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US-Botschaft verurteilte Vertreibung der Kalahari

Der Botschafter der USA in Botswana, Joseph Huggins, verurteilte die Vertreibung der dortigen Buschleute durch die Regierung. Laut seinem Bericht an Washington seien die Kalahari dadurch in eine nicht lebensfähige Situation gebracht worden.

Huggings, der sich selbst ein Bild von den Umsiedlungslagern machte, stieß mit seinem Ratschlag, die Maßnahmen gegenüber den Kalahari zu überdenken, auf taube Ohren des damaligen Staatssekretärs Mpofu. Der Oberste Gerichtshof Botswanas befand die Umsiedlung als verfassungswidrig.

Hintergrund der Umsiedlung und verschiedener Vertreibungsmaßnahmen scheint ein Diamantenvorkommen zu sein. Obwohl die Regierung das Land immer als unwirtschaftlich bezeichnete, vergab sie eine Schürflizenz an das Unternehmen Gem Diamonds. Das Diamantenvorkommen wird auf drei Milliarden US-Dollar geschätzt.


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WebReporter: matt287
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Botschaft, WikiLeaks, Vertreibung
Quelle: www.survivalinternational.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2011 15:53 Uhr von SystemSlave
 
+3 | -2
 
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Geld steht eben über Menschen: Das hat uns die "Demokratie" und der Kapitalismus gebracht, das man seine eigenen Brüder und Schwestern meistbietend verkauft.
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25.01.2011 22:16 Uhr von fallobst
 
+2 | -0
 
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@ systemslave: genau, gab ja den kapitalismus schon vor 10.000 jahren... oder wer hat nochmal die steine für die pyramiden schleppen dürfen, du genie?

ist dein unsinn-verzapfen eine zwangshandlung oder einfach nur mangelnde bildung?

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