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Malawi: Madonna bricht 15 Millionen Dollar-Versprechen für Schulbau

Popstar Madonna hat ihr Versprechen, eine Schule in Malawi für 15 Millionen Dollar zu bauen, gebrochen. Dies ist besonders für diejenigen Einwohner ein Schock, die gezwungen wurden, ihre Häuser auf dem Grundstück für die geplante Mädchenschule zu verlassen.

Die Schule sollte ein Geschenk der Sängerin für unterprivilegierte Mädchen in Malawi sein, dem afrikanischen Land, aus dem Madonna zwei Kinder adoptiert hatte.

Madonna gab bekannt, sie würde nun lieber mehrere Schulen im ganzen Land bauen lassen, als eine in Malawi. Dennoch fordern die Offiziellen eine Erklärung der Sängerin, denn die zwangsumgesiedelten Einwohner sind empört.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schule, Madonna, Bau, Versprechen, Malawi
Quelle: www.guardian.co.uk

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2011 13:55 Uhr von Drenica08
 
+31 | -10
 
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naja irgendwo, hat sie auch recht.
15 Millionen für 1 Schule.
Lieber mehr Schulen, so haben mehr kinder was davon.
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24.01.2011 14:05 Uhr von d1pe
 
+24 | -3
 
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Will Madonna jetzt neben einer Schule in Malawi noch woanders Schulen bauen oder in Malawi gar keine mehr? Wenn sie noch weitere Schulen bauen lassen will, aber die in Malawi bestehen bleibt, sehe ich da kein Problem, da 15 Millionen Dollar für nur eine Schule doch schon sehr viel Geld ist.
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24.01.2011 14:06 Uhr von Ghostwriter63
 
+49 | -1
 
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Ihre Bälger: hat sie ja bekommen, obwohl die Bevölkerung protestiert hat.
Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern...
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24.01.2011 14:33 Uhr von kingmax
 
+7 | -2
 
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den medien: ist nicht immer alles zu glauben, vielleicht hat sie es auch anders formuliert, das sie lieber mehrere schulen baut UND auch eine in malawi nur nicht fuer fette 15 mio taller. dann kommen die medien und finden es zu wenig interessant, aendern die ganze geschichte etwas um und schon ist madonna ne dumme kuh...... ob sie eine ist oder nicht, ist eine andere geschichte
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24.01.2011 14:52 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -1
 
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sie soll: nicht reden, sondern tun...

also egal ob eine schule für 15mio (was ich für reichlich viel halte) oder 15mio für 1$, hauptsache es geht voran...
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24.01.2011 14:59 Uhr von matt287
 
+1 | -0
 
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also: in der Quelle regen sich zwar alle darüber auf, dass Madonna das Projekt fallengelassen hat, aber es steht nirgends konkret. Die Baumaschinen sind laut Quelle einfach verschwunden, mehr steht nicht. Madonna hat außerdem vor mehrere Schulen in Malawi zu bauen UND die Akademie auch noch. Zusammenfassung ist eher dürftig und polemisch
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24.01.2011 15:24 Uhr von Ausland
 
+0 | -1
 
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Ich könnte mir denken dass es Probleme mit der Korruption gegeben hat - wahrscheinlich hatten sich schon im Vorfeld etliche Leute die Taschen gefüllt...
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24.01.2011 15:28 Uhr von Bloedi
 
+1 | -1
 
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Hab es gerade mal in der Quelle gelesen es geht darum, daß es Madonna als weniger sinnvoll empfindet, eine große Akademie für höhere Bildung zu errichten, die lediglich ca. 500 Mädchen erreichen würde, und sich lieber an vielen Sekundarschulen (also eine Art Realschule) beteiligen möchte, die einer viel größeren Zielgruppe landesweit zur Verfügung stehen würden.

Ich denke, es geht ihr im Grundsatz auch darum, daß sie mit einer Akademie nur diejenigen erreichen würde, die im Vergleich zu anderen schon besser dastehen.. wobei die meisten Mädchen im Land keinerlei Schulbildung wahrnehmen können.

.. und diese Entscheidung ist ja auch wesentlich besser, gerechter.. und sinnvoller..

Was sie zuerst errichten lassen wollte, wäre so eine Art Hochschule für bereits Gebildete, während die anderen nichts davon hätten..
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24.01.2011 15:40 Uhr von kirgie
 
+2 | -3
 
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also: für mich sieht das recht einleuchtend aus:
-Madonna will Kinder, aber sie muss dafür einige hohe Beamte "überzeugen" also verspricht sie für 15mio ein Schule zu bauen.
Die Baufirma gehört dem Freund des Bruders des Bekannten der Tochter des höchsten Beamten, der zufällig eine 100% Aktienmehrheit an der Firma hat.
-Die Baukosten für die 15mio Schule betragen eigentlich 1mio und werden durch besonders günstige Baustoffe und besonders qualifizierte Bauarbeiter auf 0,3mio gedrückt, das interessiert aber keinen weil:
-Madonna hat ihre Kinder und darf allen Medien erzählen das sie eine Schule für unterprivilegierte baut
-Die Beamten und ihre Freunde freuen sich über die Gewinnspanne ihrer Baufirma.
-Die vertriebenen Bewohner haben eh nichts zu melden.


Und jetzt gab es einen Führungswechsel in einigen Ministerien (der alte Minister hat es mit dem Rücken seit er die schweren Geldkoffer heben muss) und die Bauprojekte müssen nochmal neu genehmigt werden, und da dachte Madonna sie könnte ihr Bauprojekt nochmal überarbeiten :)

[ nachträglich editiert von kirgie ]
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24.01.2011 16:31 Uhr von Hebalo10
 
+1 | -1
 
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Die: Menschen, welche für dieses Projekt zwangsumgesiedelt wurden, werden Madonna recht dankbar sein, Hauptsache, sie hat wieder ein Kind preisgünstig kaufen können, diese Mistbratze!
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24.01.2011 16:39 Uhr von Bloedi
 
+1 | -3
 
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Das Bildungsniveau einiger ist wirklich ziemlich erschreckend.

Wenn einige der englischen Sprache halbwegs mächtig wären, würden sie auch den Zusammenhang verstehen und nicht irgendeinen Stuss schreiben.

Madonna hat in der Region auch bereits andere Projekte realisiert. Eure dämlichen unqualifizierten Bemerkungen sind völlig daneben..

Aber es scheint ja in der deutschen Kultur zu liegen, nur agressiv rumzupissen, ohne eine Grundlage dafür zu haben..
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24.01.2011 17:58 Uhr von aawalex01
 
+0 | -1
 
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Also tut mir Leid sie hat ein Versprechen gegeben und daran hat sie sich auch zu halten.Da kann ich die Bewohner der Siedlung schon gut verstehen.Glaube Madonna sollte Malawi nie wieder besuchen,sonst wird sie gesteinigt werden.

Auf der anderen Seite sind 15 Millionen nicht gerade wenig.Wenn sie die Schule in Malawi trotzdem bauen und weitere Schulen in den Land ist das ok.Aber wenn jetzt gar keine schule in Malawi gebaut wird,finde ich das unter aller sau von der.Naja mir ist die Frau seit langer Zeit schon unsympatisch.Wackelt bissel mitn Geld und nimmt sich dann einfach so 2 Kinder mit,die sie aus ihren Familien reisst.Den Kinder wird es zwar besser gehen,aber trotzdem.......
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24.01.2011 19:55 Uhr von Ghostwriter63
 
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Die Wahrheit schmerzt: das ist wohl wahr.
Deswegen schreibt man "Weisenkinder" trotzdem so "Waisenkinder". Weil....sie sind nicht "weise" sondern "waise".

Im Übrigen ist es keine besondere Leistung sich was zu KAUFEN, wenn man Millionen hat.
Bei Kindern hört halt trotzdem der (Einkaufs) Spass auf!

[ nachträglich editiert von Ghostwriter63 ]
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26.01.2011 10:21 Uhr von Habitalimus
 
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Trotzdem: Daumen hoch, wenigstens ein kleiner Teil der Reichen geben ihr Geld für sinnvolle Zwecke aus...

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