24.01.11 11:31 Uhr
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Bekannter Astrophysiker sagt, dass wir allein im Universum sind

Dr. Howard Smith, der führende Astrophysiker an der Harvard-Universität, hat jetzt behauptet, dass - obwohl es mehrere Tausend Planeten im All gibt, die der Erde ähneln - die Bedingungen, die auf diesen Planeten herrschen, bei weitem nicht optimal sind.

Zwar wurden bis dato etwa 500 Planeten in entfernten Sonnensystemen (sogenannte extrasolare Planeten) entdeckt, allerdings wird vermutet, dass es Milliarden davon gibt. Dennoch, so Smith, werden die Oberflächentemperaturen auf diesen Planeten kein Leben zulassen.

Andere Planeten bewegen sich auf ungewöhnlichen Umlaufbahnen, sodass die Temperaturschwankungen zu groß sind. Deshalb kann es dort kein Wasser im flüssigen Zustand geben, was aber die Voraussetzung für die Existenz des Lebens auf dem Planeten ist.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Astronomie, Universum, Astrophysiker
Quelle: www.dailymail.co.uk

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2011 11:31 Uhr von irving
 
+9 | -50
 
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24.01.2011 11:34 Uhr von rubberduck09
 
+88 | -4
 
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Dein Kommentar und deine Überschrift widersprechen sich ganz gehörig!
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24.01.2011 11:38 Uhr von Pilzsammler
 
+53 | -8
 
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Wer hat eigentlich: gesagt das Wasser für Leben "da sein" muss? Wer weiss wie es bei vllt anderen vorhandenen "Lebewesen" funktioniert?

Vllt gibt es Lebewesen die auf Silizium basieren :P
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24.01.2011 11:42 Uhr von irving
 
+10 | -24
 
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24.01.2011 11:55 Uhr von kingoftf
 
+26 | -3
 
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The proof of the existence: of intelligent extra terrestrial life lies in the fact that they didn´t contact us yet
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24.01.2011 11:57 Uhr von BigNose82
 
+29 | -1
 
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Meine Menung ist, dass das alles eine Glaubensfrage bleibt. Man kann stundenlang philosophieren und kommt doch zu keinem Ergebnis. 1250 Lichtjahre, pah, was ist das denn? in unseren Dimensionen ist das vielleicht ein Schritt... Selbst wenn das bekannte Universum keinen Hinweis auf einen Lebensfähigen Planeten gibt, warum sollte es nicht irgendwo in der Galaxie AXYC3PO doch so sein. 1250 Lichtjahre, das ist noch nicht mal im Ansatz der Durchmesser unserer Milchstraße. Und wieviele Galaxien gibt es, in wievielen übergeordneten Sytemen?
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24.01.2011 12:03 Uhr von K.T.M.
 
+16 | -1
 
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Wir können noch gar keins finden. Die heutigen Methoden sind doch noch viel zu schlecht um anständig zu suchen. Die Planeten müssen entweder riesig sein oder extrem nah um einen roten Zwerg kreisen.

Für Leben braucht es ja auch keinen Planeten der die Eigenschaft von der Erde hat. Es reicht doch auch ein Gasriese in der habitablen Zone, der z.B. einen Mond mit Atmosphäre besitzt.


@Pilzsammler

"Vllt gibt es Lebewesen die auf Silizium basieren"

Silizium als Grundgerüst (statt Kohlenstoff) hätte einen großen Nachteil. Silane sind äußerst oxidationsempfindlich. Da Sauerstoff aber das 3. Häufigste Elemente im Universum bzw. das häufigste Element auf erdähnlichen Planeten ist, werden sich nie Silane im großen Umfang bilden können.
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24.01.2011 12:08 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -5
 
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@irving: es kann schon möglich sein, dass es viele verschiedene rassen im universum gibt, deren planeten aber so weit voneinander entfernt liegen, dass diese rassen sich niemals einander begegnen könnten, da die entfernungen einfach zu groß sind, selbst wenn man mit lichtgeschwindigkeit reisen würde.

andererseits muss ich aber auch sagen, dass dieser uni-doktor einen ziemlich starken tunnelblick hat, da er nur von leben ausgeht, wie wir es auf der erde kennen. es ist anzunehmen, dass es auf anderen planeten auch leben geben kann, das eine völlig andere basis und einen anderen stoffwechsel hat und auch daher an andere bedingungen angepasst ist, was im umkehrschluss dann wieder bedeuten möge, dass diese lebensformen wiederum niemals bei bedingungen wie auf der erde existieren könnten und diese für sie lebensfeindlich wären. ich denke, die wissenschaft sollte die messlatte für leben deutlich niedriger ansetzen, als sie das bisher getan hat.

hinzu kommt, dass howard smith nur von dem ausgehen kann, was wir bisher definitiv wissen oder belegen können. wir mögen zwar bisher 500 extrasolare planeten mit unseren teleskopen entdeckt haben, aber hundertprozentig sicher, ob es dort leben gibt oder nicht, ist sich niemand. das basiert alles auf spekulationen. sicher wissen wir es erst wenn wir selbst dort waren oder wenigstens eine sonde zur oberfläche des betreffenden planeten geschickt haben.

außerdem muss man noch bedenken, dass in zukunft die lichtgeschwindigkeit nicht unbedingt eine fessel sein muss. ich bin recht zuversichtlich, dass es einst mögliche technologien geben wird, um unabhängig der beschränkenden lichtgeschwindigkeit zu reisen. ob dies nun via wurmlöcher oder ähnlichem von statten geht, bleibt erstmal offen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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24.01.2011 12:14 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -5
 
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naja: derzeit glauben es alle für unmöglich sich schneller als lichtgeschwindigkeit zu bewegen, allerdings glaubten die menschen vor 500 jahren auch noch...(naja ihr wisst schon), wer weiß was in 500 jahren ist...oder in 1000 voraussetzung ist, dass sich die menschheit nicht a) auslöscht oder b) zurück in die steinzeit befördert.
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24.01.2011 12:16 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -2
 
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@globi123: sehr guter beitrag!
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24.01.2011 12:30 Uhr von IceWolf316
 
+2 | -4
 
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Also ich halte den Dr. Smith doch für überheblich, nur weil es in diesem Umkreis kein Leben geben kann das unserem auf Kohlenstoffbasierendem Leben ähnlich wäre, schließt er jedes Leben aus.

Klar, wir haben keinen Beweis auf andersartiges Leben, aber wir haben auch keinen gegenbeweis. Das ausbleiben eines Kontaktes heißt nicht zwangsläufig das wir alleine sind. Wer sagt uns den das andere Lebewesen soweit entwickelt sind? Oder ob sie uns überhaupt als wert erachten das man energie auf uns verschwendet? Wir sind eine Species die sich nur selber zerfleischen kann und nichts, aber auch gar nichts anderes kann. Mit Kunst und alle diesem unsinn braucht man mit jetzt nicht kommen, den die größten Anstrengungen werden immer noch in das erweitern unseres Arsenals gesteckt, damit wiru ns ja so human wie möglich töten können!
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24.01.2011 12:49 Uhr von Jaybay
 
+2 | -3
 
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Ja klar Herr Professor: Halte diese Aussagen für ziehmlich arrogant, denn was sind denn schon 1200 Lichtjahre im Vergleich zum Univcersum???
Denn in einem "unendlich"großen Universum gibt es auch "unendlich" viele Möglichkeiten wie sich Leben entwickeln kann...Von daher wäre unsere Exsitenz als einziges intelligentes Leben in diesem Universun eine maßloße Platzverschwendung...is nur meine Meinung
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24.01.2011 13:00 Uhr von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI
 
+6 | -3
 
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Ich kann auch nie nachvollziehen, wieso augenscheinlich selbst solche intelligenten Menschen davon ausgehen, dass im ganzen Universum dieselben Gegebenheiten wie auf der Erde herrschen müssen, damit Lebensformen entstehen können.
Wir wissen doch noch nicht mal Ansatzweise alles über unser eigenes Sonnensystem, geschweigedenn unseren eigenen Planeten (Stichwort Tiefsee).
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24.01.2011 13:18 Uhr von JensGibolde
 
+1 | -4
 
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wenn du schon aus dem englischen übersetzt, dann mach auch bitte einen punkt hinter das Dr.
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24.01.2011 14:02 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -2
 
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@Nep: Dann stelle ich mal die Frage in den Raum, ob Du eine irgendwann auf der Erde konstruierte künstliche Intelligenz Leben nennen würdest? Oder wie Du sie nennen würdest, wenn Du sie nicht als lebend betrachtest.

Worauf ich hinaus will?
Wer sagt, das Leben immer den umständlichen Umweg über Körperlichkeit in dem uns bekannten Sinne nehmen muss?

Ich sehe da einwandfrei unsere Vorstellungskraft als zu begrenzt an.
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24.01.2011 14:07 Uhr von 16669
 
+0 | -3
 
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Man kann den Professor schon verstehen! Wer sich mal ernsthaft mit der Entstehung unserer Erde und der Evolution beschäftigt hat, der findet auch schnell heraus, dass Leben auf unserer Erde, in welcher Form auch immer, nur von Zufällen gepfrägt ist.
Klar kann es auch Leben in anderen Formen im Universum geben, aber Leben so wie wir es kennen, ist an anderen Orten des Universums eher unwahrscheinlich.
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24.01.2011 14:12 Uhr von Cyres93
 
+2 | -1
 
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Es geht: doch nicht nur darum ob es andere Lebewesen im Universum gibt oder nicht, viel wichtiger ist doch die Frage WANN?

Die Menschheit oder überhaupt Lebewesen hier auf der Erde gibt es doch erst seit vergleichsweise sehr sehr seeehr kurzer Zeit wenn man bedenkt wie viele Milliarden Jahre es das Universum schon gibt oder noch geben wird, daher ist die Wahrscheinlichkeit auf außerirdische Lebensformen zu treffen doch sehr gering oder nicht?
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24.01.2011 14:32 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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Ich möchte anmerken, das seine Argumente ziemlich dürftig sind.
Er bezieht sich ja scheinbar nur auf die bereits gefundenen Planeten.
Da sind ja nichtmal erdähnliche Planeten bei.
Gut, ein Paar Gesteinsplaneten wurden schon gefunden aber der ist auch viel zu dicht an seiner Sonne.
ALSO NICHT VERGLEICHBAR!!!

Äpfel und Birnen vergleichen -.- Toller Astrophysiker!
Das ist ja wie, wenn ich bei Porsche stehe und mir die ganzen Modelle anschaue und danach behaupte, das es keine sparsamen Autos auf der Welt gibt.

PS.: Als damals das Leben auf unsere Erde gekommen oder auch aus Ihr entstanden ist, herrschte hier ein ganz anderes Klima.
Auch die Zusammensetzung der Uratmosphäre war GANZ anders.
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24.01.2011 15:16 Uhr von Unsere_heile_Welt
 
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Und so ein geistig Beschränkter lehrt an einer Uni: Das die meisten der entdeckten erdähnlichen Planeten mit der Transit-Methode endeckt wurde, welche nur Planeten mit einer geringen Umlaufzeit zu entdecken zulässt, verschweigt der Mann.

Man kann mit grosser Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das es auch noch anderes Leben in unserer Milchstrasse gibt, welches aber auf Grund beschränkter Technologie noch für uns unsichtbar ist.
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24.01.2011 15:35 Uhr von farm666
 
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Ich glaube das maschinen: uns besuchen werden falls die menschheit das noch überlebt.

Eine Intelligente Maschine Währe das einzige was unsterblich leben könnte um auch die Millionen lichtjahre entfernungen zurück legen zu können.
Maschinen könnten sich Variable und unverzüglich sich den äußeren gegebenheiten anpassen sodas ein leben fast überall möglich währe.
Und das wichtigste:
Keine gefühle!
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24.01.2011 15:37 Uhr von Herbstdesaster
 
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Japp: Er kennt ja auch das ganze Universum.

Wer hier über Leben auf Siliziumbasis redet, der sollte sich lieber Dr. Harald Lesch ansehen, der erklärt klar, warum es solche Lebewesen nicht geben kann.

Es gibt Außerirdische, vielleicht nicht in unserer Nachbarschaft, aber das Universum ist ja groß genug.
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24.01.2011 15:49 Uhr von Leeson
 
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Das ist kein Wissenschaftler, sondern ein Wissenstopper ^^

Er ist der führende Astrophysiker an der Harvard-Universität,
also wird er recht haben...
Dann können wir ja die Milliardenteure Forschung auf diesem Gebiet stoppen und anderweitig investieren. xD

Es ist einfach affig über dieses Thema zu diskutieren.
Theoretisch ist es möglich, doch beweisen können wir es nicht aber auch nicht widerlegen, genau wie die Existens Gottes.
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24.01.2011 18:15 Uhr von sicness66
 
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Der ist Wissenschaftler? Hat wohl ne 0 in die Drake-Formel eingesetzt ?
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24.01.2011 19:00 Uhr von Marco Werner
 
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Begrenzter Horizont eines Wissenschaftlers: Vor ein paar hundert Jahren dachte man noch,die Sterne würden um die Erde kreisen. Vor 100 Jahren hielt man Elektrizität für unnötig. Vor 30 Jahren sah man maximal einen Bedarf für 5-6 Computer weltweit. Und noch immer glauben Menschen,daß man vom Küssen schwanger wird :-D Wie also kommt der Herr darauf,daß Leben nur auf Wasserbasis funktionieren könnte ? Erst vor geraumer Zeit wurden sogar hier auf der Erde Baketerien gefunden,die eben nicht auf Wasser,sondern auch Silikon basieren. Schon allein deshalb sollte man vorsichtig sein,wenn man behauptet, ohne Wasser sei kein Leben nötig. Allenfalls könnte man behaupten,daß ohne Wasser kein höheres Leben möglich sei,was aber auch noch nicht bewiesen ist.

Die Forschung nach Leben im All steckt noch in den Kinderschuhen. Vor einiger Zeit wurde irgendeine relativ erdnahe Raumsonde auf die Erde ausgerichtet,wo sie probehalber testen sollte,ob man Leben auf der Erde nachweisen könne. Nun,sie hat zwar Wasser nachweisen können,jedoch keinen Beweis für Leben gefunden,der nicht auch natürliche Ursachen haben könnte. Und unter diesen Voraussetzungen will man mit Sicherheit sagen,ob auf Planeten in vielen Lichtjahren Entfernung Leben vorhanden sei ? Allenfalls kann man von unserem Sonnensystem auf andere schließen, beweisen tut das jedoch gar nix.
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24.01.2011 19:53 Uhr von jschling
 
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zumindest mal wieder geile Komentare: ich persönlich glaube ja auch eher, dass es noch anders wo Leben gibt, bzw gegeben hat oder geben wird (das hier von einigen angesprochene Zeit-Probem ist sicherlich das Grösste dabei)

ABER trotzdem ist es ein Professor eine sehr anerkannten Universität ! und die werden da nicht den Pförtner auf den Doktorenplatz gesetzt haben, weil der Hausmeister keine Zeit und Lust hatte... Ebenso wird der Professor diese ganzen Argumente, welche hier von Shortnewslesern abgegeben haben selber kennen, zumindest von seinen Studenten wird der ein oder andere die sich hier auch immer wiederholenden Argumente auch schon gehört haben.

Von daher sind Aussagen über den Prof wie überheblich und arrogant ausgegeben von jemandem der es gerade mal geschafft hat sich hier anzumelden (so wie ich auch) definitiv völlig daneben - aber erheitern doch den Feierabend :-))
Selbst wenn sogar ich weiterhin glaube, dass es auch anderswo Leben geben wird, so sind Diskreditierungen eines Professors, oder Doktors der Harvard-Universität (die sich ihre Leute sicherlich gut aussucht) durch Hobby-Astronomen mit dem Wissen von bis zu 250 alpha-centauri Sendungen, die "hauptamtlich" dann doch undercover die Strasse fegen, Akten sortieren, oder an der Kasse sitzen, einfach nur süss :-))

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