Erdöl im 45 Kilometer entfernten Lingen in Niedersachsen, da im gegenüberliegenden Grenzdorf Emlichheim auf deutscher Seite ebenso Erdöl gefördert wird.


WebReporter: Rechthaberei
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Grenze, Förderung, Erdöl, Umfang
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2011 15:57 Uhr von fraro
 
+6 | -4
 
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Hurra: der Benzinpreis wird fallen ;-)
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25.01.2011 16:14 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+13 | -1
 
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@ Vorposter: Jaaaaa....Bitte mehr davon.
Ich liebe Märchen ^^:D

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