24.01.11 22:17 Uhr
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Bundesbank gibt Tipps für Sparer

Die börsliche Binsenweisheit "Hin und Her macht Taschen leer" wird der Bundesbank vorgehalten, da diese sich jetzt für Verbraucher stark macht. Zu häufiges Ändern der eigenen Vermögensstruktur kostet Zeit wie Geld und sollte deshalb nur bedacht durchgeführt werden.

Bei der Debatte über aktive sowie passive Investmentfonds (ETFs= Exchange Traded Funds) spricht sich die Bundesbank für ETFs aus, da diese kostengünstiger und transparenter seien. Auch wird angeführt, dass diverse Quellen beweisen, dass aktive Manager meist ihr Geld nicht wert sind.

Die Intransparenz der Märkte sowie mangelnde Fachkenntnisse machen die Wahl eines aktiven Fonds zur Glückssache. In der Rendite liegen nur ein Viertel aller Fondsmanager über ihrer Vergleichsgruppe (Index), die Kosten außen vor. Die hohen Kosten, auch vom Vertrieb, sind deshalb oft ungerechtfertigt.


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WebReporter: Berufspsycho
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Tipp, Finanzen, Bundesbank, Sparer
Quelle: www.wiwo.de

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24.01.2011 22:17 Uhr von Berufspsycho
 
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Harte aber konstruktive Kritik ist explizit erwünscht!
Was soll man sagen? Es gibt keine universell richtige Lösung, aber in großen Bereichen würde ich der Bundesbank zustimmen und habe selbst den überwiegenden Teil meiner Gelder in ETFs, wobei auch ein paar gemanagte Fonds im Depot sind.

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