23.01.11 20:24 Uhr
 435
 

Internetbranche: Finanzinvestoren sehen die Zukunft in China

Das Silicon Valley galt bislang als Inbegriff der Kreativschmiede für die Technologie neuer Medien. So mancher heutige Weltkonzern hatte in den Garagen und Hinterhöfen im US-Bundesstaat Kalifornien seinen Ursprung, an der Westküste der Vereinigten Staaten. Doch das könnte sich bald ändern.

Auf der Veranstaltung DLD in München erklärte der US-Finanzinvestor Jim Breyer, dass sich das Machtzentrum der Branche nach Fernost verlagern wird. Breyer hat sich auf Investments in Unternehmen der Internetwirtschaft spezialisiert und arbeitet für die Venture-Capital-Firma Accel.

Nach Einschätzung von Jim Breyer werden drei Viertel der Börsenwerte im Jahr 2020 außerhalb der USA geschaffen. Demnach könnten die anvisierten Börsengänge von Unternehmen wie LinkedIn, Groupon und Facebook die letzten "Riesen" sein, die aus den USA heraus den großen Sprung machten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Zukunft, Medium, Silicon Valley, Internetbranche
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Das nächste Silicon Valley entsteht in Hamburg
Egg-Freezing-Parties: Ein absurder Trend erobert das Silicon Valley
Silicon Valley: Behörden lassen größtes Obdachlosenlager der USA räumen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.01.2011 20:24 Uhr von Rheinnachrichten
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Schon heute ist klar, dass sich in China viel technologischer Sachverstand befindet. In Sachen Riesenrechner müssen sich chinesische Forscher nicht mehr verstecken. Militärisch stupsen sie die USA in Sachen Technologieführerschaft an und auch den Deutschen setzen sie zu.

Man stelle sich vor, in zehn Jahren kommen die zuverlässigsten und bestausgestatteten Wagen aus China. Welch Affront gegen "made in germany".

Aber Solange ICANN aber in den USA sitzt, müssen wir wohl nicht chinesisch lernen.
Kommentar ansehen
23.01.2011 20:54 Uhr von xjv8
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
2020?? ja nee, is klar. Das ist alles Kaffeesatz lesen.Nicht mehr und nicht weniger. Und wenn 2012 die Welt untergeht haben wir uns die ganzen Sorgen für Umsonst gemacht.
Kommentar ansehen
23.01.2011 20:55 Uhr von ZzaiH
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ja und: "drei Viertel der Börsenwerte im Jahr 2020 außerhalb der USA"

ist doch nur logisch, die USA besitzen immerhin nur 1/30 der Weltbevölkerung...und alle anderen länder holen immer weiter auf
die amis müssen endlich aus ihrem selbstverständnis heraus, dass sie das zentrum des universums sind...
Kommentar ansehen
23.01.2011 21:22 Uhr von aries2747
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
2012: geht nur der rest der Welt unter, nicht China :D

Habe ich aber schon vor Jahren gehört das China im kommen ist, dürfte sich eigentlich niemand mehr wundern.
Kommentar ansehen
24.01.2011 00:46 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wir haben längst Schlitzaugen, und warum? Weil wir die Freiheit des Kapitals höher schätzen als unsere eigene Freiheit.
Wir wollen gar nicht wissen, was uns blüht - können sowie so nichts dagegen tun - und sind daher auch für nichts verantwortlich; schon gar nicht für unser Schicksal.
Das war schon immer so und wird auch diesmal irgendwie gehen. Also alles nur Angstmacherei! Schuster bleib bei deinem Leisten, auch wenn diese längst aus China kommen.

Globalisierung was ist das? - Früher ein Tabu weil wirtschafts-politischer Fortschritt, jetzt etwas dem wir uns zu beugen haben.
Kommentar ansehen
24.01.2011 02:13 Uhr von DeeRow
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nach Einschätzung von Jim Breyer "Nach Einschätzung von Jim Breyer werden drei Viertel der Börsenwerte im Jahr 2020 außerhalb der USA geschaffen."

Sind mir einfach zu viele Variablen, als dass ich der Prognose Glauben schenke.
Kommentar ansehen
24.01.2011 10:43 Uhr von SystemSlave
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
In den BRIC-Staaten steckt die Zukunft: Brasilien: Rohstofflieferant und großes landwirtschaftliches Potenzial
Russland: beträchtliche Vorräte an Öl und vor allem Erdgas.
Indien: "Denkfabrik" (Softwareprodukte u. a. aus Bangalore) und größter Generika-Hersteller der Welt
China: "Werkbank der Welt", immer mehr Innovationen, niedrige Löhne und riesiger Binnenkonsum

http://de.wikipedia.org/...

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Das nächste Silicon Valley entsteht in Hamburg
Egg-Freezing-Parties: Ein absurder Trend erobert das Silicon Valley
Silicon Valley: Behörden lassen größtes Obdachlosenlager der USA räumen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?