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Ab 2012 soll der neue Golf 7 beim Händler stehen

Laut Nachrichtenagentur Reuters soll der nächste Golf bereits im November 2012 beim VW-Händler stehen, spätestens aber zum Jahresbeginn 2013. Die Entwicklung und Erprobung des neuen VW Golf läuft schon seit längerer Zeit.

Bereits im Sommer 2012 feiert der neue Audi 3 Premiere, der dann bereits auf die frische Technik des Golf 7 zurück greift und mit der Volkswagen die Kosten deutlich senken will.

Das soll mit Hilfe des "Modularen-Quer-Baukasten" kurz MQB ermöglicht werden.


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WebReporter: Martin1980
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, 7, Veröffentlichung, Händler, VW Golf, Audi A3
Quelle: www.vau-max.de

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25.01.2011 11:26 Uhr von Pilzsammler
 
+13 | -5
 
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W/Audi: sind ein großer Baukasten. Wo jeder den gleichen Mist für teures Geld bekommt... Siehe den neuen Jetta. Alter A4 erst bei Seat als Exeo und jetzt bei VW verkaufen. Aber der Kunde machts ja...
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25.01.2011 11:55 Uhr von Icemanxx01
 
+5 | -8
 
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@Pilzsammler: Da ist aber einer neidisch.....
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25.01.2011 12:00 Uhr von A1313
 
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@iceman: was hat Neid mit Wahrheit zu tun ?

Und wie BastB schreibt, es ist bei vielen großen Automobilkonzernen so, nicht nur bei VW/Audi.

Alles der gleiche Einheitsbrei ...
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25.01.2011 12:26 Uhr von Pilzsammler
 
+5 | -1
 
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@all: In gewissem Maße schon. Aber das sie Selbst die gleiche Karosserie/Rücklichter nehmen ist schon etwas krass oder?

Einzige Beispiel dafür wäre Citreon C1/Aygo und der dritte :)

Aber die wurden durch die gleiche Plattform ja bedeutend günstiger angeboten.Was bei VW/Audi ja nicht der Fall ist.

@Icemanxx01
Nein ich bin nicht neidisch. Ich bin ganz froh das ich ein zuverlässiges Auto fahre was nicht Deutsch oder ausm Resteregal ist...
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25.01.2011 14:09 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -5
 
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@Pilzsammler: Was für ein Auto fährst Du denn?
Wenn Du von dessen Haltbarkeit und Zuverlässigkeit überzeugt bist, dann kannst Du ja ruhig sagen, was es für eins ist.
Kritik zu üben, sich selber aber der Kritik mit dem eigenen Fahrzeug nicht zu stellen, ist etwas billig, meinst Du nicht?


Ansonsten stehe ich dem Vorhaben, die Baukastenphilosophie auf die Spitze zu treiben, auch kritisch gegenüber. Die Zweitverwertung des scheidenden Spitzenmodells in der werkseigenen Günstigmarke finde ich dagegen nicht so schlecht. So kommen auch Leute mit weniger Geld in den Genuss von guten Autos.
Oder denkst Du, eine eigenständige Seat wäre auf dem Stand eines aktuellen A4-Vormodells?
Wohl eher nicht.


@puppermaster:
>Kaufen einen Golf viel zu teuer ein obwohl Baukastenfahrzeug und nach ein paar Jahren ist der nichts wert.<

Also wenn man eins nicht sagen kann, dann dass ein Golf nach ein paar Jahren nichts wert ist. Der Wiederverkaufswert eines Golf ist unverändert hoch. Das ist bei etlichen anderen Marken anders.
Z.B. bei Citroen, die technisch und optisch sehr interessante Autos bauen, aber einen üblen Wiederverkaufswert haben.

Und zu behaupten, die Autos des VW-Konzerns wären MÜll, ist nun gänzlich Unsinn und billige Polemik. Technisch gehören diese Autos zur Weltspitze, egal ob man VW und Audi nun mag oder nicht.
Ich bin auch kein VW-Fan und bin enttäuscht, dass die Audis sich mittlerweile alle ähnlich sehen. Ich mag, wie gesagt, Citroen und würde durchaus auch zu anderen Marken greifen, aber mich deswegen zu der Aussage hinreissen zu lassen, VW wäre Müll? Nein. Da käme ich mir blöd vor.
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25.01.2011 14:49 Uhr von Pilzsammler
 
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@Schwertträger: Ich fahre ein Hyundai Genesis (Coupe).

Frage mich zwar was das mit dem Thema zu tun hat aber ok. Ich habe auf das Auto 10 jahre Garantie (Americas Best Warrantie) und obwohl es kein Volumenmodell wie der Golf ist, ist es weitaus günstiger gewesen als etwas vergleichbares ausm VW Katalog.

Wiederverkaufswert? Haha! VW hat zwar Prozentual nen geringeren Verlust als andere Marken, aber was bringt dir das wenn du fast das doppelte/Dreifache in der Anschaffung bezahlst, Plus teurere Inspektionen etc.

Man kann im Puff nur mit Bargeld bezahlen. Nicht mit Theorethischen Prozenten... Obwohl der Phaeton ein Paradebeispiel für krassen wertverlust wäre...

Zusätzlich sollte man sich mal überlegen wie die gesamtsituation aussieht. VW ist nur in Deutschland nen wirklicher Verkaufsschlage... Hyundai verkauft z.b. in Amerika mehr Fahrzeuge als alle Deutschen Hersteller zusammen. Was daran liegt das Amerikaner nicht so auf das "Image" von Marken achten.

[ nachträglich editiert von Pilzsammler ]
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25.01.2011 15:34 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -4
 
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@Pilzsammler: >Frage mich zwar was das mit dem Thema zu tun hat aber ok<

DU hattest Deinen Wagen als Vergleich erwähnt, nicht ich. :-)


>Ich habe auf das Auto 10 jahre Garantie (Americas Best Warrantie) und obwohl es kein Volumenmodell wie der Golf ist, ist es weitaus günstiger gewesen als etwas vergleichbares ausm VW Katalog.<

Das sind jetzt die Qualitätsoffensiven. Das kenne ich auch noch von Honda in den Achtzigern. Da waren die auch günstiger. Allerdings gab es damals noch nicht die langen Garantiezeiten.
Hyundai baut keine schlechten Autos, aber wenn Du sie preislich vergleichst, kannst Du sie dennoch nicht mit einem aktuellen Golf vergleichen, sondern eher mit dem Vormodell (was, wie gesagt, nicht heissen soll, dass die Autos schlecht sind).


>Wiederverkaufswert? Haha! VW hat zwar Prozentual nen geringeren Verlust als andere Marken, aber was bringt dir das wenn du fast das doppelte/Dreifache in der Anschaffung bezahlst, Plus teurere Inspektionen etc.<

Ähm.., der höhere Anschaffungspreis ist doch egal, wenn ich im Endeffekt weniger Verlust mache. *verwirrtsei*
Gut, wenn ich das Geld nicht habe, kann ich keinen VW kaufen, aber sonst...
Was wirklich einen Unterschied ausmacht, wären die teureren Inspektionen. Aber die sind größtenteils gar nicht so viel teurer, weil gerade die ausländischen "Kleinmarken" dort reinholen, was sie beim Neuwagen billiger lassen.
(Habe das gerade wieder bei unserem Kia Rio gemerkt. Da sind Dinge kaputt gegangen, die bei einem Golf erst nach doppelter Kilometerzahl bzw. doppelter Lebenszeit kaputt gehen. Und die Teile wären genauso teuer, dafür aber über Nacht lieferbar gewesen - im Gegensatz zu zwei Wochen bei Kia. Die Arbeitszeit in der Kia-Werkstatt war teuerer als bei meiner Audi-Werkstatt).


>Obwohl der Phaeton ein Paradebeispiel für krassen wertverlust wäre...<

Der war nicht nur ein Paradebeispiel für Wertverlust, sondern auch für Fehlplanung. Falsch konzipiert, falsch positioniert. Miesestes Marketing.


>VW ist nur in Deutschland nen wirklicher Verkaufsschlage<

Und in Dänemark, in Österreich, in Ungarn, in der Schweiz, in Belgien, in Luxembourg, auch in Frankreich fahren viele VW/Audi. Warum das so extrem so ist, weiss ich auch nicht (manchmal stört´s mich direkt, weil ich die vielen selben Autos nicht mehr sehen kann).


>Was daran liegt das Amerikaner nicht so auf das "Image" von Marken achten.<

Jein.
Die Porsche-Käufer achten schon auf das Marken-Image, genauso wie die Audi-, Chevrolet-, BMW- und Mercedes-Käufer. Allerdings sind das dort eher die Betuchteren.
In den USA regiert vor allem der Sparzwang und eine weitere Komponente ist, dass dort das Auto insgesamt einen anderen Stellenwert hat, als in Europa.

Wenn Hyundai, Toyota usw. denselben Preis hätten wie VW/Audi, dann sähe die Sache auch anders aus. Man kann sich als Firma halt immer überlegen, ob man viel mit kleinen Margen, oder weniger mit größeren Margen verkaufen möchte. Es geht beides. Nur ist ersteres noch anfälliger als zweiteres.
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25.01.2011 16:17 Uhr von SN_Spitfire
 
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Das Baukastensystem: wird doch derzeit von so gut wie 80% der Fahrzeugherstellern durchgezogen.
Eben ein Motor, welcher in so gut wie allen Baureihen verwendet werden kann.
Siehe Motorstrukturen bspw. bei Daimler der 250er, bei PSA durchweg alle Motoren, BMW ebenso etc.

Nur weil VW diesem Vorgehen jetzt einen Namen (MQB) gibt, ist es nichts wirklich Besonderes.
Ganz im Gegenteil... eher Standard und das schon seit über einem Jahr.
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25.01.2011 16:42 Uhr von AdiSimpson
 
+3 | -0
 
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ich brauch: mir das aktuelle modell nur mit leicht zugekniffenen augen anschauen, schon weiss ich wie das neue modell aussehen wird....

besonders stört mich an den letzten golfs das die nach 50000km innen so abgegriffen aussehen wie nach 150000km.
der anfängliche gute qualitätseindruck ist schnell dahin.
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25.01.2011 20:42 Uhr von quale
 
+0 | -2
 
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Ist nur meine Meinung Also eigentlich sollte man doch froh sein das sie zusammen arbeiten oder? So ein Auto ist ja für den Otto normal Verbraucher auch nicht grad locker zu zahlen. Wenn nun Jede Marke immer bis ins letzte Detail alles selbst Plant und erforscht etc. würden die Kosten ja ins unermessliche steigen, wer könnte sich dann noch so ein Auto Leisten? Dann würden alle so Autos aus Japan etc. fahren die ja jetzt trotz guter zusammenarbeit wie z.B von VW und Audi um einiges billiger sind.
Und wenn in Deutschland die Autoindustrie mal nicht mehr läuft dann gute Nacht, wo Opel kurz vor dem Ende stand hat man gesehen wie viele Arbeitsplätze auf dem Spiel standen.
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25.01.2011 20:46 Uhr von quale
 
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also Wer keinen "Baukastenwagen" will, muss dann wohl etwas Tiefer in die Tasche greifen...so Ferrari, Lamborghini oder so die anderen wo ein normal sterblicher sich leisten kann werden immer nach dem Prinzip gebaut und von denen gibt es nun mal aber Tausende vom gleichen Model etc.
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26.01.2011 00:38 Uhr von Chuzpe87
 
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Was bringt mir n schöööner neuer Golf, wenn man in der Versicherung all sein Nettolohn reinhaut?
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26.01.2011 09:22 Uhr von Pilzsammler
 
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Manche lesen wohl nicht richtig Baukasten System istja normal. Aber Karossen komplett unverändert zu Recyclen ist schon ne starke Sparmaßnahme. Wenn die Preise sich dann nicht verändern ist es für mich beschiss...

@Schwertträger
Ich meine es mit dem Wertverlust darauf bezogen das es Prozentual weniger ist als bei anderen, aber effektiv mehr da du ja höhere Anschaffungskosten hast.

Andere Marke Kleinwagen für 10.000 € mit 30% WV = 3,000
VW Polo für 25.000 € mit 20% WV = 5,000

[ nachträglich editiert von Pilzsammler ]

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