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Belarus: Alexander Lukaschenko regiert unbeirrt weiter

Am Freitag wird Präsident Alexander Lukaschenko seine vierte Amtszeit in Weißrussland einleiten. Er erklärte sich nach der Wahl am 19. Dezember letzten Jahres mit angeblich 79,7 Prozent der Stimmen zum Präsidenten. Jedoch werden massive Wahlfälschungen vermutet.

Gerade deshalb wird die Zeremonie von Europa und den USA boykottiert, Einladungen zur Feier wurden von Diplomaten ausgeschlagen. Die Proteste nach der Wahl erklärten die regierungsfreundlichen Medien mit Putschplänen des Westens.

Präsident Lukaschenko hofft nun nach dem Split mit der EU auf größere Unterstützung aus Russland und China. Ministerpräsident Putin reagierte darauf prompt und sagte Weißrussland Preisnachlässe in Höhe von 4,1 Mrd. Dollar zu. China wird in die weißrussische Infrastruktur fünf Mrd. Dollar investieren.


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WebReporter: ZzaiH
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, EU, Präsident, Beziehung, Weißrussland, Alexander Lukaschenko
Quelle: www.spiegel.de

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21.01.2011 15:06 Uhr von ZzaiH
 
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Eine Schande, was dieser Mann da abzieht und das nahezu im Herzen Europas im 21. Jahrhundert.
Da alle immer von Demokratie-bringen reden, sollte man auch mal Weißrussland ins Auge fassen.

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