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Führungswechsel bei Google: Die wahren Gründe für den Rücktritt von Eric Schmidt

Dem Internetkonzern Google steht im April 2011 ein Führungswechsel ins Haus (ShortNews berichtete). Offiziell sei der Wechsel einvernehmlich und freundschaftlich beschlossen worden.

Die Zeitung "The New Yorker" will da aber erfahren haben, dass der Google-Haussegen gehörig schief hing.

CEO Eric Schmidt wurde demnach vorgeworfen, dass er nach den Konflikten in China "einen lustlosen Führungsstil" an den Tag gelegt hätte und er den Abgang vieler Talente zu Facebook nicht verhindern konnte.


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WebReporter: mrbasket
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Rücktritt, Führungswechsel, Eric Schmidt
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2011 18:49 Uhr von ProSuite123
 
+6 | -2
 
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So schlimm kanns ja wohl kaum gewesen sein ansonsten hätte er ja wohl kaum die 100 Millionen und dazu noch nen Beraterjob bekommen.
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24.01.2011 19:36 Uhr von Till8871
 
+5 | -0
 
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gebe pro recht: für ein aktienparket im wert von 100mio kann man mich auch im schlechten rauswerfen....
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24.01.2011 22:33 Uhr von Ronny1974
 
+3 | -0
 
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Auch wenn ich selbst diese Erfahrung leider noch nicht machen konnte. So kann ich mir vorstellen, dass jemand wie Eric Schmidt mit 5 Milliarden auf dem Konto (dank Google) die 100 Mille wohl scheißegal sind.

Ich glaube jemand mit so viel Geld wird sich wohl eher Fragen was er noch sinnvolles mit seinem Leben anfangen kann - Denn selbst Urlaub machen wird irgendwann langweilig.

Ich glaube daher, dass man einen der größten Konzerne der Welt zu kontrollieren durchaus als "sinnvolles" Hobby bezeichnen kann - Und morgens dann noch aufstehen kann und sagen kann "Ich will heute was in der Welt ändern".

Ansonsten kann ich mir nicht erklären wie Leute wie Steve Jobs, Bill Gates & Co noch arbeiten.
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24.01.2011 23:17 Uhr von Phoenix87
 
+2 | -2
 
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@ProSuite: von mir hast du ein Minus gekriegt, weil du einen Hund grundlos einschläfern würdest ( http://www.shortnews.de/... ).
Jemandem mit so einer Denkweise kann ich kein + geben, auch wenn er manchmal was halbwegs Vernünftiges von sich gibt.
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25.01.2011 00:55 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
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Millionen sind unwicht - wer Geld schon hat, möchte andere Interessen.

Nur mit Geld ist alles viel einfacher :/
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25.01.2011 10:24 Uhr von PeterLustig2009
 
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Dass 100 Mio- Aktienpaket: hat er doch bekommen weil er Mitgründer von Google ist :)
Aber egal so schlecht wird die Trennung nciht gewesen sein

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