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"EFF" kommentiert Sonys Verhalten gegenüber Hacker "GeoHot" als falsches Signal

Die amerikanischen Bürgerrechtler der "Electronic Frontier Foundation" (EFF) haben ein offizielles Statement im Fall Sony gegen George Hotz abgegeben. In der Stellungnahmen heißt es, der Elektronikkonzern würde bedrohliche Signale aussenden.

Sowohl gegenüber Kunden als auch Forschern würde Sony ein falsches Signal aussenden - dies ist die Meinung der Bürgerrechtler der EFF. Datenanalysten, die Sicherheitslecks aufdecken wollten, würden sich nach Sonys Aktion gegen George Hotz erst recht nicht mehr trauen, Sony zu kontaktieren.

Die EFF ist der Ansicht, dass Personen einmal gekaufte Hardware zu eigenen Zwecken einsetzen dürfen. Schon im Jahr 2010 erzielte man einen Erfolg gegenüber dem Konzern Apple. Nach Anpassung des "Digital Millenium Copyright Act" ist das Hacken des eigenen Smartphones in den USA nicht mehr illegal.


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WebReporter: Tokitok
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Sony, Verhalten, Signal, George Hotz
Quelle: www.ichspiele.cc
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21.01.2011 07:27 Uhr von selflezz1
 
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