23.01.11 11:02 Uhr
 25.927
 

Die "Gorch Fock" gilt in Marinekreisen als "größter schwimmender Puff Deutschlands"

Eine frühere Rekrutin der "Gorch Fock" hat jetzt berichtet, dass das Segelschiff in Marinekreisen als "größter schwimmender Puff Deutschlands bezeichnet wird.

Die Frau erklärte weiter, dass es ständig sexuelle Angebote gegeben hat und dass sich einige Frauen dadurch bedrängt gefühlt haben.

Sie führte aus, dass die Kadetten eingeschüchtert worden sind und zu wenig Schlaf bekommen haben. Als Schlafplatz dienten Hängematten, eine Privatsphäre gab es nicht und zum Reinigen mussten manchmal Zahnbürsten verwendet werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Marine, Puff, Gorch Fock
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

86 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.01.2011 11:20 Uhr von ElChefo
 
+116 | -22
 
ANZEIGEN
Wie üblich kommt jetzt der Onkel mit der Schaufel und buddelt nach Dreckwäsche. So wie damals bei den Foltervorwürfen von Coesfeld ebenjene Kaserne das Zentrum der Unmenschlichkeit war, Hemer der Hort der Unvernunft (als ein Panzerfahrer ertrank) oder was weiss ich nicht noch.

Apropos Coesfeld: Erinnert sich noch wer an die dutzenden Trittbrettfahrer, die nachher aus dem Nähkästchen plauderten, wie unmenschlich sie behandelt wurden (aber das Maul nicht aufkriegten, als es imminent war)?

PS: Es gibt einen Unterschied zwischen Vertuschung und Belanglosigkeit. Sexuelle Belästigung, okay, darf natürlich nicht sein. Aber "Drill", "Anbrüllen", "Schlafmangel"... also bitte, wer das nicht wegstecken kann, hat sich den falschen Job gesucht. Erst recht, wer sich vorsätzlich zum Offizier bewirbt und ausbilden lassen will.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
Kommentar ansehen
23.01.2011 11:25 Uhr von alicologne
 
+102 | -112
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.01.2011 11:39 Uhr von ElChefo
 
+104 | -30
 
ANZEIGEN
alicologne: Bitte nochmal mein Post lesen, dann erledigt sich deine Empörung.

Was die Kreuzfahrt angeht...
Ich war lange Zeit als Ausbilder tätig. Und da waren auch schon mal im Rahmen von Tagen der offenen Tür Eltern da. Da gab es auch nie Beschwerden, selbst wenn wir die Jungs gescheucht haben.
Sieh es ganz einfach mal so:
Diese Jungs und Mädels wollen Offizier werden. Wie sollen die jemals andere Menschen führen, wenn sie niemals die Erfahrung gemacht haben, wie es ist, selbst mal auf der anderen Seite - der der Befehlsempfänger - zu stehen? Du glaubst gar nicht, zu welchen Szenen es kommt, wenn man einem Ungeübten das Kommando übergibt, der aber überhaupt nicht weiss, wie man damit umgehen muss. Es ist ganz simpel: Du kannst niemanden anschreien, wenn du selbst nie angeschriien worden bist. Um mehr geht es nicht. Dasselbe gilt für Grenzerfahrungen. Wie kannst du deine Grenzen erkennen, wenn du sie nie erreicht und überschritten hast? Wie kannst du dann als Führer vor Ort entscheiden, welcher deiner Soldaten noch wie weit belastbar ist?
Man kann nicht einfach hingehen und "normale" zivile Maßstäbe anlegen, wenn es um Ausbildung und Einsatz von Soldaten geht. Das Berufsfeld ist absolut nicht vergleichbar - ähnlich wie bei Feuerwehrleuten, Rettungssanitätern und Polizisten - abgesehen davon, das bei Letztgenannten die Einsatzdichte höher und die Folgen unmittelbarer sind.

PS: Als ich vor etwa 10 Jahren in dem Verein angefangen habe, habe ich auch erstmal schlucken müssen. Aber rate mal, was ich zuhause zu hören bekommen habe: "Junge, du hast dir das selbst ausgesucht, da musst du jetzt durch." Und was man vielleicht als Aussenstehender so nicht sieht: Das Leben beim Bund besteht nicht ausschliesslich aus Anschiss und Drill.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
Kommentar ansehen
23.01.2011 11:40 Uhr von alicologne
 
+26 | -36
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.01.2011 11:40 Uhr von snake-deluxe
 
+68 | -15
 
ANZEIGEN
so ein Schwachsinn: zu wenig schlaf, keine Privatsphäre, Hängematten als Schlafplatz


halllooo, sowas nennt man Militär meine Damen -.-
Kommentar ansehen
23.01.2011 11:43 Uhr von alicologne
 
+30 | -26
 
ANZEIGEN
@ ElChefo: Ich spreche von sexueller Belästigung, weder eine Frau noch Mann muss sich das gefallen lassen!

Das es in einer Armee hart ist ist selbstredend, aber nicht Belästigungen!

Darauf gehst du gar nicht erst ein, warum?

[ nachträglich editiert von alicologne ]
Kommentar ansehen
23.01.2011 11:44 Uhr von Johnny Cache
 
+23 | -14
 
ANZEIGEN
@ElChefo: Also bitte... natürlich wird man beim Bund von irgendwelchen kleinen Spinnern angebrüllt, das ist völlig normal. Und wenn sowas passiert gibt es nur eine vernünftige Sache die man machen kann, Augen geradeaus und warten bis Rumpelstilzchens Anfall vorbei ist.
Und wenn er dann irgendwann endlich fertig ist und einen nur noch scharf ansieht, wacht man auf, und entschuldigt sich mit den Worten "Verzeihung, könnten Sie das noch mal wiederholen, ich war gerade wo anders." ;)

Sorry, aber wer zu dem Verein geht und dann auch noch die Leute ernst nimmt hat es wirklich nicht besser verdient.
Kommentar ansehen
23.01.2011 11:48 Uhr von ElChefo
 
+31 | -9
 
ANZEIGEN
alicologne: Da rennst du bei mir offene Türen ein, keine Frage.

Aber - und das muss man, wenn auch vorsichtig, auch sehen - wird mit dem Stempel der sexuellen Belästigung sehr leichtfertig umgegangen. Ich erinnere mich da noch an eine Beschwerde vor einigen Jahren, ich war noch nicht lange Ausbilder, als sich ein Mädel über unsere Ausbildercrew mokierte, weil wir in Gefechtsausbildungen "Stellung!" befahlen. Natürlich ist das ein Lacher, aber zeigt ein gewisses Bild auf. Du kannst dir vielleicht vorstellen, wie leicht es ist, in Teufels Küche zu kommen, wenn man sich als Ausbilder schon bei solchen Kleinigkeiten angreifbar macht. Damit entschuldige ich natürlich keine Entgleisungen, die es zweifelsohne gibt, aber man sollte das ganze nicht allzu pauschalisierend sehen und diese Verfehlungen als "Normalität" in dieser Armee sehen.
Kommentar ansehen
23.01.2011 11:59 Uhr von Alice_undergrounD
 
+16 | -7
 
ANZEIGEN
lol: "Sie führte aus, dass die Kadetten eingeschüchtert worden sind und zu wenig Schlaf bekommen haben."

auch wen ichs nie gehmacht habe :) aber dass höhrt sich doch gantz nach AGA an xD
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:00 Uhr von kotffluegel
 
+19 | -4
 
ANZEIGEN
sexuelle belästigung: ist zum einen ein dehnbarer begriff..

wenn man als eine der wenigen frauen wochenlang mit postpubatären männern im überschuss unterwegs ist, kann es doch nur zu sprüchen und angeboten kommen... dass kann man(also frau) sich doch denken

und auf see muss halt alles hand in hand laufen, da kann der ton auch schonmal hart werden, aber wenn da was nicht funktioniert kann es schon gefährlich werden...
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:01 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -6
 
ANZEIGEN
ElChefo: Ich frage mich aber trotzdem, was deine Ausführungen mit sexueller Belästigung zu tun haben ???

Ich kann immer nur lesen, da muss man durch.

Klar haben sich die Damen entschieden, dass gleiche Programm durchzuziehen wie die Männer.

Aber dieses Programm hat ja wohl mit der Arbeit zu tun und nicht mit sexueller Belästigung.
Wenn die Dame nein sagt dann heißt das nein
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:03 Uhr von alicologne
 
+18 | -10
 
ANZEIGEN
mhm Nochmal: Soldat sein ist ein Beruf und sexuelle Belästigung, egal warum hat da nichts zu suchen.

Aber sind ja nur Frauen, oder? Die müssen damit Leben.

Wenn männliche Soldaten von anderen männlichen Soldaten angetatscht werden und bedrängt, würdet ihr da auch noch so reagieren und sagen, tja das gehört dazu?

Bestimmt nicht! Da geht es ja um euren eigenen Arsch!

Schlimm genug das ich der einzige hier bin der das so sieht..

[ nachträglich editiert von alicologne ]
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:04 Uhr von ElChefo
 
+10 | -7
 
ANZEIGEN
hoenipoenoekel, tsunami, blaupunkt: hoenipoenoekel

Tja, und wegen Kommentaren wie deinem wird es schwer, über solch ein Thema ordentlich und differenziert zu diskuttieren. Wer glaubt, Vergewaltigungen und Misshandlungen sind normal, der hat noch so einiges nachzuholen. So ein ausgemachter Blödsinn. Das ist nicht beleidigend gemeint, aber man muss die Dinge schon beim Namen nennen. Fahr doch mal nach Hammelburg und mach die Einsatzvorausbildung, speziell den Anteil Geiselhaft mit. Oder den Einzelkämpferlehrgang am selben Standort. Dürfte genug Material sein, dich lügen zu strafen.

tsunami

Du wirst lachen - "seltsamerweise" funktioniert das im Einsatz auch. Die Mädels, die etwa in MeS oder Kunduz ihren Dienst versehen, auch mit und bei den Kampftruppen leisten dasselbe wie ihre Kameraden. Gequengelt wird zuhause.

blaupunkt

Tatsächlich haben sie wenig mit sexueller Belästigung zu tun. Aber in vielen Fällen reicht es, wenn man diesen Begriff einfach mal in die Runde wirft, um das Gegenüber zu treffen. Wie im geschilderten Beispiel etwa. Es gab auch einen Fall, in dem eine junge Frau ebendas ins Feld führte, weil sie sich von ihrem Chef ungerecht beurteilt fühlte. Die Konsequenz war, das dieser Chef derartige Karrierenachteile inkauf nehmen musste, das er aus dem Dienst ausgeschieden ist. Zynischerweise haben sich diese Nachteile schon eingestellt, als noch kein Urteil gefällt wurde - und bevor die Unteroffizieranwärterin zugab, ihre Vorwürfe erfunden zu haben, um der schlechten Beurteilung etwas entgegenzusetzen.

Das Problem ist halt, das derlei Geschichten den "wahren" Fällen die Glaubwürdigkeit entziehen - und im Gegenschluss ein absolut zwielichtiges Bild der Streitkräfte hinterlassen, weil am Ende keiner mehr keinem trauen kann.
Natürlich taucht auch immer wieder auf, das "man da durch muss". Weil halt Drill und hohe Lautstärke samt Befehlston dazugehören. Sexuelle Belästigung gehört nicht dazu - genausowenig wie es die Normalität darstellt, wie ab und an suggeriert wird.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:13 Uhr von shathh
 
+10 | -26
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:16 Uhr von ElChefo
 
+11 | -13
 
ANZEIGEN
shathh: Genau. Und Kraftwerke brauchen wir auch nicht, weil der Strom ja aus der Steckdose kommt.

Fein, das es Leute gibt, die so differenziert zu denken fähig sind.
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:21 Uhr von shathh
 
+12 | -13
 
ANZEIGEN
ElChefo: Erläutere mir bitte den Sinn einer bewaffneten Armee im modernen Deutschland - danke.
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:27 Uhr von ElChefo
 
+11 | -8
 
ANZEIGEN
shathh: Davon ausgehend, das das moderne Deutschland daher modern ist, weil es frei und in die Weltgemeinschaft eingebunden ist, und dem Axiom, das eine Gemeinschaft nur eine Gemeinschaft sein kann, wenn jeder etwas beiträgt, dann gehört eben auch die Kontribution von solchen Kräften dazu.

Man kann keine Interessen formulieren, wenn man nicht bereit ist, für diese Interessen etwas zu tun - im Klartext: In deiner Illusion sollten immer schön die anderen die Drecksarbeit erledigen, damit wir nachher davon profitieren können.

Das kannst du nebenbei nahtlos auf alle Bereiche eines in eine Gemeinschaft integrierten Staates beziehen - auch und gerade bei einer Armee als Teil des aussenpolitischen Instrumentariums.
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:31 Uhr von shathh
 
+10 | -10
 
ANZEIGEN
ElChefo: Du redest um den heißen Brei!
Die Tatsache, dass in einer Gemeinschaft idealerweise jeder etwas beiträgt, ist doch vollkommen losgelöst von der Frage, ob wir eine bewaffnete Armee brauchen oder nicht.

Welche "Drecksarbeit" meinst du denn konkret?
Den "Kampfeinsatz" in Afghanistan oder dem Irak?

Zur Teilnahme an einer völkerrechtswidrigen Besetzung ist kein Staat gezwungen - auch und erst recht nicht moralisch.
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:43 Uhr von ElChefo
 
+13 | -8
 
ANZEIGEN
shathh: Eigentlich ist das der Kern des Ganzen, und nicht herumgeredet.

Es geht nicht um "idealerweise" sondern um "realistischerweise". Idealerweise bräuchte niemand auf der ganzen Welt eine Armee, genauso idealerweise braucht man auch keine Polizei, keine Strafverfolgung, und auch keine Staaten und Regierungen. Dummerweise ist die Welt aber nicht ideal.

Ich brauche da auch keine "konkreten" Fälle von Drecksarbeit.
Den Irak kannst du getrost vergessen, da sind wir nicht, das hat also für die Bundeswehr keine Relevanz.
Den Umstand, das die "Besetzung" Afghanistans Völkerrechtswidrig ist, kann man auch getrost bestreiten - er wurde schliesslich durch die Organe, die das Völkerrecht vorsieht, legitimiert. Moralisch wäre es sogar geboten gewesen, viele Jahre früher dort einzugreifen.

Spätestens die ausufernden, beiderseitigen Massaker auf dem Balkan dürften doch wohl klargemacht haben, das es notwendig ist, Kräfte vorzuhalten um solche Grausamkeiten zu beenden und wo möglich, zu verhindern.

Oder meinst du etwa, das Vernichtung von Minderheiten der Preis ist, den die Menschheit zahlen muss für die Freiheit? Ist es nicht moralisch geboten, eine "Regierung" wie die der Taliban zu beenden, wenn sie sich durch Massaker wie etwa in Masar-e-Sharif und im Hazarajat profiliert? Sollte nicht der Holocaust die Lehre nach sich gezogen haben, das die Souveränität von Staaten spätestens durch Vernichtungslager angezweifelt werden darf? Hätte man nach Srebrenica wegschauen sollen, weil das ja "nicht unsere Sache" ist?

Ich weiss, Fragen über Fragen... aber kannst du dir nicht vorstellen, das die Welt eine Dimension grösser ist als die Simplizität, mit der du das Thema offenbar angehst?
Kommentar ansehen
23.01.2011 12:56 Uhr von shathh
 
+11 | -9
 
ANZEIGEN
Jaja, der Holocaust: 1. Afghanistan haben wir uns doch selbst zuzuschreiben. Hauptsächlich die USA und die Sovjets haben sich drum gestritten und dieses Land gnadenlos ausgenutzt.
Dass das Pulverfass irgendwann hochgehen musste war doch allen schon seit Jahren klar .

Deshalb müssen WIR jetzt aber nicht jahrelang dieses Land besetzen für einen Krieg, den wir schon lange verloren haben.
Die Menschen dort empfinden uns nicht als Befreier, sondern sie hassen uns großteils - weil wir uns unrechtmäßig in Sachen eingemischt haben, die uns nichts angingen.

Die Taliban haben und werden wir nie "besiegen". Dazu ist kein Militär der Welt in der Lage und glücklickerweise kommen die USA gerade zur Einsicht. Ja, auch eine SuperArmee kann keine grundlegenden gesellschaftlichen Probleme lösen.

Genau wegen der Tatsache, dass einige Leute immer meinen militärisch einschreiten zu müssen, haben wir jetzt diesen ganzen Terrorquatsch.

Anstatt auf den Islam zuzugehen (und damit meine ich nicht klein bei geben, sondern schlichtweg mal vernünftig miteinander reden und nicht ständig alles zu radikalisieren), wird die Welt immer mehr in "christlich" und "nicht-christlich" aufgespalten.

Ja genau DAS haben wir den Einsätzen im Irak und Co zu verdanken. WIR haben das ganze doch erst eskalieren lassen mit diesem maßlosen Zwang alles mit Gewalt bekämpfen zu müssen.
Kommentar ansehen
23.01.2011 13:07 Uhr von datenfehler
 
+5 | -9
 
ANZEIGEN
tja... Militär eben Dass die Leute beim Militär ein Problem haben, ist schon klar.
Diese Art der Haltung ist nunmal nicht normal. Genau wie die Prister mit dem Zöllibat. Irgendwann artet das in Perversitäten aus.
Hier ists aber noch schlimmer. Der Spass wird rein vom Steuerzahler finanziert. Bei der Kirche sinds größtenteils nur naive Clubmitglieder, die ihre Beiträge zahlen...
Kommentar ansehen
23.01.2011 13:09 Uhr von Rootmachine
 
+6 | -8
 
ANZEIGEN
@shathh: BITTE! Such dir ein Land aus, das keine bewaffneten, militärischen Einheiten hat und dann zieh dort hin! DANKE!
Kommentar ansehen
23.01.2011 13:12 Uhr von FredII
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
@El Chefo: Freue mich immer, wenn Leute aus dem Nähkästchen plaudern, die ihren eigenen Erfahrungsschatz auspacken können. Leider trifft man immer wieder vorgefertigte Meinungen an, die man selbst mit eigenen Erlebnissen nicht überzeugen kann. Die ihre "Erfahrungen" aus dem SPIEGEL herausgelesen haben und als Dogma in ihren Gehirnen festbrennen.
Kommentar ansehen
23.01.2011 13:25 Uhr von Herbstdesaster
 
+11 | -2
 
ANZEIGEN
Tss: Frauen haben nunmal auf Schiffen auch nichts verloren. Zur Zeit der großen Seefahrer galten Frauen immer als Unglücksboten.
Kommentar ansehen
23.01.2011 13:43 Uhr von Earaendil
 
+4 | -11
 
ANZEIGEN
schliesse mich shathh´s Meinung soweit hier vertreten an ....
@Fredll: Interessanter Weise sind die "Befürworter" unserer Armee und unserer Auslandseinsätze leider NICHT diejenigen,die regelmäßig Bücher und Zeitschriften lesen.Vlt sollte man das zur Abwechslung auch als Soldat mal tun.
Ich verachte Menschen die in unserer heutigen mordernen Zeit freilwillig zur Armee gehn.Sag ich hier ganz offen.Die haben meinen Respekt nicht verdient.

Refresh |<-- <-   1-25/86   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?