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Teuerste Wohnung der Welt liegt in London: 165 Millionen Euro für ein Appartement

Die derzeit teuerste Wohnung der Welt liegt an der Themse. In London kann man ein Apartment für 165 Millionen Euro beziehen.

Die Luxusbude im teuersten Wohnblock der Stadt liegt im Stadtteil Knightsbridge und wurde heute offiziell eröffnet. Erste Interessenten kommen aus dem Nahen Osten und aus Asien.

Die Luxuswohnungen sind aufwändig mit schusssicherem Glas geschützt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Welt, London, Wohnung, Immobilie
Quelle: www.spiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2011 13:35 Uhr von SystemSlave
 
+7 | -5
 
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schusssicherem Glas geschützt. Vorbereitung auf evtl. krawalle durch den Pöbel?
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21.01.2011 13:53 Uhr von wmp61
 
+5 | -1
 
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Genau das Richtige für den Ausflug am Wochenende: Klein, aber fein - schlicht und doch gemütlich!
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21.01.2011 14:04 Uhr von Allmightyrandom
 
+12 | -2
 
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einfach nur krank. Nichtmal ein zehntel davon Wert. Und in Kürze machts "Puff" und die Preise sind auf einem Nivau wo sie hingehören - ähnlich wie bei den Amis!

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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21.01.2011 15:36 Uhr von w0rkaholic
 
+7 | -2
 
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Wahnsinn! 165 Mio Euro, wenn man mal kurz überschlägt, was ist das eigentlich für eine Zahl?

Ich weiß nicht wieviele von Euch jeden Monat 1.000 EUR auf die Seite legen können, ich kann es zur Zeit nicht - aber sagen wir mal die meisten Berufstätigen (?) in Deutschland bekommen es hin.

1.000 EUR im Monat macht 12.000 EUR im Jahr
Bei etwa 2% Zinsen hätte man in nur rund 55 Jahren eine Mio gespart

Jetzt muss man also nur noch etwa 9.000 Jahre (ohne Zinsen und Zinseszins) alt werden und schon hat man die Kohle zusammen!
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21.01.2011 15:38 Uhr von Allmightyrandom
 
+2 | -0
 
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rofl: "Jetzt muss man also nur noch etwa 9.000 Jahre (ohne Zinsen und Zinseszins) alt werden"

Geht doch!

Ansonsten kannst Du ja einen vererbbaren Kredit aufnehmen^^
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21.01.2011 15:38 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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Ja, die Briten müssen drastisch sparen da müssen alle den Gürtel enger schnallen! ;-)
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21.01.2011 15:42 Uhr von Winneh
 
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1000€ im Monat: beiseite legen - von welchem Stern kommst denn du?

just ridiculous
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21.01.2011 16:00 Uhr von TrangleC
 
+1 | -0
 
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Vor einem halben Jahr oder so ging noch durch die Nachrichten dass eine Wohnung in Monacko für 240 Millionen Euro verkauft wurde.

http://www.eworldpost.com/...
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21.01.2011 17:09 Uhr von TrangleC
 
+2 | -1
 
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@ Internet-Vorstand: Ich sehe nicht wie sich das jemals ändern sollte. Die Reichtümer dieser Welt waren schon immer sehr ungleich verteilt und ich denke sie werden es immer bleiben, weil es immer Leute geben wird die Möglichkeiten finden und nutzen anderen in kleinem und in großem Maßstab Geld abzuknüpfen.

Kommunismus ist auch nicht wirklich eine Alternative. Im Grunde ist das auch nichts anderes als das was im Kapitalismus abläuft, nur dass es eben der Staat ist der alles besitzt und bestimmt wer wieviel davon bekommt.

Man kann die Effekte dieses Naturgesetztes dass immer jemand oben ist und andere unten nur mindern und abschwächen, aber nie ganz eliminieren.

Dabei darf man aber auch nicht die persönliche Initiative abwürgen. Wenn es wirklich einen perfekten Kommunismus gäbe und jeder alles in gleicher Menge besäße, egal ob faul und dumm oder fleissig und klug, dann gäbe es keine Motivation mehr was zu leisten. Wir sind eben keine Ameisen.
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21.01.2011 17:27 Uhr von w0rkaholic
 
+3 | -1
 
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@Winneh: Ich hab gedacht, man erkennt die Ironie wenn ich 1000,- EUR im Monat sage. Mir ist schon klar, das nur die wenigsten soviel Kohle auf die Seite tun können, das macht mein Beispiel aber nur noch schlimmer
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21.01.2011 17:33 Uhr von blaablaablaa
 
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naja, das ist eben nix für habenichtse und h4 ler,
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21.01.2011 18:43 Uhr von shorty_08-15
 
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@ Allmightyrandom wie bildet sich denn (geld)wert?! ;)
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21.01.2011 18:57 Uhr von Allmightyrandom
 
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Geld "Wert": In Zeiten in denen Geld keinen Gegenwert und kein festes Kapital des Staates mehr ist - sondern eigentlich ein rein auf "pump" basierendes System - ist das Geld an sich nichts wert - insofern sind 165 Millionen günstig ^^.

Das System funktioniert doch nur, weil dauernd Geld nachgedruckt wird und es als Zahlungsmittel toleriert wird - genau genommen ist ein Gullideckel ca. 100x mehr Wert als ein 500€-Schein...

Ach was waren dass noch Zeiten als Geld einen Eigenwert hatte und kein künstliches Zahlungsmittel war das je nach Bedarf nachgedruckt wird...
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21.01.2011 19:07 Uhr von shorty_08-15
 
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@1984 london kennen gelernt hast du scheinbar nicht wirklich.
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21.01.2011 19:18 Uhr von blaablaablaa
 
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andererseits, so schön ist london nun auch nicht um gerade dort die kohle zu versenken,
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21.01.2011 20:00 Uhr von TrangleC
 
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@ Allmightyrandom: Geld war noch nie mehr als ein auf Vertrauen und Authorität basierendes System. Im Grunde ist ein Geldschein nichts anderes als ein pauschaler Schuldschein den die Banken rausgeben und für den die Regierung mit einsteht.

Ich weiß nicht von was für einem "Eigenwert" du redest den das Geld irgendwann mal gehabt haben soll.

Meinst du damit die Antike in der noch nur Münzen aus Edelmetallen benutzt worden sind?

Selbst da ist der wahre Wert doch ein völlig subjektives Ding. Warum ist Gold etwas wert? Was kann man schon großartig damit anstellen?
Klar, man kann Schmuckstücke draus machen, aber rechtfertigt das dass das ganze Finanzsystem damals darauf aufgebaut war?

Der Wert eines Ersatztauschmittels steckt immer im Kopf der Leute die es benutzen.

Letztendlich ist es egal wieviel Geld der Staat druckt, solange die Leute daran glauben dass man damit Sachen und Dienstleistungen bezahlen kann und das war von Anfang an so.
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24.01.2011 12:58 Uhr von Allmightyrandom
 
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"Selbst da ist der wahre Wert doch ein völlig subjektives Ding. Warum ist Gold etwas wert? Was kann man schon großartig damit anstellen?"

Hübsch aussehen war schon immer bare Münze wert. Und heutzutage kann man Gold für so viele Dinge nutzen - ohne Gold gäb es z.B. kaum oder keine lauffähigen Computer. Ebenso siehts mit Platin und anderen Edelmetallen aus (z.B. keinen Katalysator fürs Auto!). Der Materialwert ist also tatsächlich da - wenn ich die Münze einschmelze kann ich den Klumpen verkaufen/tauschen. An nen Hardwarehersteller, nen Zahnarzt oder an nen Schmuckhändler. Was mache ich mit einem verbrannten Geldschein?
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02.03.2011 18:51 Uhr von TrangleC
 
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@ Allmightyrandom: Arg spät eine Antwort zu schreiben, aber ich hab erst jetzt beim Rumstöbern in alten Diskussionen gesehen dass Du hier nochmal was geschrieben hast. Vielleicht hast Du ja die Email-Benachrichtigung eingeschaltet und bekommst das hier mit.

Klar hat Gold auch ein paar technische Anwendungsmöglichkeiten, aber bei weitem nicht genug um den Wert den wir ihm zumessen zu rechtfertigen.
Streng genommen hat fast alles irgendeinen Nutzen und Wert, aber deswegen machen wir auch nicht Guano zum Zahlungsmittel.

Würde mich nichtmal wundern wenn pro Gramm gerechnet das spezielle Papier aus dem Geldscheine gemacht werden mehr wert wäre als Gold.

Und das Holz oder die Baumwolle aus denen Papier hergestellt wird ist definitiv nützlicher als Gold. Dass es brennbar ist und Gold nicht tut da nichts zur Sache.

Blei hat wahrscheinlich genau so viele, wenn nicht mehr technische Anwendungsmöglichkeiten wie Gold und ist einschmelzbar und umformbar und trotzdem ist es nicht so ein Wertgegenstand wie Gold.

Damit will ich sagen dass der Wert des Goldes nichts mit seinen technischen Anwendungsmöglichkeiten zu tun hat, die ja mit Ausnahme der Schmuckherstellung alle noch garnicht existiert haben als es seine "Boomzeit" als Zahlungsmittel hatte. Die alten Römer haben nicht mit Goldmünzen bezahlt weil man die theoretisch für computerelemente brauchen könnte.

Wie gesagt, der Wert und die Nutzbarkeit eines Zahlungsmittels ist immer eine psychologische Angelegenheit.
Gold funktioniert auch nur als Wertgegenstand weil wir uns alle stillschweigend darauf geeinigt haben dass es wertvoll ist. Würdest du jemandem was abkaufen wollen der aus irgendeinem Grund Gold nicht für wertvoll halten würde, wäre es genau so nutzlos wie Papiergeld es sein kann.

Es geht immer nur um eine Sache:
Hält derjenige dem du ein Zahlungsmittel als Gegenleistung für einen Kauf oder eine Dienstleistung anbietest dieses Zahlungsmittel für akzeptabel oder nicht.
Da gibt es absolut keinen Unterschied zwischen Gold und Papiergeld oder gar Guano, um bei dem Beispiel zu bleiben.

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