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Anklage wegen 13-fachem Totschlag: Umstrittene Krebsärztin hat sich umgebracht

Die umstrittene Krebsärztin Mechthild B. musste sich vor Gericht wegen 13-fachem Totschlags verantworten. Nun hat die Angeklagte Selbstmord begangen.

Man fand die Leiche der 61-Jährigen in ihrem Haus. Genauere Details zum Tod der Krebsärztin werden morgen bekannt gegeben.

Mechtild B. soll 13 Patienten getötet haben, indem sie ihnen zu hoch dosierte Schmerzmittel verabreicht hatte. Der Richter im Fall hatte angedeutet, auch eine Verurteilung wegen Mordes komme in Frage, was lebenslänglich hätte heißen könnte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arzt, Selbstmord, Anklage, Totschlag
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2011 22:17 Uhr von Earaendil
 
+1 | -5
 
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Hat sie bestimmt bei sich genau so gemacht , wie bei ihren Opfern.
Feige Krücke ...
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25.01.2011 04:52 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -0
 
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ich denke die Ärztin hat den Leidenden ihre noch zu erwartenden Schmerzen ersparen wollen. Wann erwachen denn unsere Politiker, bis sie die Sterbehilfe zulassen.

Natürlich hat sich die Ärztin strafbar gemacht und wenn ihre Gewissenkonflikte zugroß waren, dann kann man die Tat verstehen.
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01.02.2011 15:23 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Das einzige, was ich ihr vorwerfe ist, dass sie .eingeknickt ist und vor Gericht gesagt hat, sie hätte keine Leiden verkürzen und keine Sterbehilfe leisten wollen. Sie hätte zu ihrer Überzeugung stehen sollen, dann wäre sie achtungsvoller gestorben.



Am skurrilsten finde ich ja immer noch die Aussage eines Zeugenpärchens, die behaupteten, ihr im Endstadium an Krebs erkrankter Vater hätte ja noch so viele Pläne gehabt, wäre voller Lebensmut gewesen und hätte sich auf die Entlassung gefreut. Wie lebensfremd können Menschen sein?

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