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Skispringen/Zakopane: Sturz von Adam Malysz

Der polnische Skispringer Adam Malysz ist beim Heim-Weltcup im polnischen Zakopane gestürzt. Dabei hat er jedoch offensichtlich keine schlimmeren Verletzungen davongetragen.

Bei seinem Sprung verkantete der 33-jährige Malysz bei der Landung mit seinen Ski und konnte sich nicht mehr halten.

Nach dem Sturz ist der Sportler schnell wieder aufgestanden. Doch dann brauchte er Hilfe beim Gehen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sturz, Weltcup, Skispringen, Adam Malysz
Quelle: www.sportschau.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2011 16:38 Uhr von Interessierte2
 
+5 | -3
 
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Was ist los? Ojej was ist denn los letzte Zeit? Zuerst Grubber, jetzt Malysz...irgendwie passieren ziemlich oft Unfälle, findet ihr nicht?
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23.01.2011 16:52 Uhr von anderschd
 
+3 | -2
 
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Vom schweren: Sturz und Verletzungen ist nicht die Rede.
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23.01.2011 17:07 Uhr von DaKarl
 
+9 | -2
 
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schwere Verletzungen? Nur aufgrund der Tatsache, dass er noch selbst aufstehen kann, und nur ein bisschen hilfe beim gehen braucht, kann man wohl kaum von schweren Verletzungen sprechen.
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23.01.2011 17:09 Uhr von leerpe
 
+3 | -1
 
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Quelle wurde aktualisiert. Vorhin stand noch schwerer Sturz und Verletzung. Jetzt wurde noch dazu geschrieben, dass Uhrmann dritter geworden ist.

Also bitte nicht gleich losschimpfen. Ich denke mal es weiß noch keiner richtig wie es ihm geht.

[ nachträglich editiert von leerpe ]
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23.01.2011 19:15 Uhr von Aussenstehender
 
+1 | -0
 
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Sport ist Mord: Heutzutage wird zu viel von den Sportlern verlangt. Die Veranstalter gehen zu hohe Risiken ein, nur um neue Rekorde für die laufende Saison zu erzielen.
Wenn man bedenkt welch grosses Risiko, Skiathleten ausgesetzt sind und dann ihre Preisgelder mit dem Gehalt eines Fussballbundesligaspielers vergleicht....
Naja, auf jeden Fall:"Gute Besserung Adam"!
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25.01.2011 13:29 Uhr von Dark_Holly
 
+0 | -0
 
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Nicht soooo schlimm Mittlerweile weiß man, was der Gute hat: Das Handgelenk gebrochen, und sein Knie geprellt.
Also nicht so ärgstens schlimm, bei irgendeinem Springen in nächster Zeit wird er auf jeden Fall wieder dabei sein.

Was anderes zu denen, die schon wieder überall Verschwörungen dahinter sehen: Weil in den letzten Wochen vl zwei Unfälle passiert sind, wobei nur einer wirklich schwer war, kann man doch nicht von "Sport ist Mord" sprechen, oder den Veranstaltern was vorwerfen. Ein jeder Sportler kennt das Risiko, dass er eingeht. Das mit Malysz lag nicht an den Veranstaltern, sondern dass er sich mit seinem Ski einfach verkantet hat. Kann eben passieren, und wenn sosnt nix passiert is, ist dass doch nicht weiter schlimm. Und dass die Rede davon ist, die Kamm zu sperren, bei der Grugger den Unfall hatte, halte ich schlcihtweg für übertrieben. Meine Güte, manchmal hat man einfach Pech. Ist schlimm, aber nunmal Tatsache. Als Profisportler muss man eben mit solchen Stürzen rechnen.

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