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Neuwagen sind in Deutschland 2010 um durchschnittlich 3.000 Euro teurer geworden

Einer Studie des Essener Beratungsunternehmens R. L. Polk sind die Preise für Neuwagen im vergangenem Jahr um durchschnittlich 3.000 Euro angestiegen.

Im Durchschnitt kostete ein neues Auto im Jahr 2010 etwa 26.800 Euro. Allerdings liegt der Anstieg der Preise nicht an den Autobauern, sondern an der Abwrackprämie. Diese machte die Durchschnittspreise im Jahr 2009 viel billiger.

Zwischen den Jahren 2005 und 2008 sind die Preise für Neuwagen um vier bis sechs Prozent angehoben worden. Die höchsten Durchschnittspreise hatten Mercedes, Audi und BMW. Wobei der Mercedes mit 40.000 Euro im Durchschnitt am teuersten war. Die geringsten Durchsnittspreise erzielte Dacia.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Auto, Preis, Anstieg, Neuwagen
Quelle: www.open-report.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2011 13:13 Uhr von Pilzsammler
 
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@BastB: Die du bei Deutschen Herstellern aber nehmen musst. Sonst haste nur Lenkrad und Räder.... Manchmal sogar nen Motor...
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28.01.2011 19:43 Uhr von HansGünter
 
+0 | -0
 
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Also: wer es sich leisten kann 17000 Euro für einen Golf auszugeben, dem geht es immernoch zu Gut!

Für das selbe Geld krieg ich nen 3-4 jährigen Kombi mit 60-70000 km und spare mir den Wertverlust! Wenn ein Auto gut gefahren wird, hält das locker 250000km(Benziner, Diesel entsprechend länger).

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