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Kirche: Limburger Bischof spricht sich gegen muslimischen Feiertag aus

Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst spricht sich eindeutig gegen eine Einführung eines muslimischen Feiertages aus. Die deutsche Gesellschaft sei immer noch christlich geprägt.

Das sagte er jetzt in einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau". Tebartz-van Elst sehe daher die Gesellschaft einer Bewährungsprobe mit dem Islam ausgesetzt und warnte vor einem um sich greifenden Relativismus.

"Es ist aber ein Trugschluss zu glauben, dass dieses Verblassen der Identitäten zur besseren Verständigung beiträgt." sagte Franz-Peter Tebartz-van Elst.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kirche, Bischof, Muslim, Feiertag, Limburg
Quelle: www.hr-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2011 17:11 Uhr von shadow#
 
+4 | -18
 
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23.01.2011 17:31 Uhr von Freggle82
 
+2 | -14
 
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23.01.2011 18:01 Uhr von blaablaablaa
 
+10 | -2
 
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hahaha, muslimischen feiertag einführen nach dem motto wer am lautesten schreit bekommt recht ?? sollen die doch in die türkei zurück da können die ihre feiertage feiern wie die wollen die -.-
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23.01.2011 19:11 Uhr von Alh
 
+7 | -1
 
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Nicht: nur der Bischof spricht sich GEGEN einen solchen "Feiertag" aus, auch ich bin dagegen, voll und ganz!
Herr Kolat, es gibt nichts zu fordern im Gegenteil, machen sie ihre Leute darauf aufmerksam, dass sie sich in einer Bringschuld befinden. Und auch, dass es jedem freigestellt ist wieder dort hin zu gehen, wo er dann seine Feiertage hat. Und voila, auf einmal wird es viel angenehmer in D!
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23.01.2011 21:09 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -3
 
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@DieWahrheitSchmerzt: Genauso ist es!
Also entweder bekommt JEDE Religion ihre Feiertage oder gar keine! Alles andere dürfte nicht der Verfassung entsprechen.
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23.01.2011 22:40 Uhr von blz
 
+3 | -1
 
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Naja, die Juden, Hindus und Buddhisten haben hier auch keinen Feiertag und leben noch.
Wenn man sehr religiös ist, soll man sich eben Urlaub nehmen.

Erst vor ein paar Tagen war hier auf SN ein Bericht über Weihnachtsdeko in der Türkei. Die streng Gläubigen haben sich da anscheinend sehr daran gestört, aber wir sollen gar einen Feiertag einführen?
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24.01.2011 09:48 Uhr von MikeBison
 
+0 | -1
 
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Naja: Haben wir christliche Feiertage?
Oder sind das einfach Tage an denen man nicht arbeitet und den Grund eigentlich nicht kennt
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24.01.2011 11:18 Uhr von psycoman
 
+0 | -1
 
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Frei für alle: Also, meiner Meinung nach, wäre die Lösung ja ganz einfach.

Feiertage sind nur nationale Feiertage, wie etwa Tag der deutschen Einheit oder Neujahr.

Da es natürlich gemein wäre einfach alle religiös begründeten Feiertage zu streichen, werden die einfach in Urlaub umgewandelt.

Da ich jetzt keine Lust zum zählen habe, sagen wir mal es gibt 10 religiöse Feiertage in Deutschland.

Dann bekommt jeder 10 Tage mehr Urlaub im Jahr per Gesetz. Diese kann man dann für religöse Feste einsetzen und diese 10 Tage dürfen auch nicht abgelehnt werden, sodass auch wirklich alle an Weihnachten, dem Opferfest, Jom Kippur oder dem Fest des Sigi frei bekommen, um ihren religösen Pflichen nach zu gehen ( oder einfach mal ausschlafen).

So könnten Christen, Muslime et cetera ihre Feste feiern und keiner ist benachteiligt.

Zur Zeit ist es doch auch für andere Religonen dumm. Man freut sich sicherlich über den freien Tag, z.B. an Weihnachten, aber eigentlich könnte man den woanders viel mehr brauchen.

Zur News kann ich nur sagen, dass der Mann ja recht hat. Deutschland ist noch mehrheitlich christlich, also warum muslimische Feiertage einführen. In einem muslimischen Land würde ich auch keine christlichen Feiertage verlangen.
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25.01.2011 11:10 Uhr von MikeBison
 
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Siel: Nur so als Hinweis :)
http://de.wikipedia.org/...

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