AKTIVITÄTEN   mehr...

23.01.11 11:32 Uhr
 489
 

Wikileaks: Iran bezieht sehr viele Komponenten für Atomraketen aus China

Aus den von Wikileaks veröffentlichten Unterlagen geht hervor, dass der Iran sehr viele Komponenten für sein Nuklear- und Atomraketen-Programm aus China bezieht.

Das Hauptproblem ist, dass die Chinesen die Ausfuhrkontrollen nicht sehr genau nehmen und es den Unternehmen in China egal ist. Falls doch einmal eine Firma bei illegalen Ausfuhren ertappt wird, hat diese nichts zu befürchten.

"Chinesische Unternehmen haben in den vergangenen Jahren Waren an Firmen angeboten oder verkauft, die ballistische Raketen in einer Reihe von Ländern produzieren, einschließlich Iran, Pakistan und Syrien", steht in einer Depesche.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: China, Iran, Handel, WikiLeaks, Export, Atomprogramm
Quelle: www.welt.de
Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen ..   
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
23.01.2011 12:07 Uhr von neinOMG
Bei Bild gibt es auch einen Bericht: http://www.bild.de/...
Kommentar ansehen unter Atomraketen...   
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
23.01.2011 12:35 Uhr von usambara
versteht man im allgemeinen Interkontinental-Raketen mit einer Reichweite über 6000 km.
Und solche Komponenten liefert China nicht, auch aus eigenem Interesse.
Die Bild-Schlagzeile: "Iran baut Atom-Bombe mit Chinas Hilfe"
ist schlicht eine gefährliche Lüge.
Kommentar ansehen ..   
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
23.01.2011 13:03 Uhr von neinOMG
Der Iran wird es nicht offiziell machen, frühstens wenn die ihre Atomraketen schon ausgerichtet haben. Würden die das machen dann hätten die USA einen Grund dieses Land auszuradieren, ohne Probleme mit anderen Ländern zu bekommen, z.B. Russland. (so denke ich mir das)
Kommentar ansehen usambara   
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
23.01.2011 15:47 Uhr von Dusta
Es geht nicht um eine fertige Interkontinentalrakete die Hu Jintao aus Peking mit der Post nach Teheran geschickt hat, sondern um chinesische Firmen, die Ausfuhrbeschränkungen umgehen und iranische Raketenfabriken mit Bauteilen und Rohstoffen beliefern. Das Eigeninteresse, das deiner Meinung nach nicht besteht, heißt hier Profit.

Wer dazu die lediglich die Bild als Queller benutzt hat selber Schuld.
Kommentar ansehen @A_Peer_Rent   
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
23.01.2011 23:10 Uhr von Bleifuss88
Warum sollen wir für einen Krieg vorbereitet werden, der nie kommt?
Genau deinen Satz höre ich seit 2004. Und einen Krieg hat es nie gegeben gegen Iran.
Kommentar ansehen haben   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
26.01.2011 11:34 Uhr von Reape®
die yankees nicht seit paar jahren ein gesetz, welches ihnen erlaubt auf einen cyberangriff mit a-waffen zu antowrten? vllt sogar präventiv?

[ nachträglich editiert von Reape® ]

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben
China: Junges Paar angeklagt - Beide sollen ein Unfallopfer lebendig begraben haben
In China wird ein junges Paar verdächtigt, ein verletztes...
China: Mega-Achterbahn "Dinoconda" eröffnet
Im chinesischen Themenpark "China Dinosaur Land" in...
China: Selbst Anzahl von Fliegen auf Toiletten soll geregelt werden
Chinas Behörden legen anscheinend viel Wert auf Genauigkeit...
Iran ist wegen Eurovision Song Contest wütend auf Aserbaidschan: Beleidigung des Islam
Iran hat seinen Botschafter aus Aserbaidschan abberufen...
Atomstreit: Iran lässt Kontrollen der Internationalen Atomenergiebehörde zu
Im aktuellen Atomstreit mit dem Iran zeichnet sich eine...
Asylantrag für lesbische Iranerin abgelehnt: Gericht rät zu zurückhaltendem Lebenswandel
Samira Ghorbani Danesh ist eine junge Iranerin, die aus...
Ehemaliger Sprecher von WikiLeaks tritt der Piratenpartei bei
Die Piratenpartei kann gleich zwei neue prominente...
USA: Mutmaßlichem WikiLeaks-Informant Bradley Manning droht lebenslange Haft
Dem US-Soldaten Bradley Manning droht wegen dem Vorwurf der...
WikiLeaks-Gründer Julian Assange interviewt in seiner Talkshow Hisbollah-Chef
Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat im russischen...
Mehr News Mehr News Mehr News




Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet