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Berliner Problemvierteln droht weiterer Abstieg

Laut des aktuellen Sozialatlas 2010 besteht in Berlin weiterhin eine große Schwelle zwischen armen und reichen Gegenden. Die sozial schwachen Bezirke sind zusätzlich von der Fördermittelkürzung bedroht.

Aufgrund eines Beschlusses der Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Städtebauprogramm "Soziale Stadt" drohen Stadtteilen wie Wedding, Neukölln und Marzahn/Hellersdorf nun drastische Kürzungen im Städtebau.

Die Wohnungsbauverbände kritisieren allerdings dieses Vorhaben. Im Falle einer Kürzung würden grundlegende Projekte zur Stabilisierung der Problemkieze, wie z.B. die Kinder- und Jugendhilfe, auf Eis gelegt werden.


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WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Immobilie, Viertel, Abstieg, Bezirk
Quelle: news.immobilo.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2011 13:02 Uhr von jukado
 
+12 | -6
 
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Ich denke es ist sehr wichtig in Problembezirken einige Projekte, wie z.B. die Kinderhilfe und die Quartiersentwichlung zu fördern. Anderenfalls kann sich die Lage in dieses "sozial schwachen" Bezirken nie ändern. Man muss halt auch mal in die weniger schönen Dinge investieren.
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25.01.2011 13:35 Uhr von Stiffler2k4
 
+20 | -4
 
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da werden die Einschaltquoten für´s Jungle Camp bald alle Rekorde brechen....
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25.01.2011 13:41 Uhr von pitufin
 
+18 | -3
 
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dann müssen: aber für den weiteren Abstieg Treppen nach unten gebaut werden.
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25.01.2011 14:08 Uhr von Raptor667
 
+13 | -8
 
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aber Geld locker machen um selbiges ins Ausland zu Pumpen. Kriegen die Kotzbrocken von der Regierung überhaupt noch irgendwas mit? Oder ist denen das mittlerweile soooo scheiss egal das die das garnicht mehr juckt? Wenn dem so sein sollte...Berlin hat viele Laternen...und die sind nicht nur zum Leuchten da...
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25.01.2011 14:59 Uhr von klaudis
 
+8 | -1
 
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@raptor667: ich gebe dir wirklich recht,was die spacken da oben abziehen,geht auf keine kuhhaut mehr.für jeden ist geld da,nur nicht mehr für die leute im eigenen land.wir sollen sparen,damit sich die anderen(diesmal sind nicht die fuzzies da oben gemeint)es gut gehen lassen.man muß denen ja helfen,damit es nicht schlimmer kommt. ja nee - is klar.
bundesrepublik - bananenrepublik
z.k.
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25.01.2011 14:59 Uhr von quade34
 
+9 | -2
 
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in diese Kietze: wird schon seit jahrzehnten soviel Geld rein gepumpt und es ändert sich nichts. Warum auch, dort leben nicht nur die Armen, auch der kriminelle Teil rekrutiert sich dort. Wer nur die Hand aufhält und selber nicht gefordert wird, kann noch soviel gefördert werden, er wird sich nicht ändern.
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25.01.2011 15:03 Uhr von 123Wahrheit
 
+3 | -8
 
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@quade34: ,,wird schon seit jahrzehnten soviel Geld rein gepumpt und es ändert sich nichts. Warum auch, dort leben nicht nur die Armen, auch der kriminelle Teil rekrutiert sich dort."

wow,was für eine inteligente schlussfolgerung.
natürlich ist die kriminalität da höher,wo höhere armut herscht.
wieso sollten reiche kriminell werden?(und mit kriminell mein ich kleinkriminelle)
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25.01.2011 15:09 Uhr von quade34
 
+11 | -0
 
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es rekrutieren sich: dort nicht die Kleinkriminellen, sondern die Gangs, die diese Stadtteile terrorisieren, im Drogengeschäft und Rotlichtmilieu tätig sind. Wer kann zieht dort weg, es bleiben die Ärmsten und das Pack.
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25.01.2011 15:11 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+4 | -6
 
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leut leute was erwartet ihr von menschen die 4-6000 euro im monat verdienen und dann trotzdem so dreißt sind und sich das Ipad vom steuerzahler bezahlen lassen.... weil man ja sonst kein geld hat.

ganz dreißt... von den Sozialschmarotzern der SPD und der Grünen hätt ich zumindest erwartet dass sie sich das 1&1 ding oder so holen aber nein es musst auf steuerkosten auch halt gleich das teuerste sein -.-.
-> und wozu? ja wir brauchens um emails zu checken und nachichten zu lesen.... ganz abgesehen von den 100000 apps -.- mit denen man lustig spielen kann....

weil politiker ja sonst keine freizeit haben... 90% von denen tun halt garnix, die gehen 1 mal am tag vlt zur versammlung, langweilen sind und fliegen wieder heim.

dreckspolitiker aber die dummen sind wir weil wirs halt mit uns machen lassen^^. es juckt doch wirklich keinen,

man regt sich kurz in seinem zimmerlein auf und am nächsten morgen ist bis zur abendlichen zeitung alles wieder vergessen, und abends regt man sich über was neues auf, geht schlafen und morgens halt wieder arbeiten.....

[ nachträglich editiert von totseinmachtimpotent ]
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25.01.2011 15:52 Uhr von Alh
 
+3 | -2
 
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IMHO: sind diese Viertel schon ganz weit unten.
Da kann man absolut nicht davon reden, dass "ein weiterer Abstieg" drohen würde.
Wir kriegen immer mehr amerikanische Verhältnisse, siehe Ghettobildungen, Gesundheitssystem, Zeitarbeitsfirmen, etc.
Ja, Deutschland schafft sich ab!
Wenn diese Volksvertreter ihre Aufgaben richtig gemacht hätten, würde es jetzt nicht so schlecht aussehen.
Ja, man findet Gesindel nicht nur in diesen Problemvierteln, sondern auch in den "besseren" Gegenden.
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25.01.2011 17:14 Uhr von Sneak-Out
 
+4 | -3
 
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Hätte: auch nicht erwartet, dass in Wedding und Neukölln, wo 90% nicht arbeiten gehen oder unsere Sprache sprechen können oder wollen, plötzlich zum Vorzeigeobjekt der Hauptstadt wird und die Wege mit Gold gepflastert werden.

[ nachträglich editiert von Sneak-Out ]
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25.01.2011 18:19 Uhr von BoltThrower321
 
+6 | -7
 
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Gibt mir 1 Monat die totale Macht und die sozialen Brennpukte werden blühen.

Wie würde ich das machen? Hier meine Liste:

1.: Mindestlohn erzwingen, unter 10€ brutto ist nichts!
2.: Betrüger die Ausbeuten wie Zeitarbeit oder sogenannte Bildungswerke in einen Kerker werfen.
3.:Kulturbereicherer die kriminell werden (nicht bei Rot über die Ampel fahren) also Leute bedrohen, Gewalt ausüben ohne Grund, Betrügen usw. RAUS!!!!!
4.:Polizei aufstocken und Randalierer ins Boot Camps stecken...nie wieder kaputte Mülleimer usw.
5.:Taser erlauben
6.:Handyprovider sowie Abo Abzocker massiv einschränken
7.:Deutsche Sprache erzwingen
8.:Asi Partys sofort kontrollieren, nichts da mit Drogen und saufen.
9.:Gut bezahlte sozailpädagogen und andere Leute einstellen die wirlich den Leuten helfen wollen.

Was meint ihr wie schnell sich die Lage bessert!!!
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25.01.2011 19:33 Uhr von Glimmer
 
+2 | -4
 
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die Menschen müssen zusammenrücken: Wo es zu wenig Geld für Arbeitslose gibt, müssen die halt ins billige Wohnheim ziehen. Da sind sie Gleiche unter Gleichen und müssen sich nicht vor ihren Nachbarn, die einen dicken Benz fahren, schämen.

Angestaute Aggressionen können durch anstrengende Arbeit, z.B. im Baugewerbe, abgebaut werden. Wenn alle Arbeitslosen in Berlin zusammen z.B. einen prachtvollen Palast für die Regierung bauen würden, könnten sie auch stolz auf sich sein. Pyramidenbau aus Ackersteinen wäre auch eine gute Arbeitsbeschaffungsmassnahme.
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25.01.2011 20:07 Uhr von Obersalzberg
 
+3 | -1
 
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Am besten eine große Mauer um die Problemviertel und keinen raus lassen, aber selbstverständlich noch mehr rein wenn sie möchten.
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25.01.2011 23:43 Uhr von a.berwanger
 
+3 | -0
 
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Für diese Gegenden: hilft so oder so nur noch eins aber das darf man öffentlich nicht sagen ;)

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