24.01.11 14:38 Uhr
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Schweizer Bundesrat will Neuverhandlungen mit der EU

Die Schweiz und die EU planen die Verhandlungsoffensive: Der bilaterale, bisherige Weg stößt in Brüssel auf taube Ohren, während sich Wirschaftsminister Schneider-Ammann wehrt, indem er neue Verhandlungen fordert und dies auf dem gehabten bilateralem Weg.

Auf der Schweizer Pendentenliste stehen unter anderem: Elektrizität- und Steuern, die Bildung sowie das Freihandelsabkommen weiter auszubauen und eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft anzustreben.

Die Europäische Union jedoch beharrt weiterhin auf ihrem Standpunkt, die Schweiz in Zukunft fest in die EU zu integrieren.


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WebReporter: stevemosi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Verhandlung, Schweizer, Bundesrat
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2011 14:50 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -1
 
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klar: will die EU die Schweiz hineinziehen, immerhin ein land das geld hat und ausgeplündert werden kann...

schweizer seid nicht blöd!
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24.01.2011 14:57 Uhr von stevemosi
 
+6 | -0
 
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@ zzai H: Da hast du recht, die Schweiz hat letztes Jahr ein + von über 6 Milliarden (Franken) erwirtschaftet.
Die EU will uns nur wegen der Kohle, ist ja klar... was haben wir sonst noch gross zu bieten?
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24.01.2011 15:24 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -0
 
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Na ich hoffe mal das ihr Schweizer nicht diesen Fehler begeht.
Die EU scheint mehr und mehr ein Vorbereiter einer Diktatur zu werden mit dem Ziel Geld aus den Steuern rauszupressen für international agierende Firmen damit die ihre Gewinne maximieren können. Quasie könnte man dieser Lobby auch die Gelder gleich in die Hand drücken, wäre das gleiche, würde allerdings blöde aussehen. Von das Einmischen in die innere Politik der einzelnen Völker mal ganz abgesehen. Man kann eigentlich nur den Völkern raten ihre Autonomie zu wahren, weil einmal drin werden die Völker unter Selbstaufgabe mitgehenkt.

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