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"Koobface": Ein Computervirus mit Sicherheitslücke wird zur Gefahr

Der Computervirus "Koobface" ist seit dem Jahr 2008 bekannt. Im Gegensatz zu seinen "Konkurrenten" verbreitet sich die Schadsoftware nicht per Mail, sondern über soziale Netzwerke. Die neueste Version dieses Virus hat selbst eine Sicherheitslücke, wie die Softwarefirma Symantec nun herausfand.

Deren Experten untersuchten "Janabot", eine Version des Virus und stellten fest, dass der Virus selbst eine Sicherheitslücke in sich trägt. Im Jahr 2010 wurde "Koobface" noch gefährlicher, weil durch die Art seiner Programmierung auch Apple- und Linux-Rechner bedroht waren.

Die Schwachstelle des Virus liegt in der Art der Kommunikation ("Peer-to-Peer-Protokoll"), die das Virus benutzt, um ein eigenes Botnetz aufbauen zu können. Schlimmstenfalls können Kriminelle das Botnetz für ihre Zwecke nutzen. Das macht das Virus nach Ansicht der Experten noch gefährlicher.


WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Gefahr, Sicherheitslücke, Computervirus, Koobface, Janabot
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2011 17:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -0
 
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Die Virenschreiber sind auch nicht mehr das, was sie mal waren ;)
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22.01.2011 21:11 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Traue niemals: einer Virenmeldung, wenn sie von einer AV-Softwarefirma veröffentlicht wird
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23.01.2011 08:35 Uhr von DeeRow
 
+1 | -0
 
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....... und dann schalteten sie: Skynet ein.

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