21.01.11 15:58 Uhr
 266
 

Wirtschaftswachstum nur durch Integration von Frauen und Zuwanderern möglich (Update)

Aus der Studie "Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland" geht hervor, dass dem Wirtschaftsstandort Deutschland ohne eine stärkere Integration von Frauen und Zuwanderern in den Arbeitsmarkt starke Einschränkungen bei Innovation und Wachstum drohen (ShortNews berichtete).

Aus diesem Grund hat die Bundesagentur für Arbeit einen Zehn-Punkte-Plan entworfen, nach dem die Einbindung dieser bislang weitgehend ungenutzten Potenziale einen bedeutenden Schritt gegen den drohenden Fachkräftemangel darstellt.

Behördenvorstand Raimund Becker sagt dazu: "Wir können es uns nicht leisten, die schlummernden Potenziale in unserem Land zu ignorieren."Mit dem Plan soll auch eine Senkung der Abbrecherquote von Schülern, Azubis und Studierenden erreicht werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: yanki
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Zukunft, Wachstum, Zuwanderer, Fachkräftemangel, Zehn-Punkte-Plan
Quelle: www.n24.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!
Werkstattkette A.T.U entgeht der Firmenpleite - Einigung mit Vermietern
Nicht chic: Aggressive Steuervermeidung durch Inditex (Zara-Modekette)

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2011 16:02 Uhr von Unrealmirakulix
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
juhu: Gender and Diversity setzt sich einfach durch. Jetzt haben´s alle raus!
Kommentar ansehen
21.01.2011 16:09 Uhr von McDarkness
 
+1 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
21.01.2011 16:16 Uhr von TheRoadrunner
 
+12 | -3
 
ANZEIGEN
lol: Wie wärs mit Integrationskursen für Frauen? ;)

(sorry, konnte nich anders)
Kommentar ansehen
21.01.2011 16:40 Uhr von XL-Schrauber
 
+14 | -5
 
ANZEIGEN
Bin auch für Zuwanderung: Wenn es sich dabei um Fachkräfte handelt, ist nichts dagegen einzuwenden.
Nach dem Modell der "Green-Card.
Leider befürchte ich, dass eher Leute kommen, die das Modell der "All-Inclusiv-Sozialamt-Card" bevorzugen.
Kommentar ansehen
21.01.2011 16:48 Uhr von McDarkness
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Deshalb sollte man auch nur die rein lassen die auch wirklich die Qualifikationen besitzen um einen Job zu bekommen.
Kommentar ansehen
21.01.2011 17:20 Uhr von x-mp3
 
+0 | -11
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
21.01.2011 19:04 Uhr von Karma-Karma
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Nicht schon wieder: so ein Punkte-Plan... Sieht bestimtm nicht anders aus als dieser 14-Punkte-Plan von Aigner... :-P http://www.paramantus.net/... (Achtung, Satire!)
Kommentar ansehen
21.01.2011 21:38 Uhr von pascal.1973
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
nun für arbeitsplätze: die wir nicht mit eigenen leute besetzten können wär es schon i.o

[ nachträglich editiert von pascal.1973 ]
Kommentar ansehen
16.05.2011 14:35 Uhr von jani123
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
pascal.1973: Hauptsächlich Ingenieur-, und IT-Berufe. Aber im Grunde auch für fast alle anderen, für die ein Hochschulstudium essentiel ist.

Ob man es nun glauben will oder nicht. Es lassen sich für Stellen die etwas über die "Sachbearbeiter-Ebene" hinausgehen, kaum qualifizierte Bewerber finden. Und um die wenigen, die es gibt, herscht ein regelrechter Wettkampf zwischen den Unternehmen.

Kein einizger meiner ehemaligen Komolitonen musste sich je über einen Arbeitsplatz Gedanken machen. Jednfalls nicht im negativen Sinne;)

Studiengebühren können auch keine Hürde ernstzunehmde Hürde darstellen. Auch sind sie im Grunde, jedenfalls in der aktuellen Höhe besonders sozial. Die Universitäten werden aus Steuergeldern finanziert, d.h. von der arbeitenden Bevölkerung, zu der z.B. Auszubildene gehören. Daraus ergibt sich, dass u.A. Auszubildende die Universitäten, indirekt das Studium der nicht arbeitenden Studenten finazieren. Nun gehören die Studenten, und damit spätern Akademikern im Schnitt zu dem besser-verdienenden Bevölkerungsteil. Wäre es nicht ungeheuer unsozial, wenn dieser spätere Vorteil ausschließlich auf dem Rücken der im Schnitt weniger-verdienenden Bevölkerung erreicht worden ist?

"Wer alles will, muss viel von sich geben" Dazu gehören dann nunmal auch Studioengebühren vonn 1000€ im Jahr.

Möglichkeiten sich zu einer Fachkraft zu entwickeln gibt es hierzulande genügend, man muss sie nur nutzen!(Wollen)

Solange dies nur eine Minorität der Bevölkerung, möche werden wir, wenn wir unseren allgemeinen Wohlstand behalten wollen um Fachkräfte aus dem Ausland nicht herumkommen

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?