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USA: Buch über ultrastrenge, chinesische Erziehungsmethoden löst Debatte aus

Amy Chua, Juraprofessorin in Yale, hatte zunächst mit einem Essay den Stein ins Rollen gebracht: "Warum chinesische Mütter besser sind." Kurz darauf legte sie mit dem Buch "Battle Hymn of the Tiger Mother" - "Schlachtgesang der Tigermutter" nach und propagierte darin strengste Erziehungsmethoden.

Darin schreibt sie, dass man seine Kinder zu Arbeit zwingen muss, damit sie letztendlich nicht scheitern: "Um gut in etwas zu werden, muss man arbeiten, und Kinder wollen von sich aus niemals arbeiten, weshalb es so wichtig ist, dass man sich über ihre Wünsche hinwegsetzt."

In den USA lösen solche Sätze einerseits Empörung aus, denn hier lauten die Erziehungsgrundsätze Verständnis und Toleranz. Andererseits löst das Buch auch Ängste aus, schließlich sind asiatische Kinder momentan die erfolgreichsten und hängen amerikanische und europäische Kinder ab.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Buch, Debatte, Methode, Erziehung, Auslöser
Quelle: www.sueddeutsche.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2011 12:32 Uhr von Canoa-Quebrada
 
+23 | -26
 
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Dieses Buch könnte für einige bzw. viel Eltern der Schlüssel zum Erfolg sein, was die Erziehung ihrer Kinder angeht.
Vielleicht werden dann unsere Kinder/Jugendlichen wieder erfolgswiller und verantwortungsbewußter, auch im Umgang mit ihren Mitmenschen.
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21.01.2011 12:33 Uhr von bono2k1
 
+32 | -24
 
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Es scheint mir als würde die westliche Welt kolletiv zurück ins Mittelalter laufen...erst die Sarrazin-Trulla über ihre "Unterrichtsmethode" und jetzt sowas...

Wann kommt das gute alte "hart wie Kruppstahl" wieder? :)

Genau, machen wir unsere Kinder schon möglichst früh fertig, brechen ihren Willen und drücken ihn unseren Willen auf. Perfekte Vorbereitung für ein Leben innerhalb des Schweinesystems...super...

(dazu sei gesagt ich bin ein absoluter Gegner der anti-autoritären Erziehung, aber das hier..ist ein Witz!)

Vorposter:

What? "Vielleicht werden dann unsere Kinder/Jugendlichen wieder erfolgswiller und verantwortungsbewußter, auch im Umgang mit ihren Mitmenschen. "

Wenn man sie triezt? Wenn man ihnen nur Zwänge angedeihen lässt? Hast Du den Text überhaupt verstanden? Mit Zwang erreichst Du nichts. Etwas kleverer sollte es schon sein...und wenn man nur auf Leistung getrimmt wird...wie genau soll sich das Verhalten gegenüber der Mitmenschen verbessern?

Schau Dir mal heute schon unsere Ichlinge im Gelben BWL-Hemd an...Menschenfreunde? Solidarität? Das kennen die nicht..wieso auch..die sind sich selbst die Nächsten...



[ nachträglich editiert von bono2k1 ]
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21.01.2011 12:42 Uhr von SystemSlave
 
+18 | -4
 
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schließlich sind asiatische Kinder momentan die er: "schließlich sind asiatische Kinder momentan die erfolgreichsten"

Denn scheint da ja was dran zu sein, das man sich mal über den willen der Kinder hinwegsetzten sollte aber, das muss alles seine grenzen haben, schließlich soll ja ein eigenständiges und individuelles Individum heranwachsen und nicht der breiten Masse hinterherlaufen wie ein Schaf.

Wie wäre es mit Motivieren, wenn jemand was spaß macht macht er es gerne und gut, besser als wenn man mit nem Schlagstock dahinter steht und das kind denkt ich muss Perfekt sein wie die anderen sonst gibt wieder Prügel.
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21.01.2011 12:59 Uhr von SirDragon
 
+29 | -3
 
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Leistung als Existenzberechtigung? Was die Aussage "schließlich sind asiatische Kinder momentan die erfolgreichsten" allerdings verschweigt, was mit den Kindern passiert die diesem Leistungsdruck nicht stand halten bzw. einfach nicht die entsprechenden geistigen Vorraussetzungen haben:
Gerade die Länder China und Japan haben einen extrem hohe Selbstmordquote unter Jugendlichen.

Und wenn Kinder durch den Freitod versuchen dieser Art von Erziehung zu entfliehen, dann kann mir keiner verkaufen, dass soetwas der richtige Weg ist.
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21.01.2011 13:21 Uhr von Der Erleuchter
 
+7 | -6
 
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Man muss ja nicht gleich ins andere Extrem: Es reicht ja schon wenn ein Mindestmass an Erziehung wieder greifen würde. (gilt zumind für einen hohen Prozentsatz) Aber Deutschlands Zukunft ist schon verloren.
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21.01.2011 13:27 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Vor: einigen Wochen war doch mal ne Reportage über Chinesische Schüler im Gymnasium, das war schon Krass, von morgens 7:00 bis abends um 22:00 Uhr lernen, Mittags ne halbe Stunde Pause.
Die Schulen bekommen Erfolgsprämien, Kopfgeld für jeden Schüler, der die Aufnahmeprüfung an einer der Elite-Unis schafft.
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21.01.2011 14:20 Uhr von nougatkeks
 
+15 | -0
 
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Als zu meiner Schulzeit hatten wir auch hin und wieder mal einen Chinesischen Austauschschüler. Es war beachtlich wieviel die schon im Gegensatz zu gleichaltrigen beherrscht haben. Auch die deutsche Sprache lernten sie im Handumdrehen.

Beeindruckend war dann als man sich abends zum Bierchen traf, völlig ungewohnte Welt für sie aber man merkte wie sie Gefallen daran fanden nicht nur für die Arbeitswelt zu leben und mal die Seele baumeln zu lassen. Eine Erfahrung, die sie Zuhause nie machen durften.

Es ist immer eine Frage wonach man Erfolg definiert. Wenn ein Land sich ausschlieslich Arbeitsmaschinen ranerzihet, die auf Teufel komm raus den größten Nutzen für ihr System bringen sollen, dann bleibt die "Menschlichkeit" bei vielen auf der Strecke.
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21.01.2011 14:21 Uhr von Kappii
 
+16 | -0
 
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was bringt einem Erfolg: wenn man unglücklich ist?
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21.01.2011 14:23 Uhr von invis
 
+5 | -0
 
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Will: nicht verallgemeinern, aber als ich in Amerika war und mitbekommen habe wie viele Jugendliche völlig unter den Fittichen der Eltern leben, mit 18 oder 19 bloß bis 21:00 draußen bleiben dürfen, Kontakt zum anderen Geschlecht völlig undenkbar war und am besten das ganze mit der Bibel gerechtfertigt wird, die man schon im Kindesalter, ob mans möchte oder nicht (als Kind kann das glaube ich keiner selbstständig entscheiden), eingetrichtert bekommt, halte ich für alles andere als Verständnis und Toleranz.
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21.01.2011 14:35 Uhr von GenGemuese
 
+8 | -1
 
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das problem bei einer so strengen erziehung die kinder werden nicht lernen eigene entscheidungen zu treffen, werden nicht lange leben, haben kein leben... straft mich ruhig mit minusen (minen?! xD) mir wayne...
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21.01.2011 15:25 Uhr von karmadzong
 
+5 | -0
 
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nunja bei aller eistung die die Kids da bringen bleibt was anderes völlig auf der Strecke, nämlich die Fähigkeit zum differenzierten, kreativen Deken und ganz besonders die Fähigkeit geistig ausgetretene Pfade zu verlassen und mal anders an ein Problem heranzugehen.. was nutzen mich tausende kids die Eliteunis mit bravour bestehen wenn keins dieser Kids anschließend in der Lage ist auf neuartige Probleme zu reagieren?? das ist in meinen Augen alles nur noch stupides auswendiglernen ohne zu überlegen wie man es anders machen könnte.. nunja, hat schon seinen Grund warum die Chinesen soviel kopieren, für eigene Kreative Entwicklungen fehlt da das geistige Rüstzeug, das haben die schon im Kindergarten rausgehämmert bekommen...
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21.01.2011 15:40 Uhr von MiA.MaX
 
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erm war hier einer der kommentatoren schonmal in china ?
ich war inzwischen schon zweimal da und ein drittesmal wird in kürze folgen.

einen so grossen unterschied wie manche meinen gibt es nicht. die leute sind genau gleich glücklich und gehen genau wie hier auch gerne mal einen über den durst trinken und habens lustig dabei.

ja, ich habe es persönlich mitbekommen, dass kinder dort sehr viel mehr lernen müssen. trotzdem haben auch dort die kinder noch genügend zeit zum spielen und lachen.
hab insofern keinen unterschied festgestellt.

vonwegen kreativität geht verlohren und anderen blabla... das sind vorurteile die durch nichts zu belegen sind.
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21.01.2011 15:42 Uhr von Earaendil
 
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1984: Absolute Zustimmung..so wollte ich es auch schreiben..mercie ;)


xDDD

Oh,Mia,du warst schon zwei Mal da..na dann hast du sicherlich den großen Überblick ;)

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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21.01.2011 15:49 Uhr von MiA.MaX
 
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@Earaendil
nun da ich da hinten sogar leute kenne und somit das glück hatte mir einen eindruck vom familienleben zu machen, habe ich sicher einen sehr viel besseren überblick als 99% der kommentatoren hier.

ich hatte jedenfalls immer meinen spass mit den chinesen und die kinder die ich kennengelernt habe, haben auch keinen unglücklichen eindruck gemacht.
da wurde gelacht und gespielt genau wie hier.
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21.01.2011 16:37 Uhr von hujiko-san
 
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Hmm für die westliche Welt gänzlich ungeeignet, da ein komplett anderes Bezugssystem zur sozialen Umwelt vorherrscht.
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21.01.2011 16:45 Uhr von lilepe76
 
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mich: würde mal interessieren, ob es in china auch jugendliche gibt, die wahllos leute in u-/s-bahn-stationen verprügeln bzw. umbringen. wenn ich mir hier auf dem land das gesocks teilweise so angucke, wünsche ich mir schon eine strengere erziehung für manch jugendliche.
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21.01.2011 18:41 Uhr von Westwind
 
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Anzahl der Nobelpreise: Man sehe sich einfach die Anzahl der Nobel-Preisträger in Japan und USA an.

Kreativität entsteht nicht durch Pauken und Zwang.
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21.01.2011 20:30 Uhr von meisterthomas
 
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amaeru: ich will geliebt sein: amaeru, oder so ähnlich - ist ein wort aus dem Japanischen und heißt, ich will geliebt sein.Vermutlich gibt es im koreanischen ein ähnliches und womöglich im Chinesischen auch.

Eine Deklination des Wortes Liebe in dieser Art gibt es in keiner westlichen Kultur und vermutlich auch nicht ausserhalb Ostasiens.
In unseren Kulturkreis bleiben Worte wie Glaube und Liebe ihrem Sinn nach offen und undefiniert, was auch ein Stück Freiheit ist.

Wenn ich europäische Kleinkinder mit den Asiatischen vergleiche, fällt mir oft auf, daß mir letztere meistens wohlerzogener, anständiger und irgendwie steifer erscheinen.
Ausnahmen gibt es natürlich auch.
Ihre Spontatnität büßen europäische Kinder dagegen normaler Weise erst mit dem Ödipuskomplex im Alter von 5-6 Jahren ein.

Was ich mich seit Jahrzehnten frage ist, was passiert mit vielen asiatischen Kindern bereits im vorödipalen Alter?
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21.01.2011 20:51 Uhr von froggerdirk
 
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So what? Hallo?
Da schreibt eine Dame,was sie für richtig hält in >Sachen Erziehung,mehr nicht!
Ob die Chinesen das auch s sehen,ist eine völlig andere Frage.
Wenn ich jetzt ein Buch rausbringe und behaupte,unsere Kiddies sollten 40 Stunden die Woche pauken,sind sie auch nicht deshalb,wie sie sind.
Erziehung und Umwelt prägt,wer z.B. gegen unsere Jugend meckert vergißt,das sie nicht so zur Welt kommen,sondern zu dem gemacht werden,was sie sind und besonders,was ihnen vorgelebt wird.
Es sind nicht nur die TV-Shows und Videospiele,einige Eltern sollten mehr ERZIEHEN und mit gutem Beispiel vorangehen - dann muß allerdings auch die ein oder andere Stunde mit den Kindern verbracht werden,statt ihnen eine Xbox oder Playstation zu kaufen!
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21.01.2011 22:02 Uhr von hofn4rr
 
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fordern = fördern: ,bei kindern insachen erziehung ein unabdingbares muß.

wobei es natürlich einigen erwachsenen auch nicht schaden würde, insbesondere bei unserer herbeiphantasierten hochkultur, den leuten etwas auf die sprünge zu helfen, wo das tägliche brot eigentlich her kommt (durch arbeit).

ultrastreng empfinde ich mütter, die bereits an der supermarktkasse kläglich scheitern, wenn das kind nicht genau das bekommt was "es" will.
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22.01.2011 00:53 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"(...) schließlich sind asiatische Kinder momentan: die erfolgreichsten (...)"

Die Kinder der Volksrepublik China sind zumindest nur in Shanghai erfolgreicher. Der Grund: China hat Shanghai als einzige Stadt ins Rennen geschickt.

Die Kinder ackern wie blöde - bis spät in die Nacht. Die Eltern zahlen sich dumm und dämlich für das einzige Kind, das sie haben: Die Nachhilfe. Regelmäßig stürzen sich Kinder in den Tod, weil sie es nicht in die beste weiterführende Schule geschafft haben. Das chinesische Schulsystem fördert das Auswendiglernen. Eltern und Pädagogen beklagen den Mangel an Entwicklungsmöglichkeiten für Kreativität. Neue Unterrichtsformen haben wenig Chancen, da nur die "harte" Schule gesellschaftlich anerkannt ist. Das Kind, das nicht leidet, hat wenig Chancen, einen "guten" Job zu bekommen.

Sieht man einmal vom wirtschaftlich unrentablen Prestigeprojekt der Eisenbahn nach Lhasa ab, ist bisher das meiste in China bisher kopiert. Innovative bahnbrechende Entwicklungen sind in den China ausgeblieben. Den Stealth-Bomber haben chinesische Hacker aus dem Pentagon, das stille U-Boot haben sie aus Kiel.

Was bleibt übrig von den "erfolgreichsten" Kindern in China?

Die erdrückende Masse von Menschen, die einen riesigen Markt bilden, der aber nur für ausländische plutokratische Strukturen kalkulierbar erscheint.

Auch Indien tritt vor allem durch die Masse von Menschen in Erscheinung. Die Erhöhung des Einkommens hat zu einer Absenkung des Lebensstandard geführt, da nun gesellschaftliche Zusammenhänge der Steuerlast unterliegen, die zuvor in "Nachbarschaftshilfe" erledigt wurden.

Einziger Lichtblick ist Singapur, das aber unter der elitären Politik des Staates leidet, weil die Eliten nicht den staatlich erwünschten Nachwuchs bekommen? Warum auch, wenn Eltern für die vom Nachwuchs hingeworfenen Kaugummis zahlen sollen?

Man sollte sich nicht von solchen Horrormeldungen einschüchtern lassen, letztlich zählt, welche Zusammenhänge produktive Entwicklungsschübe auslösen. Das hat der chinesische Ministerpräsident jetzt in Washington, D.C. indirekt zugegeben, als er bestätigte, daß in Sachen Menschenrechte China Nachholbedarf hätte. Kein Wunder: Es gibt ca. 66 Straftatbestände in China, die mit der Todesstrafe belegt sind.

Richtig ist aber, daß es in Deutschland einen riesigen Bedarf an bezahlter Nachhilfe für Schüler gibt, diese aber nicht finanziert wird!
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22.01.2011 04:06 Uhr von myotis
 
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würden wir Bill Gates oder Steven Jobs kennen wen sie brav ihr Studium beendet hätten?
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22.01.2011 05:17 Uhr von Aib
 
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Pfff wers nötig hat. Wer seine Kinder triezen und schlagen muss um sie aufs Leben vorzubereiten ist ein Versager auf ganzer Linie.

Meiner Meinung nach fühlt sich die Dame in ihrem Innersten von ihrer Erziehung verletzt und sucht jetzt als Erwachsene verzweifelt nach Erklärungen warum ihr so ein "Unrecht" als Kind wiederfahren ist. Die beste Erklärung wäre da, dass es die bessere, überlegenere Erziehungsmethode war. Da schreibt man dann auch gerne ein Buch darüber warum Mama am besten zuschlägt.

Und ganz nebenbei: Beruflicher Erfolg ist bei weitem nicht alles im Leben. Ich kenne ne Menge chinesischer Auslandsstudenten und habe mit einigen in einer WG gelebt. Bei aller Liebe, deren Lebensart würde ich mir für keins meiner Kinder wünschen.
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24.01.2011 10:34 Uhr von Seravan
 
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naja aber wiedermal ein beispiel: dass dieses typisch "supernanny" erziehungschaos nicht die optimalste lösung ist, wenn mann die leistungsdaten heranzieht.
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26.01.2011 15:10 Uhr von Aib
 
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Mist! Mal wieder in die amerikanische Propagandafalle getappt.

Hier ein Interview mit der Frau:

http://www.colbertnation.com/...

Interview ist am Ende des Videos.
Es stellt sich heraus das es sich mehr um eine Parodie handelt. Sie hat versucht ihre Kinder so zu erziehen wie sie von ihren strengen Eltern erzogen wurden, aber musste am Ende einlenken.

Ich schätze mal es war hauptsächlich FOX News und andere Quellen des amerikanisch rechten Spektrums die das Zeug aus dem Kontext genommen haben um eine Kontroverse zu schaffen.

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