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Hamburg: Feuerwehr musste im Schlamm steckengebliebene Spaziergängerin retten

Am Sonntag ist eine Frau mit ihrem Hund auf der in der Elbmündung gelegenen Insel Kaltehofe unterwegs gewesen.

An einer überschwemmten Stelle folgte sie ihrem Hund, weil sie verhindern wollte, dass er im Schlick stecken bleibt.

Doch sie rechnete anscheinend nicht damit, dass sie auch selbst einsinken könnte. Und genau das passierte. Die Frau sank bis zu der Hüfte ein und konnte sich nicht mehr allein befreien. Allerdings hatte sie die Möglichkeit mit dem Handy die Feuerwehr zu alarmieren, die sie dann mit einem Schlauchboot rettete.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Hamburg, Feuerwehr, Schlamm, Spaziergang, Schlick
Quelle: www.express.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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26.01.2011 17:07 Uhr von KamalaKurt
 
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Tja, wenn man halt seinem so geliebten Hund alles erlaubt und dann vergisst zu denken, passieren solche Sachen. Angst, dass ein vielleich 20 kg schwerer Hund versinken kann und dann selbst mit 70 kg diesen Grund betreten.

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